Acceptance of Smart Homes: An Empirical Study of Reasons for Restraint in Common Aspects of Intelligent Environments

Type: Bachelor-Thesis
Student: Lorena Ullrich
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Ralf Bleymehl
Edit time: SoSe 2017

Description:

Ziel der Arbeit war eine empirische Studie, mit deren Hilfe die bislang niedrige Adoptionsrate von Smart Home Technologien in Deutschland untersucht werden soll. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u. a.: Was versteht man allgemein unter einem Smart Home? Welche Funktionen bietet ein Smart Home? Wie sieht die aktuelle Marktsituation im Smart Home Sektor aus? Welche spezifischen Produkteigenschaften wirken sich auf die Adoptionshemmung von einem Smart Home aus? Nach Motivation, Zielsetzung und der Erläuterung des Aufbaus der Arbeit definiert die Autorin den Begriff des Smart Home und erläutert die allgemeine Funktionsweise, sowie deren Services. Anschließend untersucht sie im 3. Kapitel die aktuelle Marktsituation. Hierbei werden genauer die aktuellen Smart Home Produkte und – Services untersucht, weiterhin sind Marktkennzahlen wie bspw. die Marktdurchdringung in den USA, China und Deutschland. Das 4. Kapitel beschäftigt sich thematisch mit dem Adoptionsstatus von Smart Home Technologien. Im Rahmen dieser Literaturanalyse im Smart Home Sektor wird die Adoptionsrate des Smart Home für Deutschland und die USA in einer Adoptionskurve nach Rogers eingeordnet, die Rolle des Frühanwenders beschrieben und Kritik am Design der betrachteten Studien geübt. Basierend auf den Erkenntnissen des 4. Kapitels wird im 5. Kapitel von der Autorin eine eigene Studie zur Adoptionshemmung konzipiert und durchgeführt. Nach einem Überblick über den Studienaufbau und den Studienergebnissen, werden die Ergebnisse interpretiert. Das 5. Kapitel wird mit einer Kritik am eigenen Studiendesign abgeschlossen. Mit einem Fazit im 6. Kapitel wird die Arbeit abgeschlossen.

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Fallstudie zum Leben in Smart Home Umgebungen

Type: Bachelor-Thesis
Student: Hannah Stein
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Ralf Bleymehl
Edit time: SoSe 2017

Description:

Ziel der Arbeit war eine Evaluation des Konzepts von situationsgebundenen Dialogen mit Hilfe einer qualitativen Nutzerstudie, sowie einer quantitativen Online-Studie. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u. a.: Sind die vom System initiierten Dialoge sinnvoll? Ist es auf Basis des SqUISH Ansatzes möglich den Nutzer qualitativ in seinen täglichen Abläufen zu unterstützen? Wo bestehen noch Lücken im aktuellen System? Nach einleitender Motivation, Zielsetzung und der sich daraus ergebenden Forschungsfragen, beschreibt die Autorin im zweiten Kapitel den Forschungsstand im Smart Home Sektor. Hierbei werden gängige Systeme wie Google Home oder Amazon Echo näher betrachtet und mit dem SqUISH-System verglichen. Anschließend untersucht die Autorin im 3. Kapitel verschiedene Untersuchungsmethoden in Bezug auf Nutzerstudien. Sie unterscheidet hierbei zwischen qualitativen, sowie quantitativen Methoden, so z. B. Fallstudien und Narrative Inquiry bei den qualitativen, sowie schriftliche Befragung und Experimente bei den quantitativen Untersuchungsmethoden. Im darauffolgenden 4. Kapitel beschäftigt sich die Autorin mit dem Aufbau der beiden Studien. Hierbei wird zunächst erklärt, wie die Nutzerstudie aufgebaut ist und wie das entwickelte System funktioniert. Anschließend erklärt sie den Aufbau der Online-Studie. In Kapitel 5 werden die Ergebnisse der Studie ausgewertet. Hierbei wird in der Auswertung der Nutzerstudie eine Befragung mit dem Probanden durchgeführt. In der quantitativen Online-Studie wird zunächst der Stichprobenumfang dargestellt. Anschließend werden die geprüften Szenarien ausgewertet. Die Autorin schließt die Arbeit im 6. Kapitel mit einer Diskussion bestehend aus einer Abgrenzung der Arbeit, einer Zusammenführung der Studienergebnisse, sowie Implikationen für die Systemweiterentwicklung.

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Access Control for Web Apps to Mobile NoSQL – Databases in Serverless Architectures

Type: Bachelor-Thesis
Student: Mirco Pyrtek
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 16/17

Description:

Ziel der Arbeit war die Entwicklung einer Architektur für die lokale Datenspeicherung in Browsern, welche von Web Apps mit Zugriffsrechten genutzt werden können. Damit wird es möglich, Daten kontrolliert zwischen Web Apps im Browser auszutauschen. Der Autor sollte hierzu ein Architekturmodell entwickeln und dies exemplarisch implementieren. Da hiermit Neuland betreten wird, ist die Arbeit als Machbarkeitsstudie zu verstehen. Demzufolge ist die Arbeit in folgenden Schritten erfolgt: 1. Analyse der Literatur und Softwarelandschaft, 2. Ent-wicklung eines logischen Architekturmodells, 3. Entwicklung einer technischen Architektur, 4. exemplarische Realisierung und 5. Bewertung der Realisierung und Ausblick. Entlang dieser methodischen Beschreibung hat sich der Autor in seiner Arbeit bewegt. Nach einer Motivie-rung in Kapitel 1 werden in Kapitel 2 zahlreiche Facetten technischer Grundlagen vorgestellt. Die Entwicklung des logischen und technischen Architekturmodells und die exemplarische Realisierung sind in Kapitel 4 zusammengefasst. Als Kern der Arbeit kann das Unterkapitel 4.3 betrachtet werden, in dem die logische und technische Architektur gemeinsam vorgestellt werden. In Kapitel 5 werden die Architekturen vor dem Hintergrund der Realisierung bewer-tet. Hinzu kommt ein Ausblick auf Erweiterungen. Ebenso wird intensiv die Fragen der tech-nischen Sicherheit der Architektur bearbeitet und konkrete Lösungsvorschläge aufgezeigt. Kapitel 6 beinhaltet eine kurze Zusammenfassung.

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Künstliche Intelligenz in Smart Services – Empirische Untersuchung des zukünftigen unternehmerischen Einsatzes von Methoden der Künstlichen Intelligenz in innovativen Dienstleistungen

Type: Bachelor-Thesis
Student: Michelle Sträßer
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 16/17

Description:

Ziel der Arbeit war die empirische Untersuchung wie Unternehmen zum Thema Künstliche Intelligenz im Allgemeinen und Smart Services im Speziellen stehen. Die Autorin hat ihre Arbeit in sechs Teile gegliedert. Im Einleitungskapitel gibt sie eine kurze Hinführung zum Thema Künstliche Intelligenz und den Aufbau der Arbeit. In Kapitel 2 werden fünf große Themenfelder vorgestellt. In Kapitel 3 wird der Begriff der Künstlichen Intelligenz vorgestellt. Kapitel 4 gibt eine umfangreiche Einführung in den Begriff der Smart Services mit einer Ver-tiefung in den Wirtschaftsbereichen der Produktion und des Einzelhandels. Kapitel 5 stellt die empirische Studie vor, welche als Kern der Arbeit betrachtet werden kann. Kapitel 6 gibt eine Schlussfolgerung und ein Fazit.

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Einsatz von Deep Learning Technologien in Unternehmen: Status und Perspektiven

Type: Bachelor-Thesis
Student: Alexander Wobedo
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Nurten Ösüz
Edit time: SoSe 2017

Description:

Die wachsende Popularität von Machine Learning Algorithmen führten zu ihrer breiten tech-nischen Anwendung und Verfügbarkeit für Unternehmen. Vor allem Deep Learning mit neu-ronalen Netzen gewinnt schon seit einiger Zeit zunehmend an Bedeutung in der KI-Technologie. Ziel dieser Arbeit war es, den Einsatz von Deep Learning Technologien in Un-ternehmen zu analysieren. Hierbei liegt der Fokus auf dem aktuellen Status und den Per-spektiven für die Zukunft. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Wie werden Deep Learning Technologien in Unternehmen eingesetzt und welche Vor-teile ergeben sich daraus? Welche Implikationen lassen sich für Unternehmen ableiten? Nach Motivation, Zielsetzung und Erläuterung des Aufbaus der Arbeit betrachtet der Autor den Begriff Deep Learning und versucht diesen in den fachspezifischen Kontext einzuord-nen. Im Anschluss daran werden die unterschiedlichen Deep Learning Methoden vorgestellt. In einem weiteren Schritt wird auf die Einsatzgebiete der Deep Learning Technologien ein-gegangen. Kapitel 6 beschäftigt sich mit der gegenwärtigen Entwicklung. Hierbei wird zum einen eine Marktbetrachtung vorgenommen und zum anderen auf die Herausforderungen eingegangen. In einem letzten Schritt wird unter dem Punkt „Disruption“ erläutert, welche sozioökonomischen Veränderungen mit dem Einsatz von Deep Learning Technologien ein-hergehen, um im Anschluss daran eine Zusammenfassung und einen kurzen Ausblick zu geben.

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Cognitive Computing im Unternehmenskontext

Type: Bachelor-Thesis
Student: Sven Lauk
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Barbara Müller
Edit time: SoSe 2017

Description:

Ziel der Arbeit war die Analyse der Rolle von Cognitive Computing im Unternehmenskontext. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u. a.: Was versteht man allgemein unter Cognitive Computing und inwiefern kann Cognitive Computing im Unternehmen produktiv eingesetzt werden? In welchen Branchen wird Cognitive Computing aktuell bereits eingesetzt und wie könnte sich der Einsatz zukünftig entwickeln? Welche Rolle spielt Cognitive Computing in Zeiten von Industrie 4.0 und Big Data? Nach Motivation, Zielsetzung und der Erläuterung des Aufbaus der Arbeit wird der Begriff des „Cognitive Computing“ erklärt und die allgemeine historische Entwicklung der künstlichen Intelligenz erläutert. Anschließend verdeutlicht das 4. Kapitel die Relevanz der Thematik des Cognitive Computing in Zeiten von Industrie 4.0 und Big Data anhand der aktuellen Entwicklungen. Das 5. Kapitel beschäftigt sich thematisch mit dem Hauptthema der Arbeit „Cognitive Computing im Unternehmenskontext“ und beinhaltet Beispiele zu Kognitiven Systemen die bereits in Unternehmen zum Einsatz kommen. Im Rahmen dessen werden besonders IBM Watson und SAP HANA genauer betrachtet. Ebenso werden aktuelle Einsatzbeispiele geordnet nach Branchen gesammelt und die Vor- und Nachteile, die Cognitive Computing für Unternehmen mit sich bringt, aufgelistet. Im Anschluss wird ein kurzer Zukunftsausblick gegeben und die Arbeit mit einem Fazit abgeschlossen.

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Smart Home Architectures – A Comparison in Consideration of Technical and Service-Oriented Aspects

Type: Bachelor-Thesis
Student: Mathias Becker
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Ralf Bleymehl
Edit time: SoSe 2017

Description:

Ziel der Arbeit war eine Literaturrecherche, in der die aktuell gängigen Smart Home Architekturen und deren serviceorientierte Aspekte miteinander verglichen werden. Zur Erreichung dieses Ziels werden zwei konkrete Forschungsfragen aufgestellt: (1) „Welche Architekturen bezüglich des Smart-Home-Konzepts existieren und wodurch unterscheiden sich diese?“; (2) Welche Funktionen kann ein Smart Home seinen Bewohnern bieten und wie sind diese voneinander abzugrenzen?“. Zur Beantwortung dieser Fragen werden zum Einen manuell nach Quellen im Internet und in Bibliotheken gesucht, zum Anderen ein Literaturreview in den wissenschaftlichen Datenbanken von Google Scholar und ScienceDirect durchgeführt. Nach einleitender Heranführung an die Thematik und Zielsetzung der Arbeit werden begriffliche Grundlagen definiert. Innerhalb dieser definitorischen Abgrenzung werden das Smart Home im Allgemeinen, sowie Chancen und Risiken erläutert. Im 2. Kapitel beginnt die Literaturrecherche. Im Zuge dieser Recherche werden zunächst offene und proprietäre Systeme betrachtet und voneinander abgegrenzt. Weiterhin werden Architekturen näher untersucht und in Kategorien unterteilt. Nach einer detaillierten Beschreibung der Architekturen wird auf die aktuelle Problematik dieser eingegangen. Im darauffolgenden Abschnitt werden die Services im Smart Home Sektor näher untersucht. Auch diese werden in Kategorien unterteilt und detailliert beschrieben. Im 3. Kapitel, dem Schluss der Arbeit, wird ein Fazit gezogen und die Ergebnisse werden zusammengefasst. Abgeschlossen wir die Arbeit mit einem Ausblick.

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Erfassung und Analyse von kundenindividuellen Bio-Signalen in Handelsumgebungen

Type: Master-Thesis
Student: Nurten Öksüz
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 16/17

Description:

Online Handel und stationärer Handel befinden sich in einem intensiven Wettbewerb, der u.a. über das Kauferlebnis der Kunden ausgetragen wird. Im Online-Handel können sehr detaillierte Spuren eines jeden Käufers analysiert werden. Im Gegensatz dazu hat der stationäre Handel nur ein grobes Verständnis zum eigentlichen Verhalten des Kunden. Kundenkarten, Kassenbon-Analysen und Analysen in Laborumgebungen sind die Hauptdatenspuren über die Händler Rückschlüsse auf das Kaufverhalten erzielen. In diesem Kontext wurde untersucht, ob sich Ermüdungsverhalten über einfach zu erfassende Vitalparameter einzelner Kunden über die Zeit des Einkaufs messen und analytisch feststellen lassen. Zu diesem Zweck wurde eine empirische Feldstudie in einem lokalen Supermarkt durchgeführt, bei der Kunden mit Vital-Sensoren ausgerüstet und während des realen Einkaufs vermessen wurden. Mittels verschiedener statistischer Methoden wurden die Daten im Anschluss analysiert.

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Predictive models for Smart Faming Services: damage control in potato harvesting

Type: Bachelor-Thesis
Student: Matthias Heerde
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: SoSe 2017

Description:

Der Zweck der Arbeit war es, einen Prototyp des Systems zu entwickeln, der den Grad schädlicher Einwirkungen auf Feldfrüchte über sensorisch erfasste Daten misst. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang sind u.a. Verbesserung: Wie hängt die Qualität der Schadenskontrolle von der Qualität der Sensoren ab? Welche Techniken zur Datenerfassung existieren für den Smart Farming Kontext, die verwendet werden können, um die Qualität sensorischer Daten zu Lokation eines physischen Objektes in einem dynamischen Umgebung zu verbessern? Können Deep Learning Techniken verwendet werden, um die Qualität der sensorischen Daten zu verbessern?

Zu Beginn der Arbeit wird das Konzept einer schmerzempfindlichen Kartoffel (nPotato) beschrieben sowie über die Notwendigkeit der Standortsteuerung des nPotato Sensors und Verbesserung seiner Größe gesprochen. Nach der Motivation und Zielsetzung werden konzeptionelle Grundlagen eingeführt und ein Literaturüberblick zu Posisitonierungssysteme gegeben. Danach wird der Stand des Smart Farming Projektes beschrieben. Anschließend wird das Systemdesign, Sensortypen und Sensorfusionstechniken, die für die Arbeit relevant sind beschrieben. In Abschnitt 3 werden Details zur Umsetzung vorgestellt, insbesondere, welches Gerät für die Datenerfassung verwendet wird, welche Kommunikationsprotokolle verwendet werden, und wie die Datenverarbeitung verfolgt. In Abschnitt 4 wird die experimentelle Evaluierung des implementierten Systems vorgestellt. Die Arbeit schließt mit Zusammenfassung in Abschnitt 5 und einem Ausblick in Abschnitt 6.

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Marktanalyse von Apps im Gesundheitswesen: Aktuelle Entwicklungen und Marktprognose

Type: Bachelor-Thesis
Student: Johanna Bopp
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Ralf Bleymehl
Edit time: WS 16/17

Description:

Ziel der Arbeit war die Analyse der aktuellen Entwicklungen von Apps im Gesundheitswesen, sowie Erstellung einer Marktprognose in dieser Domäne. Neben der Analyse der aktuellen Marktsituation werden gegenwärtige Apps beschrieben und klassifiziert. Wesentliche Fragestellungen sind u.a.: Wie sind die Digitalisierung des Gesundheitswesens und die wachsende Verbreitung von mobilen Endgeräten bereits verknüpft? Welchen Bekanntheitsgrad besitzen medizinische Apps? Mit welcher Häufigkeit werden Fitness – und Gesundheits-Apps genutzt? Nach einleitender Heranführung an die Thematik, Zielsetzung und der Erläuterung des Aufbaus der Arbeit werden begriffliche Grundlagen definiert. Innerhalb dieser definitorischen Abgrenzung werden das Gesundheitswesen, eHealth, Apps im Allgemeinen und Apps im Gesundheitswesen erläutert. Im 3. Kapitel beginnt die Marktanalyse. Im Zuge dieser Analyse betrachte sie zunächst die Ist-Situation und beschreibt hierzu Einflussfaktoren auf die Entwicklung von Apps im Gesundheitswesen. Innerhalb dieser Beschreibung finden sich u.a. das veränderte Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung, das Nutzungsverhalten des Internets und die allgemeine Digitalisierung und Vernetzung. Darauffolgend werden aktuelle Apps im Gesundheitswesen analysiert und kategorisiert. Die Kategorisierung erfolgt in einem top-down-Ansatz: Es wird zunächst eine Grobklassifizierung in Gesundheits-Apps und Medizin-Apps vorgenommen, welche dann in Unterkategorien wie z.B. Ernährung, Fitness, Lebensstil im Bereich der Gesundheits-Apps bzw. Apps für Leistungsempfänger, Apps für Leistungserbringer und Apps für Medizinprodukte im Bereich der Medizin-Apps weiter zugeordnet werden. Die Marktanalyse wird mit den Grenzen der Apps im Gesundheitswesen abgeschlossen. Im darauffolgenden Kapitel werden Marktprognosen getroffen. Hierbei werden z.B. soziodemografische und technologische Entwicklungen aufgeführt. Weiterhin werden kurzfristige, sowie langfristige Entwicklungen für Apps im Gesundheitswesen aufgezeigt. Mit dem 5. Kapitel, dem Schluss der Arbeit, werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.

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Marktanalyse zu Smart Wearables: Aktuelle Entwicklungen und Marktprognosen

Type: Bachelor-Thesis
Student: Franziska Braun
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Barbara Müller
Edit time: WS 16/17

Description:

Ziel der Arbeit war die Analyse des Marktes von Smart Wearables in Bezug auf aktuelle und prognostizierte Entwicklungen. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Was versteht man allgemein unter Smart Wearables und welche Wearable-Kategorien spielen aktuell eine Rolle auf dem Markt? Wie stabil ist der Markt für Smart Wearables, welche Herausforderungen bestehen und wie wird sich der Markt zukünftig entwickeln? Nach Motivation, Zielsetzung und der Erläuterung des Aufbaus der Arbeit wird der allgemeine Begriff Smart Wearables definiert und an Hand von Beispielen erläutert. Hierbei werden die folgenden Produktkategorien genauer betrachtet: Smartwatches, Fitness-Tracker, Smart Glasses und Smart Clothes. Im Folgenden werden ältere Zukunftsprognosen betrachtet, um im Anschluss an die quantitative Marktanalyse feststellen zu können, inwiefern sich frühere Zukunftsprognosen bewahrheitet haben. Im Rahmen der quantitativen Marktanalyse werden die Marktgröße, der Marktwachstum, die Marktdynamik und das Marktpotential für die einzelnen Produktkategorien untersucht.Das 6. Kapitel beschäftigt sich mit der qualitativen Marktanalyse. Diese wird mit Hilfe des Porter Five Forces Model durchgeführt. Nach der Erläuterung und der Beschreibung der einzelnen Bestandteile des Modells wird das Porter Five Forces Model kritisch betrachtet und auf fehlende Faktoren hingewiesen. Im Anschluss daran wird das vorgestellte Modell auf den Markt für Smart Wearables angewendet. Hierbei wird der Markt nach folgenden Kräften analysiert: Analyse der Lieferantenmacht, Analyse der Kundenmacht, Analyse der Bedrohung durch Ersatzprodukte, Analyse der Bedrohung durch potenzielle neue Konkurrenten und Analyse der Rivalität zwischen bestehenden Wettbewerbern. Abschließend wird ein Fazit hinsichtlich der Zukunftsprognosen, der Stabilität und den Herausforderungen des Marktes für Smart Wearables gezogen.

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Kinder im Umgang mit mobilen Technologien - Implikationen für die Konzeption und Entwicklung von mobilen Gesundheitsapplikationen für Kinder

Type: Bachelor-Thesis
Student: Anna Shuhayeva
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Nurten Öksüz
Edit time: WS 16/17

Description:

Die Digitalisierung hat viele Lebensbereiche des Menschen radikal verändert. Gerade die Nutzung von Apps trägt zu einem rasanten Vorantreiben der Digitalisierung bei. Auch im Bereich des Gesundheitswesens nimmt die Verwendung von mobilen Apps immer weiter zu. Hierbei stellt besonders die Entwicklung von Apps, welche für Kinder konzipiert werden, eine Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war es, das Thema „Kinder im Umgang mit mobilen Technologien“ zu analysieren und Implikationen für die Konzeption von mobilen Gesundheitsapplikationen für Kinder herauszuarbeiten. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Wie müssen Gesundheitsapplikationen konzipiert und entwickelt werden, damit Kinder zu einem autonomen Gesundheitsbewusstsein geführt werden? Wie können Kinder mit Hilfe von Gesundheitsapplikationen im Umgang mit ihrer Krankheit unterstützt werden? Nach Motivation, Zielsetzung und Erläuterung des Aufbaus der Arbeit wird der Begriff Gesundheitsapplikationen erläutert und in den fachspezifischen Kontext eingeordnet. Im Anschluss daran wird näher auf die rechtlichen Aspekte in Bezug auf Gesundheits-Apps eingegangen. In einem weiteren Schritt wird der Begriff „Digital Natives“ erläutert, um anhand dessen zu veranschaulichen, wie Kinder mit mobilen Technologien umgehen. Nach Betrachtung und Analyse von bereits existierenden Gesundheits-Apps für Kinder in Kapitel 7 werden Apps aus dem Lernsektor als Vergleichsgrundlage herangezogen, um zusätzlich Aufschluss über die Konzeption und Entwicklung von Apps für Kinder zu geben. Kapitel 8 leitet Implikationen für die Konzeption und Entwicklung von Gesundheits-Apps für Kinder her. In Kapitel 9 werden die Ergebnisse noch einmal zusammengefasst, um im letzten Schritt ein Fazit zu ziehen und einen kurzen Ausblick zu geben.

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Analyse des Einflusses geschlechtsspezifischer Präferenzen auf die Anschaffung und Nutzung von Smart Wearables

Type: Bachelor-Thesis
Student: Steven Kulik
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Barbara Müller
Edit time: WS 16/17

Description:

Ziel der Arbeit war die Analyse geschlechtsspezifischer Einflüsse auf die Anschaffung sowie die Nutzung von Smart Wearables. Neben der Analyse der aktuellen Marktsituation werden gegenwärtige und zukünftige geschlechtsspezifische Präferenzen in Bezug auf Smart Wearables herausgearbeitet. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Was versteht man allgemein unter Smart Wearables und welche Wearable-Kategorien sind aktuell am meisten verbreitet? Welche Rolle spielen Smart Wearables im alltäglichen Leben und welche Funktionen kommen zum Einsatz? Werden spezielle Wearable-Kategorien von Frauen oder Männern präferiert und welche geschlechtsspezifische Unterschiede sind bei der Nutzung von Smart Wearables zu erkennen? Nach Motivation, Zielsetzung und der Erläuterung des Aufbaus der Arbeit wird die historische Entwicklung von Smart Wearables betrachtet und im Anschluss daran werden die einzelnen Technologien des Wearable Computing definiert. Innerhalb dieser definitorischen Abgrenzung werden das Ubiquitouis Computing, die Mensch-Maschine-Interaktion und die Augmented Reality erläutert. Darauffolgenden werden die am weitesten verbreiteten Wearable-Kategorien mit Funktionen und Produktbeispielen aufgelistet. Das 3. Kapitel beschäftigt sich im Rahmen der Nutzung von Smart Wearables mit der Quantified-Self-Bewegung. Darauffolgende beginnt der Schwerpunkt der Arbeit. Hier wird der Markt der Smart Wearables in Bezug auf geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Anschaffung und Nutzung von Smart Wearables analysiert und daraus genaue Präferenzen von Frauen und Männern abgeleitete. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für die Hersteller gemäß den entsprechenden Präferenzen von Frauen und Männern aufgelistet. Im 5. Kapitel, dem Schluss der Arbeit, werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein kurzer Ausblick gegeben.

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Informationssysteme im Kontext des Precision Farming – eine Marktanalyse

Type: Bachelor-Thesis
Student: Maximillian Huse
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: WS 16/17

Description:

Precision Farming oder auch „Präzisionsackerbau“ bezeichnet ein Verfahren der ortsdifferenzierten und zielgerichteten Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen unter Berücksichtigung der aktuellen Position auf dem Feld. Dabei sollen Unterschiede des Bodens und der Ertragsfähigkeit innerhalb eines Feldes berücksichtigt werden. Eine Bewirtschaftung im Sinne des Precision Farming wird als teilflächenspezifisch beschrieben, da innerhalb eines großen Feldes die Auswirkungen unterschiedlicher Böden beachtet werden. Dafür werden die Positionen der Maschinen auf dem Feld erfasst und diese wiederum erfassen und dokumentieren spezielle Kennwerte, z.B. Ertrag, in Echtzeit, auf deren Basis die Bodenbewirtschaftung, z.B. Düngung abgestimmt werden kann. Dies ermöglicht eine gezieltere Saat bzw. Düngung und kann damit zu Einsparungen bei Betriebsmitteln und einer ökologischen Entlastung durch geringeren Einsatz von Düngern führen. In der vorliegenden Arbeit sollten der Einsatz und die Potentiale von Informationssystemen im Präzisionsackerbau beleuchtet werden. Ziel der Arbeit war eine Marktanalyse von bestehenden Precision Farming Informationssystemen und deren Bewertung auf Basis eines Kriterienkatalogs. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Was versteht man unter Precision Farming und in welcher Form wird der Ansatz durch Informationssysteme unterstützt? Welche Unternehmen bieten Informationssysteme für den Präzisionsackerbau an (Marktanalyse)? Worin unterscheiden sich die angebotenen Informationssysteme (Kriterienkatalog und Bewertung)? Im Rahmen der Einleitung werden die zentralen Begrifflichkeiten Precision Farming, Informationssysteme und deren Zusammenspiel definiert. Kapitel 2 umfasst eine Übersicht relevanter Literatur mit Charakterisierung von Informationssystemen im Precision Farming sowie den Ergebnissen der Marktanalyse, d.h. der Bewertung einer Stichprobe von bestehenden Informationssystemen. In Kapitel 3 werden die Ergebnisse der Marktanalyse interpretiert bevor die Arbeit mit einem Fazit schließt.

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Cloud computing and privacy: Technologies and Strategies for Privacy Protection

Type: Bachelor-Thesis
Student: Mathias Naumann
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Barbara Müller
Edit time: SoSe 2016

Description:

Ziel der Arbeit war die Ausarbeitung wesentlicher Technologien und Strategien zur bestmöglichen Gewährleistung des Datenschutzes im Rahmen des Cloud Computing. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Was versteht man allgemein unter Cloud Computing und inwiefern hat dies einen Einfluss auf das aktuelle Geschäfts- und Privatleben? Welche Rolle spielt Datenschutz beim Thema Cloud Computing und wie sieht die aktuelle Rechtslage aus? Welche Gefahrenpotenziale sind bei der Nutzung von Cloud-Diensten zu beachten und welche Strategien und Technologien können diese Gefahren eindämmen? Nach Motivation, Zielsetzung und der Erläuterung des Aufbaus der Arbeit wird der Begriff der „Cloud“ und die unterschiedlichen Organisations- und Servicemodelle erläutert. Anschließend wird im 3. Kapitel die Relevanz der Thematik des Cloud Computing sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben anhand der aktuellen Entwicklungen verdeutlicht. Das 4. Kapitel beschäftigt sich thematisch mit dem Thema Datenschutz und beinhaltet einen Überblick über die aktuelle Rechtslage. Das nachfolgende Kapitel gliedert sich in die technischen und nicht-technischen Gefahren, die durch Cloud Computing auftreten können. Kapitel 6 stellt den Schwerpunkt der Arbeit dar. Dort werden die Technologien und Strategien zur Gewährleistung des Datenschutzes im Rahmen des Cloud Computing aufgezeigt. Im Anschluss wird ein kurzer Ausblick auf die Rechtslage bei Verarbeitungsbezug zu den USA geschildert und die Arbeit mit einem Fazit abgeschlossen.

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Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen von Gesundheits-Apps in Deutschland

Type: Bachelor-Thesis
Student: Mike Wüstner
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sophia Dorka
Edit time: Sose 2016

Description:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen von Gesundheitsapps in Deutschland. Es wird der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen diese entwickelt, genutzt und verbreitet werden dürfen. Ziel ist es, die rechtliche Basis von Gesundheitsapps zu analysieren und somit „Grauzonen“ und potentielle Probleme zu vermeiden, beziehungsweise zu reduzieren. Der theoretische Teil umfasst hierbei Erläuterungen zu diversen Begrifflichkeiten, sowie zu bestimmten Grundlagen zum Thema Gesundheitsapps. Zudem werden verschiedene Arten dieser Apps kurz dargestellt und in Hinsicht auf Funktionalität und Anwendung erklärt. Im analytischen Teil werden anschließend die genauen Regelungen zu Gesundheitsapps untersucht. Dies geschieht durch Heranziehung von einschlägigen Gesetzen & Normen, sowie Publikationen aus Fachzeitschriften und Internet. Die Analyse dieser Quellen soll es ermöglichen, eine Aussage über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Gesundheitsapps zu treffen und mögliche rechtliche Lücken aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird zudem versucht Aussagen diverser App-Hersteller und Entwickler mit den gewonnen Forschungsergebnissen abzugleichen. Darüber hinaus werden aktuelle Problemstellungen und Konflikte erläutert und eventuelle Lösungen anhand der rechtlichen Regelungen hierzu aufgezeigt. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Ausblick auf mögliche Chancen und Risiken, welche zukünftig entstehen könnten.

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Gesundheitssysteme in Europa - Eine Vergleichsstudie

Type: Bachelor-Thesis
Student: Sabine Dorsch
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sophia Dorka
Edit time: SoSe 2016

Description:

Auf Basis einer Vergleichsstudie der Gesundheitssysteme in Deutschland, Frankreich und Belgien soll in der folgenden Bachelorarbeit eruiert werden unter welchen Voraussetzungen eine grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung innerhalb dieser Länder etabliert werden kann. Die Bearbeitung des Themas erfolgt auf Grundlage der Auswertung entsprechender Fachliteratur, Publikationen der einzelnen EU-Staaten bzw. deren Organen, sowie Veröffentlichungen von Krankenkassen und anderen Beteiligten des Gesundheitswesens, welche im Zuge von Internetrecherchen zusammengetragen werden. Zudem werden für die Arbeit relevante Gesetzestexte und von der EU erlassene Richtlinien heran gezogen. Den Einstieg in den theoretischen Teil der Arbeit stellt die Erläuterung der Begrifflichkeit „Gesundheitssystem“ dar. Zudem werden die Kriterien definiert anhand derer eine Klassifizierung der Gesundheitssysteme vorgenommen wird. Als Unterscheidungskriterien dienen hierbei die Grundstruktur der Systeme, deren Finanzierung, ihre Versorgungsstruktur sowie die Organisation der Leistungserbringung. Auf Basis dieser Kriterien erfolgt eine Einordnung der Länder Deutschland, Frankreich und Belgien. Sollte es sich im Zuge der Bearbeitung ergeben, dass eine Betrachtung Luxemburgs hilfreich ist wird diese zusätzlich vorgenommen. Im analytischen Teil werden die einzelnen Systeme anhand der festgelegten Kriterien miteinander verglichen, um folglich eine Aussage über die Möglichkeit der Umsetzung einer grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung im Hinblick auf die betrachteten Länder treffen zu können. In diesem Kontext kann es, in Abhängigkeit von den Forschungsergebnissen, notwendig sein detailliert auf die EU-Richtlinie 2011/24/EU über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung einzugehen.

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Konzeption, Entwicklung und Simulation eines logischen Modells zur grenzüberschreitenden Patientenversorgung in der Fläche

Type: Bachelor-Thesis
Student: Sebastian Ambos
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2016

Description:

Bewohner ländlicher Regionen wie in der Großregion mit einer niedrigen Bevölkerungsdichte von unter 150 Einwohnern pro km2 haben einen deutlich schlechteren Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und – dienstleistungen als Bewohner der Ballungsgebiete. Solch ländliche Räume repräsentieren “No-go-areas”; so können sich nur 9% der deutschen Medizinstudenten vorstellen, in einer ländlichen Region zu praktizieren. Dieser Umstand wird durch die demographische Entwicklung verschärft, die in den Jahren 2000-2010 in den ländlichen Regionen der Großregion sehr gering (0-10%) bzw. rückläufig war. Eine Bevölkerungsprojektion für die Jahre 2010-2030 verzeichnet zudem eine immense Zunahme von Einwohnern über 60 Jahren was die zunehmende Überalterung ländlicher Regionen wie der Großregion verdeutlicht. Dies führt zu einem steigenden Bedarf an medizinischer Versorgung, der in den ländlichen Regionen nicht gedeckt werden kann. Dies induziert einen Trend, der zu einer Abnahme der Qualität der Gesundheitsversorgung führt und ökonomische Folgekosten sowie eine Verschlechterung der Lebensbedingungen nach sich zieht. Um Behandlungen zu verbessern und eine ausgeglichene Versorgungsplanung zu ermöglichen, wurde mit der Einführung „Nicht-ärztlicher PraxisassistentInnen (NäPA)” in Deutschland die Basis für eine Entlastung der Allgemeinmediziner sowie zur Angleichung des Zugangs der Einwohner zu Gesundheitsdienstleistungen in Therapie und Vorsorge konzipiert. Die NäPA absolviert nach Delegation des Hausarztes selbständig Hausbesuche, bei denen der direkte Arztkontakt nicht medizinisch erforderlich ist, um eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung zu sichern. Ziel der Arbeit war die Konzeption, Entwicklung und Simulation eines logischen Modells zur Patientenversorgung in der Fläche durch NäPAs mit speziellem Fokus auf die Planung der Termine und Routen für die täglichen Hausbesuche. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Welche Anforderungen bestehen an ein solches Modell? Welche Ansätze aus der logistischen Tourenplanung eignen sich zur Erfüllung der Anforderungen in einem Modell? Wie lässt sich das Modell informationstechnologisch instanziieren? Nach Motivation und Zielsetzung werden Anforderungen an das Modell zur Patientenversorgung in der Fläche durch NäPAs erwähnt. In Kapitel 3 werden bestehende Ansätze aus der logistischen Routen- und Tourenplanung betrachtet. Danach wird das definierte Modell eingeführt und dessen Kernpunkte erläutert. In Kapitel 5 wird die Instanziierung des Modells in Form der technischen Implementierung beschrieben bevor im Rahmen der Simulation verschiedene Strategien der Tourenplanung in sechs Szenarien mit 25 oder 50 Hausbesuchen verteilt auf eine, zwei, vier oder zehn NäPA(s) verglichen werden. Nachdem die Ergebnisse der Simulation dargestellt wurden, schließt die Arbeit in Kapitel 7 mit einem Fazit.

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Towards lightweight development of dialogue systems by separating dialogue engines from dialogue specifications – a case study

Type: Bachelor-Thesis
Student: Ralf Bleymehl
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2016

Description:

Natürlichsprachliche Systeme lassen sich in Sprach-/Textverständnissysteme, Sprach-/Textgenerierungssysteme, natürlichsprachliche Zugangssysteme zu Information oder Geräten, Frage-Antwort-Systeme, Dialogsysteme, Textzusammenfassungssysteme und ma-schinelle Übersetzungssysteme unterscheiden. Im Gegensatz zu Frage-Antwort-Systemen wie z.B. „Siri“ (Apple), „Cortana“ (Microsoft) oder „Google Now“ (Google) verfügen Dialogsysteme über die Kompetenz, zusammenhängende Dialoge mit mindestens zwei Teilnehmern zu bewältigen, die aus mehr als einer Frage-Antwort-Einheit bestehen. Um eine solche Funktionalität bereitzustellen, sind umfassendes Sprachverstehen und –generierung sowie spezifisches linguistisches und nicht-linguistisches Domänenwissen notwendig. Davon leitet sich ab, dass die Entwicklung von Dialogsystemen kosten- und zeitintensiv ist, da diese in der jeweiligen Domäne aufgrund der sprachlichen Besonderheiten immer neu erfolgen muss. Zur Reduktion von Kosten und Zeit existieren Ansätze, welche die Entwicklung des logischen Kerns eines Dialogsystems komplett von der Abbildung der Dialogspezifikationen inklusive des Domänenwissens trennen, z.B. „NADIA – Natural Dialogue System“ (Berg, 2015). Ziel der Arbeit war die Durchführbarkeit einer Machbarkeitsstudie zur Anwendbarkeit des NADIA-Ansatzes bei der Entwicklung eines Dialogsystems nach dem Vorbild der existierenden natürlichsprachlichen Nutzerschnittstelle „Satisficing Dialogue Engine (SDE)“ (Janzen & Maaß, 2015) in der Handelsdomäne. Wesentliche Fragestellungen in diesem Zusammenhang waren u.a.: Welche Dialogszenarien im Rahmen der SDE eignen sich zur Durchführung der Machbarkeitsstudie? Wie lassen sich Dialogsystem und Dialogspezifikationen in der gewählten Zieldomäne auf Basis des NADIA-Ansatzes abbilden? Ist es auf Basis des NADIA-Ansatzes möglich, die gewählten SDE-Dialogszenarien in qualitativ vergleichbarer Form um-zusetzen? Nach Motivation und Zielsetzung werden Grundlagen zu Dialogsystemen, deren Architektur und speziell der Ansatz NADIA erläutert. In Kapitel 3 wird die Methodik hinsichtlich der Auswahl der betrachteten SDE Dialogszenarien beschrieben bevor die Entwicklung des logischen Kerns des Dialogsystems (Dialogue Engine) sowie der Dialogspezifikationen erläutert werden. Danach wird exemplarisch der Ablauf von zwei der vier ausgewählten Dialogszenarien mit dem mittels NADIA entwickelten Dialogsystem dargestellt und diese den gewählten SDE-Szenarien gegenübergestellt. In Kapitel 5 werden Ergebnisse des Vergleichs zusammengefasst und die Arbeit mit einem Fazit beschlossen.

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Exploring data storage and knowledge representation possibilities in web-based real time data analysis systems

Type: Master-Thesis
Student: Tom Michels
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Semih Korkmaz
Edit time: WS 2015/16

Description:

This thesis presents an architecture for managing data storage and representation possibilities for web based real-time analysis systems. It further discusses various linear and non-linear dimensionality reduction techniques improving real-time analysis and representation possibilities for high volume data streams. Data analysis and forecasts will be performed through the PySpark API of Apache Spark. More specifically, the machine learning library (MLib) of Apache Spark will be used, to perform the data analysis on streams. Data representations and forecasting results will be visualized in web dashboard. The dashboard will be connected to Spark through sockets, allowing real-time visualization and updates without a page refresh.

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Smart Shopping Services – Market Analysis and Benchmarking of Dialogue Systems in Retailing

Type: Bachelor-Thesis
Student: Sara-Lisa Geid
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: WS 15/16

Description:

The rapid developments in technology in the last few years are having more and more influence on the daily life, also on our shopping habits. Products increase in complexity and the mass of information imped to get helpful information for buying decisions. A good service at the Point-of-Sale is more important for a successful customer acquisition and an enduring tie to an enterprise. In addition the increased competition forces the provider to integrate services that are known by customers in the age of Google and Co. Against this background dialogue systems can support sale situations to facilitate the access for customers to product information. By the evaluation of user specific preferences or similar buying decisions of other customer can be made recommendations that reduce the search expenditure and improve the quality of buying decisions. The approach is realized by natural language and allows an intuitive handling for the user with dialogue systems. On many websites of online merchants are dialogue systems already used with success. In the form of Chat- or Lingubots, animated agents assist on the costumers buy of products or can give advice to offered accomplishments. Also the stationary commerce puts more and more on natural language buying assistants. While former investigations examined mainly the technical implementation, this work examines the practical implementation of dialogue systems in real sale situations. Today, there are no extensive market analysis or benchmarks available for applied systems in retail. For the execution of the market analysis, dialogue systems in retail are analyzed and presented concerning their usefulness and functionality. The following benchmarking is based on the previous results. The objective of the thesis is to give an overview of the market situation and to depict gaps. Implications can be given for the transfer of dialogue systems from research out to the market and the use of dialogue systems in commerce can be further improved.

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Prediction of health states by analysis of sensor data on mobile devices

Type: Bachelor-Thesis
Student: Michael Paulus
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Mayur Bhamborae
Edit time: SoSe 2015

Description:

Medical prevention of predictable, physiological diseases is posing a solvable challenge in modern times. With the aid of fitness trackers and other wearable devices, the privatisation of early diagnosis of diseases, that are predictable by activity profiles and vital data, is proceeding. This thesis discusses the practicablity of a medical early-warning system with the aid of fitness trackers and an example of sleep analasys with the Misfist Shine Tracker

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The electronic card of healthiness in context with the E-Health-Initiative – a target-performance comparison

Type: Bachelor-Thesis
Student: Esra Perius
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2015

Description:

As key technology of the 21 Century, information and communication technologies are also becoming more important in health service. As in most western countries, the German health care system is facing the challenge to medicate more and more older and chronic ill patients and structurally weak, rural areas. The governments E-Health initiative is about to find out how this challenges can by the nationwide use of telematics services, for example in telemedicine can be managed and how the transition of successful pilot projects to the health care system can be improved. A part of the E-Health initiative is represented by the creation of a safe infrastructure for the health service, which has been implemented by the launch of telematics infrastructure and the electronic card of healthiness. Latter replaces the health insurance card since the first of January 2015 by doctor’s or dental visits as an insurance proof and was adjunct to intensive preparatory work. The objective of this thesis was to compare the status quo of the electronic card of healthiness at adoption 2015 to the target state of the concept and as a consequence to evaluate the progress of exhaustive, usable electronic applications, that improve the medication of patients. Essential issues in this context were among others: What do we understand by electronic card of healthiness and in which context is it applicable? Wherein exists the intended range of functions of the indeed implementation and introduction of the electronic card of healthiness? After motivation and objectives, there will be an explanation to the basics oft he E-Health initiative and especially the electronic card of healthiness. Subsequent the target state and status quo are presented and contrasted afterwards. Finally the conclusions oft he thesis are discussed before the thesis is concluded with a résumé and an outlook.

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Comparative study of costs of information systems in hospitals of the Saarland

Type: Bachelor-Thesis
Student: Anika Fuchs
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Mayur Bhamborae
Edit time: WS 2015/16

Description:

The main objective of this work is to provide a meaningful comparison of the costs in hospitals, caused by diverse Information Systems. Here, only hospitals in Saarland are considered. The focus is on the principal components Hospital Information Systems (KIS), Laboratory Information Systems (LIS), Radiology Information Systems (RIS) and Picture-Data-Archiving- and Communication Systems (PACS) of a hospital. In this range, especially the University Medical Center of Saarland (UKS) is considered and explained in view of its information technology structure and its Information Systems. The composition of such a system in a major hospital is presented exemplary. The thesis gives an overview about the strengths and weaknesses of Information System in the clinical environment and summarizes them. A further objective is to show the problems of comparability of systems in different hospitals and the reasons for this. A discussion about data privacy and system security is included in the thesis. In the end the processed points are reflected and discussed before an outlook to future research approaches is given.

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Smart Services in animal farming – Market analasys and potentialities of Quantified Self approaches using the example of sport horses

Type: Bachelor-Thesis
Student: Christin Grub
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2015

Description:

Smart Services support elicitation and provision of environment information (sensors), filtering and aggregation of data and user-friendly presentation of the resulting informations. Possibilities to use Smart Services include specific single functions, decisional support and steering of complex systems. This thesis discusses potentialities of this services in animal farming. More precisely the potential application of Quantified Self approaches, whose market increased massive in human range in 2014 and 2015, in animal farming using the example of sport horses. The thesis objective was an market analasys of existing Quantified Self proposals in equestrian sport and furthermore an expert inquiry about the potentialities of Smart Services based on the Delphi technique tot he derivation of implications. Essential issues in this context were among others: What do we understand by Quantified Self and in which form can the concept be applied in equestrian sport? Which suppliers of Quantified Self concepts for equestrian sport exist on the market? Which potentialities and risks arise from usage of Quantified Self in equestrian farming?

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Development of a data-analytic framework model based on Apache SparkTM

Type: Bachelor-Thesis
Student: David Koch
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Mayur Bhamborae
Edit time: SoSe 2015

Description:

In this thesis a matrix for a data analysis tool is developed, which can by means of Apache SparkTM conduct diverse statistic calculations in a data set and submit these results to the user. Mainly used are the Spark library Mlib for statistic data evaluation and the computer language Java for the matrix as for the user interface. The planned basis is made up of the implementation of the calculation of correlation, expectancy value, variance, standard deviation, skewness and kurtosis of the data set. The extent of the statistic calculations depends on the progress of the work and can according to that keep growing. In the first step, the required components for the software development need to be compiled and arranged as a working unity plus the acquirement of basics of Apache SparkTM. In the second step the question is answered, how the presented software can be implemented. Attention should be paid to the possibility to enlarge the functionality in future easily. After the compilation of a model, the software should rise, that summarizes all required components for the analysis of a data set in Apache SparkTM to reduce the investments on future installations and uses. For that purpose, a detailed documentation of the project is generated.

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Market study to personal health data systems

Type: Bachelor-Thesis
Student: Emrah Öztürk
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Mayur Bhamborae
Edit time: SoSe 2015

Description:

In the beginning oft he computer century, Gordon Moore predicted, that integrated switching circuits will revolutionize the future. The fact, that the efficiency of electronic devices grew continuous, first made digital revolutions, e.g. the Internet, possible. Also smartphones and other technological progress, which influence our life benefit from this growing efficiency. Yet also information are more valuable than ever, but the unbelievable mass of data is posing serious problems for enterprises. Even if Big Data is leading to huge challenges, there is an immense potential that is able to revolutionize today’s medicine. Many people wish for a long and especially healthy life, following this aim is getting harder everyday because many illnesses like diabetes and in particular cancer are getting more frequent in today’s society. Hereditary impacts and the convenient lifestyle lead to a more frequent appearance of these diseases than in earlier times. Appropriate therapy approaches are more important than ever, because they guarantee the best possible chances of recovery of the patient. Especially in cancer research a therapy approach specific to the patient could assume an important role, because not every standardized cancer therapy is working on every patient, because every human is different as an individual. A personalized medicine seems to be possible from a technic point of view, but is it possible to realize this? Which data do we need to guarantee a personalized health care and which challenges do we meet, trying to personalize medicine?

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Determining the quality of a workpiece after the grinding process in the field of "Smart Production"

Type: Projektarbeit
Student: David Koch, Michael Paulus
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Ruchi Dhiman
Edit time: SoSe 2015

Description:

In the context of Industry 4.0, there is a research paper by M.Sc. Tanel Aruvali in cooperation with Prof. Dr. Dipl.-Ing. Wolfgang Maaß concerning the automated evaluation of secondary sensor data during a specific fabrication step and the following consequences on and correlations with the objectively measured quality of the processed workpiece. In our project we demonstrate how a translation of this hypothesis could look like when a belt sander, a microphone and a vibration sensor are used. We also demonstrate the functionality and relevance of the papers idea in this context.

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Sensor-based Self-Tracking: Analysis and implications of existing business models at the market

Type: Bachelor-Thesis
Student: Daniel Wagner
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2015

Description:

The market of sensor-based Self-Tracking devices, especially in the fitness sector increased massive in 2014 and 2015 and it is expected that this upswing will continue. Via online trading of Amazon for example, there are Self-Tracking devices offered by more than 30 different enterprises. The objective was the analasys of business models of the existing providers of Self-Tracking devices on the market based on the Business Model Canvas approach of Osterwalder & Pigneur (2011) with subsequent comparison of the analysis results for deduction of implications. Essential issues in this context were among others: What do we understand by Self-Tracking and in which context it can be applied? Which providers of Self-Tracking Hard- and Software are on the market? Which particularities in configuration of the business models can be deviated for this sector? After motivation and objective, basics of sensor-based Self-Trackers, business models generally and particular the Business Model Canvas approach will be elucidated. Afterwards, the method concerning the considered selection of providers of Self-Tracking products will be described, before they will be analysed by the Business Model Canvas in chapter 3. After that, the findings of the analysis in chapter 4 will be summarized and implications are dedicated. The thesis is concluded with a résumé.

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Smart Student Platform

Type: Projektarbeit
Student: Tim Hollinger, Steven Blatzheim
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Tom Michels
Edit time: SoSe 2015

Description:

Starting in the summer term 2015, participants of the lecture information management can interact with Prof. Maaß by means of the smart student service. The communication between the students and the professor is bi-directional. During the lecture, students can post questions using their laptop or mobile device. Those questions will then be answered and discussed during the lecture by the professor. Furthermore, Prof. Maaß can ask multiple-choice questions through the platform. Those questions evaluate the understanding of the presented contents and help students to reflect on the discussed topics. Additionally they help the professor to assess the comprehensibility of his lecture. The objective is to better integrate students into the lecture. Especially in bigger classes, students are very reserved and do not dare to ask questions. Therefore questioning is always anonymized. During the next weeks a new update will also activate some kind of „mood barometer“ for the students. The „mood barometer“ should allow students not only to give feedback regarding the comprehensibility, but also evaluate interestingness of the presented contents. That information allows the professor to not only improve his lectures in real time, but also to enhance his presentations slides every year.

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Electronic Personal Healthcare - Sensors to permanent recording of biosignals in Biosignalen everyday environments

Type: Bachelor-Thesis
Student: Ricarda Gallelli
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Tom Michels
Edit time: SoSe 2015

Description:

Non-intrusive sensors and fitness trackers, constantly measuring the bio signals of our body are finding a growing appeal in our society. On the one hand, the rapid advancements in technology lead to more and more accurate sensors, on the other hand, due to the skilled worker shortage, misdiagnoses, widespread diseases based on physical inactivity or stress as well as less developed medical care in rural environments, the technological support for doctors and patient is getting more and more attractive. The concepts of a quantified self and patient empowerment represent the basis for further research towards data-based healthcare. Furthermore, advancements in the area of data science and machine learning will allow an unprecedented analysis and prediction on the health situation of the patient. The following paper performs a market analysis on available sensors allowing a constant measurement of bio signals. However, only unobtrusive sensors that can easily and comfortably be integrated in a persons everyday life are considered. In a next step, possible applications of those sensors on various diseases and the supportive function on the treatment and diagnosis are considered. Lastly, the economic and business perspectives related to the deployment of those sensors is discussed. The goal of this paper is to identify and assess potential sensors and map the latter to possible applications of coronial diseases.

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RDF Product Mashup – From Web APIs to a Web of Product Data

Type: Bachelor-Thesis
Student: Sven Kastens
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2014

Description:

Information systems need area specific knwoledge basis, which provide extensive information and, concerning actuality and quality of data, meet high demands. The creation of knwoledge basis is mostly implemented manually by relational database systems. Contrary, the desired informations are already present in structured or unstructured form in web. So we can find for example identical product informations in different online-shops. An extensive and redundant compilation taktes place, which leads to isolated application, that need to be maintained intensive. This work examines the semantic aggregation of product information in web and their subsequent appropriation as knowledge basis of an information system. The focus is on web-based, existing product data, which are provided by Web APIs on existing online services like Amazon or Ebay. To generate a homogeneous knowledge basis out of heterogeneous data of different online services, these are aggregated as an RDF Mashup. The objective was the development of a model for inquiry, processing and appropriation of web-based product data using the example of information demand of a dialouge system in eCommerce.

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Distributed rights management for smart sensors using the example of personal health data

Type: Bachelor-Thesis
Student: David Ziemann
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2014

Description:

E-Health, Health-App, the electronic card of healthiness, telemedicine are terms discussed medial and in public. The term E-Health describes the commitment of electronic media for medical maintenance and other tasks in the health sector. This includes for example self-control of chronic ill patients, which can transfer their data online to their doctor and doctoral consultations via Skype. The EU pushes the implementation of the E-Health plan 2012-2020 and producers like Apple and Microsoft market Apps and Health-platforms, that (1) link patients, (2) save costs on long-term view, (3) improve diagnosis and therapy methods and furthermore (4) have a huge appetite for data. This appetite for data concerns sensitive, individual health data of any patient and generates skepticism in Europe and other countries all over the world. We need practicable approaches that, on the one hand, protect patient data and, on the other hand, make information accessible where it’s needed. This work examines the implementation of smart sensors in creation, saving and communication of individual health data. Smart sensors adopt beneath simple measurements, for example pulse or temperature, also the rework respectively the processing of signals. This enables a distributed and decentralized converting of data and a distributed management of access authorization. The objective was the development of a model for a distributed rights management for smart sensors using the example of individual health data in line with an electronic card of healthiness.

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A Database of 6 Billion Web Pages - Usage of Open Web Crawl Data in Conversational Recommender Systems

Type: Bachelor-Thesis
Student: Mathias Meiser
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2014

Description:

Information systems need area specific knwoledge basis, which provide extensive information and, concerning actuality and quality of data, meet high demands. The creation of knwoledge basis is mostly implemented manually by relational database systems. Contrary, the desired informations are already present in structured or unstructured form in web. So we can find for example identical product informations in different online-shops. An extensive and redundant compilation taktes place, which leads to isolated application, that need to be maintained intensive. This work examines the implementation of web-based, public Crawl data as knowledge basis of an natural language recommendation agent in the e-commerce sector. So called open Web Crawl data represent a public corpus of web data on the scale of round about 540 terabyte. This consists of current archives with HTML content and metadata of websites, that have been analyzed by an automatic Crawl-Bot. The objective was the development of a model for extraction, processing and appropriatiom of open Web Crawl data as domain specific knowledge basis using the example of the need of information of an natural language recommendation agent in the eCommerce sector.

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Evaluation of different techniques for near real-time processing of data streams based on the MapReduce design pattern

Type: Bachelor-Thesis
Student: Alexander Schneider
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Christian Theres
Edit time: WS 13/14

Description:

The amount of data enterprises work with are doubled every year. Furthermore, business processes got more dynamic and demand data processing in real time, to be able to provide information for everybody in time. In-Memory-, cloud- and mobile technologies represent new possibilities for business transformation and benefits in competition. By the application of those technologies there are chances for organizations, particular possibilities, to react faster to the variability of offer and demand and to fulfill the customers needs exactly. Enterprises will be able to work more efficient by knowledge close to real time in their industry. The potential of available data can be exploited completely and help managers to improve their decisions respectively be able to react fast on changing market conditions and to accelerate critical processes like for example in strategy. This work examines real time near data processing with the help of methods that use the design pattern MapReduce as a basis.

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Product-Centered Web of Data - Acquisition and Aggregation of Distributed, Web-Based Knowledge Resources

Type: Praktikum
Student: Sven Kastens
Supervising tutor: Sabine Janzen
Second supervising tutor: -
Edit time: WS 2013/2014

Description:

Keine Beschreibung.

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Event-driven situation recognition via smart sensors

Type: Bachelor-Thesis
Student: Eric Scheid
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: WS 2013/2014

Description:

This work examines the event-driven situation recognition via smart sensors. Constitutive on existing knowledge and technologies, a model for applications of this kind was developed. Based on the models, the prototype of such a smart sensor was developed. Via this sensor, the possibility to recognize an everyday situation by utilization of simple and cost-efficient hardware/sensors should be examined. This happens exemplary in a selected situation in a bathroom. This everyday situation happens in a bordered room, which is perceived as connected by humans (e.g. the primary area in front of the sink). The model and the prototype are presented in this work and should show, how event-driven situation recognition can be realized.

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Legal aspects of "Big Data" processing

Type: Bachelor-Thesis
Student: Laura Leidinger
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Christian Theres
Edit time: WS 13/14

Description:

The number of people using the internet to register on social networks, both private and on business and to do the shopping increases everyday. Giving personal data is often unavoidable. This thesis examines the accomplishment of this huge and steady growing data via so called Big Data systems. Furthermore, the judicial aspects of data processing are analyzed, especially the aspects of privacy. First, the term Big Date is explained, before the properties of corresponding Big Data processing systems contain are explained. Moreover the utilization of data processing systems of social networks is exposed. Thereby the probably most popular social networks Facebook and Twitter are compared. Based on the evaluation of current literature and studies is analyzed which already known or self developed processing systems are used by Facebook and Twitter and which judicial aspects concerning privacy are to consider. Finally, prospects are given, whether the data processing systems are appropriate for steady growing data volumes in future and if they meet the privacy requirements or if this taxonomy of Big Data systems has to be enhanced or reworked.

Contact person for this topic is Christian Theres

Concurrent analysis of loads of production data in digital product memories for the generation of conclusions

Type: Bachelor-Thesis
Student: Michael Berres
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2013

Description:

This thesis enters into the question how plenty of production data, which are memorized in a digital product memory, can be analyzed and processed efficient. The objective of the thesis is the construction of a concept, which allows by analysis of this data to get information about the state of machines on the production line. The consequent observation of the state of machines is an essential importance for industrial enterprises. Only by the early cognition of problems in production, product quality can be guaranteed and in time, long downtimes can be avoided. To realize this monitoring, plenty of measurements need to be transferred automatically, saved and analyzed continuous, which postulates an expensive and complex IT infrastructure, which poses an enormous challenge for most enterprises. According to that, this thesis shows, how digital product memory can be used as a low priced and efficient alternative to the equipment condition monitoring of machines. By the commitment of digital product memories, data that are recorded by the adaption can already be saved in the product memory during the production. Considering the memories of several products after leaving the production line, a huge data volume is created, which contains the measurements of all machines involved in production. Building on this basis, a model is developed, which describes how this huge mass of data can make statements about the state of machines via concurrent analytic processes. First, an overview about the current state of research of all relevant themes is given and analyzed, which information out of this is important for the development of the described concept. With this knowledge, a model is presented which describes how mass data can be readout, buffered and processed out of a product memory. Afterwards, a prototypical implementation of this model is presented, which shows, that the theoretical draft can be realized in practice. Finally, the results are summarized and further important research themes are presented.

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Perception of product shelves according to walking speed

Type: Projektarbeit
Student: Niksala Kandasamy
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2013

Description:

No description.

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Analysis of digital product memories via semi-structured data banks and Web Technologies

Type: Bachelor-Thesis
Student: Nina Fischer
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: -
Edit time: SoSe 2013

Description:

This thesis examines the data analysis in digital product memories, exercised in mass production. Thereby these digital product memories can provide information about their current condition and on which machine they are located. The question is engaged with the detection and analysis of failure in production and to predict with this further occurring failure. Based on this, firstly relevant models and projects are presented. After this, a model is described how the needed data are to receive. These are simulated via the virtual data bank MongoDB and saved in a cloud. Data can be analyzed and provide information via hypothesis testing about possible future conditions. The thesis describes a self-formulated scenario and is giving results out of the analysis. Finally the results will be evaluated and forecasts about further relevant themes are given.

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Analysis of movement-based data in public spaces using smart sensors to generate recommendations for action

Type: Bachelor-Thesis
Student: Tom Michels
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2013

Description:

The question of this thesis is to determine how movement data in public spaces can be upraised via smart sensors and how this data can be used or interpreted to generate recommendations. The recommendations based on the movement data should enable to regulate the afflux in public spaces and to place this information via public websites. Long waiting lines should be avoided during rush hours and the inlet distributed better during a certain period. The scope of application is imaginable in every service areas where waiting lines occur, because shorter waiting times have a positive impact on the costumer satisfaction in general. First, a concept is developed, which describes the experiment set-up and determines, on which spots the sensors should be positioned. Afterwards, with the help of this concept, the needed hardware components are selected, implemented step by step and integrated in the project. Then, a server and a website are installed so that the recommendations based on the data can be placed. After the project implementation, the functionality is tested in a laboratory and, if necessary, adapted. Then the sensors are placed in the cafeteria of the University of Saarland on the before determined spots to measure the movement data during the opening times.

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Embedding, processing and communication of procedural production-knowledge in the product memory

Type: Bachelor-Thesis
Student: Janek Beicher
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Sabine Janzen
Edit time: SoSe 2013

Description:

This thesis enters into the question, how production knowledge and production information can be integrated in products respectively how to link with these, so an individual digital product memory can arise. Additional we examine how this knowledge is processed and in which way a product memory can communicate with the entities of production. The embedment of procedural fabrication knowledge in a product memory has relevance for cases of application in the whole product life cycle from production up to the use of the product. Linking the product and production information allows to learn information about the used material, machines and production processes of a product instance even after leaving the place of production. Saved data can for example help in fabrication to analyze production errors efficient and to correct them. For the costumer, production information is relevant if the fabrication method is generating recommendations. First, exemplary scenarios are carved out, which outline the use of embedding fabrication data in product memories. We analyze, which fabrication data is particularly relevant. On the basis of this data shall be described, how fabrication data can be represented semantic and integrated in existing object memory models. Especially the integration to the Object Memory Model (OMM) is treated. It is explained, how communication of products with their environment can be realized and how collected data can be processed. Furthermore, a computer based simulation of the procedural fabrication of a product will be realized, which shows, how fabrication data can be embedded to a product memory in a concrete case.

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Graphical Editor for Situation Modelling

Type: Master-Thesis
Student: Matthias Kutscher
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 2011/12

Description:

What if your bathroom selected the current train connections for your drive to the office because the streets are frosted? Intelligent environments are available to adapt to the user, e.g. concerning the possibility of interaction between user and environment. Therefore we need knowledge about the situation the user is located, means the context. Such situations are characterized through different aspects: User; exchanged information (e.g. train connections); services (e.g. meteorological service, train service) and so forth. So that intelligent environments can react convenient, they need information in machine processing capable form. In this thesis, a concept of a graphic editor for modeling such a situation is developed, based on existing scientific findings in graphic modeling and interface design. The editor should be able to model situations on basis of a specific structure, i.e. under certain circumstances, graphically, to save and to change them. Additionally the export of an ontology based on the graphic model is possible. In particular the following questions should be answered: Which scientific approaches are appropriate for graphic modeling in the range of the editor? Which guidelines of interface design need to be considered with the conception of the editor? Which approaches are appropriate to generate the ontology based on a graphic model? Objective of this thesis is the creative analysis of requirements to the graphic editor and the development of a concept to answer the above-mentioned questions. Further, the editor is implemented in the form of an application.

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Mobile Game for In-Store Shopping Situations

Type: Bachelor-Thesis
Student: Sabrina Reinhardt
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: SS 2011

Description:

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Lebensmittel-Discounter und möchten ein Olivenöl kaufen. Das Angebot ist reichlich, die Entscheidung fällt schwer. Zum Einen möchten Sie auf den Preis achten, zum Anderen ist Ihnen die Qualität des Öls wichtig. Sie haben zudem gehört, dass viele teure Olivenöle nicht das halten, was sie versprechen. Leider bietet Ihnen das Internet keine wirkliche Hilfe, da die gängigen Portale nur unvollständige Produktinformationen bieten oder sie sich umständlich durch Foren mit User-Meinungen arbeiten müssen. Was heute bereits beim Internet-Shopping durch Rezension- und Kommentarfunktionen (vgl. amazon.de) angeboten wird, könnte in naher Zukunft auch im Supermarkt oder anderen Geschäften möglich sein - der Kunde beschreibt die Produkte selbst anhand seiner eigenen Erfahrungen. Bisher lassen diese Erfahrungsberichte jedoch eine klare Struktur vermissen, sind nicht maschinenlesbar und können damit kaum durch Computerprogramme weiterverarbeitet und genutzt werden.

In dieser Arbeit soll auf Basis von bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet des Marketings (Incentives - Anreize) und des Game-Designs eine Recherche hinsichtlich vorhandener Ansätze und Theorien zur oben beschriebenen Thematik durchgeführt werden. Des Weiteren umfasst die Thesis die Entwicklung eines Konzepts eines Mobile Games für ein mobiles Endgerät und dessen Umsetzung. Im Besonderen geht es hierbei um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche Ansätze für Incentives gibt es im Marketing hinsichtlich der „Belohnung“ von Usern für die Generierung von Inhalten? Wie kann man Nutzer aktivieren, Massendaten zu befüllen?
  • Welche Ansätze im Game-Design eignen sich für die Umsetzung eines Konzepts eines Mobile Games für ein mobiles Endgerät (auf Android-Basis) mit dem beschriebenen Ziel? Welche Tools kann man hier verwenden (z.B. http://www.google.com/sky/skymap/)?
  • Wie lässt sich die Integration der generierten Daten in ein bestehendes Produktdatenmodell (vgl. Smart Product Description Object (SPDO)) umsetzen?

Ziel dieser Thesis ist es, ein Computerspiel kreativ zu konzipieren und zu entwickeln, welches Kunden einen Anreiz verschafft, Produktinformationen und Meinungen digital abzulegen sowie die Beantwortung der oben genannten Fragen. Erfahrungen mit den Technologien des semantischen Web bzw. das Interesse sich einzuarbeiten sowie Programmierkenntnisse und eine gute Portion Kreativität sind für die Bearbeitung dieses Themas erforderlich.

Contact person for this topic is Sabine Janzen

Development of a mobile recommender system for context sensitive event recommendations

Type: Bachelor-Thesis
Student: David Steiner
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 2010/2011

Description:

In range of this thesis, a model for context sensitive event recommendation is developed and therefore a prototype based on the android mobile platform should be developed. Based on a spatial context, preferences and intentions as well as on the users calendar, event recommendations are generated out of online available event information, which answer to the named criteria and where friends of the users participate and/or which are placed recommendable by the friends of the user. Therefore, different social platforms and event providers should be linked to generate the event recommendations. In this thesis, a recommender system should be developed, which is filled by de linked data resource and which determines the event recommendations based on dynamic conclusion processes on a semantic data base. An android application on a mobile phone allows the user to view event recommendations, to rate, accept or refuse them.

Contact person for this topic is Andreas Filler

„Speak to me“ – Speech Analysis for Mobiles

Type: Bachelor-Thesis
Student: Gregor Panek
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: SS 2010

Description:

Stellen Sie sich vor, es ist Samstagnachmittag, die Stadt ist total überfüllt und Sie suchen eine schwarze Jacke. In einem großen Bekleidungsgeschäft fragen Sie ihr Handy, ob es hier solche Jacken gibt. Das Handy antwortet Ihnen: „Ja, es gibt 6 schwarze Jacken in deiner Größe. Du findest sie auf Ebene 2.“ Um ein solches Szenario zu realisieren, muss das mobile Endgerät in der Lage sein, Sprache automatisch zu verarbeiten. Aufgrund der begrenzten Ressourcen des Gerätes kommen in diesem Fall service-orientierte Architekturen und „schlanke“ Tools zum Einsatz. Dabei beantwortet das System einfache, natürlich-sprachliche Fragen des Nutzers im Shopping-Kontext. In dieser Arbeit soll auf Basis von bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Sprachanalyse eine Recherche hinsichtlich vorhandener Sprachanalyse-Tools für den Einsatz auf einem mobilen Endgerät durchgeführt werden. Des Weiteren umfasst die Thesis die Entwicklung eines Konzepts einer Sprachanalyse für ein mobiles Endgerät auf der Basis der Dialogsystems CoRA und dessen Umsetzung. Im Besonderen geht es hierbei um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche Sprachanalyse-Tools gibt es? Welche Anforderungen stellt ein mobiles Endgerät an solch ein System? Welches Tool erfüllt diese Anforderungen?
  • Welche wissenschaftlichen Ansätze eignen sich für die Umsetzung eines Konzepts einer Sprachanalyse für ein mobiles Endgerät?
  • Wie lässt sich das Sprachanalyse-Tool mit CoRA verknüpfen (z.B. Key-word Ansatz)?

Das Ziel dieser Thesis besteht in der Recherche von Sprachanalyse-Tools für mobile Endgeräte, der Entwicklung eines Konzeptes zur Beantwortung der oben genannten Fragen und dessen Umsetzung. Erfahrungen mit den Technologien des semantischen Web bzw. das Interesse sich einzuarbeiten sowie Programmierkenntnisse sind für die Bearbeitung dieses Themas erforderlich. Ein erster Literatur-Hinweis zum Thema ist folgender Artikel.

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Context Modeling in Ubiquitous Environments

Type: Bachelor-Thesis
Student: Patrick Mülhaupt
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: SS 2010

Description:

Was wäre, wenn Ihr Badezimmer Ihnen an einem Montagmorgen die aktuellen S-Bahn-Verbindungen für Ihre Fahrt ins Büro heraussucht, weil die Straßen vereist sind? Intelligente Umgebungen sind in der Lage sich an den Nutzer anzupassen, z.B. hinsichtlich der Interaktionsmöglichkeiten zwischen Nutzer und Umgebung oder der Art der Informationen, die dem Nutzer vermittelt werden. Dafür benötigen sie Wissen über die Situation, in der sich der Nutzer gerade befindet, d.h. den Kontext. In dieser Arbeit soll auf Basis von bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Kontextmodellierung ein Konzept eines Kontext-Modells für den Einsatz in einer intelligenten Umgebung, z.B. einem Badezimmer entwickelt werden. Das Kontext-Modell soll u.a. ermöglichen, kontextuelle Parameter (z.B. Ort, Uhrzeit) zu erfassen und darauf aufbauend die Interaktion mit dem Nutzer, Informationsinhalte und –formen situationsspezifisch anzupassen. Im Besonderen geht es hierbei um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche wissenschaftlichen Ansätze eignen sich für die Konzeption eines Kontext-Modells für intelligente Umgebungen?
  • Welche Kontext-Parameter beschreiben eine Situation, z.B. im Badezimmer?
  • Wie lässt sich das Kontext-Modell computerverarbeitbar repräsentieren? Welche Möglichkeiten gibt es?
  • In welcher Form verändert sich das Verhalten der intelligenten Umgebung durch Anwendung des Kontext-Modells?

Das Ziel dieser Thesis besteht in der kreativen Analyse der Kontext-Parameter einer Situation, z.B. im Badezimmer und der Entwicklung eines Konzeptes zur Beantwortung der oben genannten Fragen. Weiterhin sollte das Konzept in einer logischen, computerverarbeitbaren Form repräsentiert und prototypisch, im Sinne einer kleinen Anwendung, umgesetzt werden. Erfahrungen mit den Technologien des semantischen Web bzw. das Interesse sich einzuarbeiten sowie Programmierkenntnisse sind für die Bearbeitung dieses Themas erforderlich. Ein erster Literatur-Hinweis zum Thema ist der Artikel von Thomas Strang und Claudia Linnhoff-Popien „A Context Modeling Survey“.

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Context-sensitive use and presentation of contents in the range of product processing

Type: Bachelor-Thesis
Student: Matthias Kutscher
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Albrecht Schäfer-Schönthal
Edit time: SS 2010

Description:

Providing of a complex, individual adapted solution in B2B sector, e.g. the arrangement of large-scaled office space is generally accompanied by counseling interview between sales of the solution provider and the customers buying center. This thesis examines how an information system can support the preparation and post-processing. A computer system is developed, which allows to retain the current status of the sales position and, further, to be informed in preparation for the next talk about open questions. The thesis’ focus is on context-sensitive user interfaces. It will be examined which presentation and interaction techniques (e.g. description fields, check lists, moodboards, graphs, diagrams etc.) are appropriate to intakes and outputs of different types of information (e.g. the office space in square meter, communication patterns between employees, desired room ambience etc.) and how this classification can be automatized. Based on the results a prototype is generated.

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Implementation of a dynamic price model for smart products.

Type: Bachelor-Thesis
Student: Martin Weber
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. D. Eisenbiegler
Edit time: WS 2009/2010

Description:

Smart selling environments of tomorrow allow an individual pricing of products. The inserted price model (e.g. spatial or chronological price differentiation, auctions, bundling) supports the realization of strategic and operational objectives of dealers or producers like for example sales maximizing, minimization of stock or the sell-off of shelf warmers via discount campaigns. Contrary to a statistic pricing of products, usual in today’s retail, the price of smart products can be changed depending on different parameters. For example the price of a smart product in a concrete context in a selling situation (e.g. demand, place, customer, time, stock, product attractiveness and so on) could adapt dynamically. The objective of the thesis is the realization of a software model in Java based on a dynamic price model and its integration to the existing Tip ‘n Tell Framework. Technical the pricing of a smart product should be realized by semantic described price and context information and rules. Therefore needed is a deeper knowledge in Java and basic knowledge in semantic web technologies (XML, RDF, OWL, SWRL) to work on this thesis.

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Conception and realization of a mapping-editor for conversion of standardized and semantic data

Type: Master-Thesis
Student: Ulrich Tischendorf
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. D. Eisenbiegler
Edit time: WS 2009/2010

Description:

In range of this thesis, a mapping system with visual editor should be produced which allows a conversion between standardized production descriptions (e.g. BMECat) and semantic product description objects (cf. SPDO). Thereby solutions for grouping mechanisms (summarized concepts) and matching functionalities should be developed, which are described in a mapping definition for the subsequent mapping. The editor can be realized by: Ajax-based web application, Adobe AIR or Java application.

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User Modellierung in physischen Einkaufsumgebungen

Type: Bachelor-Thesis
Student: Markus Lassmann
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: SS 2009

Description:

In dieser Arbeit soll auf Basis von bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Nutzermodellierung und -profilierung ein Konzept eines User Modells für den Einsatz in mobilen Anwendungen in physischen Einkaufsumgebungen (in-store shopping) entwickelt werden. Das User Modell soll u.a. ermöglichen, dem Kunden in einer spezifischen Situation passende Produkte vorzuschlagen und seinen Wissensstand sowie seine individuellen Intentionen/Wünsche im Verkaufsgespräch zu berücksichtigen. Im Besonderen geht es hierbei um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche Profilansätze eignen sich für die Konzeption eines User Modell im Kontext der Thesis? (z.B. persona-basierter und attributbasierter Profilansatz)
  • Welche Methoden eignen sich für die Bestimmung passender Produkte auf Basis des Kundenprofils? (z.B. kollaboratives Filtern (vgl. amazon.de) und Produkt-Profil-Ähnlichkeit)
  • Wie lässt sich auf Basis der Daten eines User-Modells die natürlich-sprachliche Kommunikation zwischen Kunde und Produkt in physischen Einkaufsumgebungen optimieren?

Das Ziel dieser Thesis besteht in der Entwicklung eines Konzeptes eines User Modells zur Beantwortung der oben genannten Fragen und dessen Evaluierung. Alternativ zur Evaluierung kann auch ein entsprechendes prototypisches Modul in Java zur Integration in das bestehende Tip 'n Tell Framework umgesetzt werden. Ein erster Literatur-Hinweis zum Thema ist die Dissertation von Dr. Dominikus Heckmann “Ubiquitous User Modeling for Situated Interaction”.

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Situational Product Presentation: Dynamische Präsentation von Produkten in physischen Umgebungen

Type: Bachelor-Thesis
Student: Oliver Baude
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Schäfer-Schönthal
Edit time: SS 2009

Description:

Physische Produkte werden aktuell z.B. durch standardisierte Produktbeschreibungssysteme, wie ETIM/eCl@ss, BMEcat oder GS1 beschrieben. Die Produktinformationen liegen meist statisch in Form einer Datenbank oder XML-Struktur vor und begrenzen daher die Möglichkeiten einer logischen Verarbeitung und Erweiterung, z.B. durch kontextuelle Informationen. Das Ziel der Thesis besteht in der Weiterentwicklung einer semantischen, dynamischen Produktinformation, die eine solche automatische Verarbeitung im Sinne von Aktualisierungen und Erweiterungen sowie eine Integration von Kontextinformationen ermöglicht. In diese maschinenlesbare, logische Netzstruktur sollen Aspekte der Präsentation des Produkts im Shop integriert werden. Im Fokus dieser Arbeit stehen folgende Fragen:

  • Welche Möglichkeiten zur Präsentation eines Produktes bestehen in Verkaufssituationen? (z.B. durch Licht, Sprache, Gerüche, Töne)
  • Wie adaptiv können diese Präsentations-Varianten sein, z.B. Anpassung an den Kunden, die Zeit, den Ort, unterschiedliche Temperaturen?
  • Wie kann die semantische Beschreibung des Produktes dynamisch mit den Präsentations-Informationen befüllt werden? Wie könnte die Struktur einer solchen Präsentations-Beschreibung aussehen?

Das Ziel dieser Thesis besteht in der kreativen Analyse der Präsentationsmöglichkeiten eines Produkts in physischen Einkaufsumgebungen und der Entwicklung eines Konzeptes zur Beantwortung der oben genannten Fragen. Weiterhin sollte das Konzept in einer logischen, computerverarbeitbaren Form, z.B. OWL , abgebildet und prototypisch umgesetzt bzw. angefragt werden. Die bestehende semantische Produktbeschreibung ist in OWL (Web Ontology Language), einer semantischen Beschreibungssprache beschrieben. Erfahrungen mit den Technologien des semantischen Web bzw. das Interesse sich einzuarbeiten sowie Programmierkenntnisse sind für die Bearbeitung dieses Themas erforderlich.

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Evaluierung mobiler Betriebssysteme und Identifikationstechnologien als Basis für die Entwicklung eines innovativen mobilen Empfehlungsassistenten

Type: Bachelor-Thesis
Student: Philipp Timmalog
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 2008/2009

Description:

Im Rahmen dieser Arbeit sollen Betriebssysteme für mobile Endgeräte wie z.B. das Google Android Framework, OpenMoko Linux oder OS X iPhone und deren technische Möglichkeiten zur Identifizierung smarter Produkte über z.B. Barcode, optische Tags, oder NFC gegenübergestellt werden. Es gilt Evaluierungskriterien aufzustellen und das Ergebnis der Evaluierung auf Basis eines praxistauglichen Prototoypen für den Endanwender zu bestätigen. Der Prototyp soll auf dem Tip 'n Tell-Basissystem für Smarte Produkte aufbauen. Hierfür ist ein strukturiertes Vorgehen ebenso wichtig wie Programmierkentnisse.

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Exploration von Produktinformationen durch Gesten

Type: Bachelor-Thesis
Student: Markus Mrugalla
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. D. Fetzner
Edit time: WS 2008/2009

Description:

Falls ein Kunde noch kein konkretes Kaufinteresse an einem Produkt hat, sollen smarte Produkte dem Kunden die Möglichkeit bieten, explorativ detaillierte Produktinformationen abzurufen. Dies geschieht spielerisch über ein Multimedia-Board, dessen Inhalt mit Hilfe von Gesten gesteuert werden soll, nachdem ein smartes Produkt über das Accada-Framework identifiziert wurde (vgl. Projekt Tr@sh). Interesse an Human-Computer-Interaction, insbesondere an Tangible User Interfaces, sowie Programmierkenntnisse sind für diese Thesis erforderlich.

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Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für das Graphical User Interface (GUI) eines mobilen Empfehlungsassistenten

Type: Bachelor-Thesis
Student: Andreas Becker
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 2008/2009

Description:

Im Rahmen der Thesis soll auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Software-Ergonomie, Usability und der Gestaltung von grafischen Benutzeroberflächen ein Gestaltungskonzept für das GUI eines mobilen Empfehlungsassistenten entwickelt werden. Insbesondere geht es hierbei um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche Richtlinien lassen sich für die Gestaltung der Oberfläche eines mobilen Assistenten definieren?
  • Welchen Einfluss hat die Situation (z.B. Shopping, Support), in welcher der mobile Empfehlungsassistent verwendet wird, auf das Gestaltungskonzept der Oberfläche?
  • Welche Design-Optionen und GUI-Elemente bieten verschiedene mobile Betriebssysteme? Wie kann eine Übertragbarkeit der GUI zwischen diversen mobilen Betriebssystemen vereinfacht werden? Welche Schnittmengen gibt es hierbei?

Das Ziel dieser kreativen und design-orientierten Thesis besteht in der Entwicklung des Gestaltungskonzepts und der prototypischen Umsetzung einer entsprechenden grafischen Benutzeroberfläche (z.B. in C#, Flash/ActionScript o.ä.).

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Entwicklung komplexer Interaktionsmöglichkeiten für Tangible Shopping Umgebungen

Type: Bachelor-Thesis
Student: Dominik Laubach
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: open
Edit time: WS 2008/2009

Description:

Durch die Kombination von Identifizierungstechnologien und sensorbasierter Gestenerkennung sollen komplexe Aktivitäten in Tangible Shopping Umgebungen erkannt und verarbeitet werden können. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Möglichkeiten der Kombination von Identifikationstechnologien und Gestenerkennung evaluiert und auf Basis einer prototypischen Entwicklung evaluiert werden. Neben methodischem Vorgehen erfordert diese Arbeit sowohl technisches Geschick als auch erweiterte Programmierkenntnisse.

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Social Shopping: Community-basierte Produktbewertungen im stationären Handel

Type: Bachelor-Thesis
Student: Benjamin Mutschler
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. W. Walter
Edit time: SS 2008

Description:

Analog zu Online-Systeme wie ciao.com, guenstiger.de und preissuchmaschine.de soll für den stationären Handel (Laden) ein Bewertungssystem entwickelt werden, durch dass ein Kunde unterschiedliche Arten von Bewertungen abgeben und die anderer einsehen kann, wodurch neuartige Produktgemeinschaften entstehen. Dazu sollen einfache Eingabemöglichkeiten und Bewertungsschemata entwickelt werden, welche für den mobilen Gebrauch geeignet sind. Teil der Arbeit ist eine Evaluierung des Bewertungssystems in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des RCIM.

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Indizierung smarter Produkte für organisatorische und/oder geschäftsrelevante Aufgaben

Type: Bachelor-Thesis
Student: Thomas Ruoff
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. M. Waldowski
Edit time: SS 2008

Description:

Informationen über smarte Produkte wie z.B. Preis oder Produktinformationen lassen sich anhand von Schnittstellen wie z.B. einem PDA oder Handy bisher nur nach dem Pull-Prinzip abrufen. Daher soll im Rahmen der Bachelorarbeit die vorhandene Tip'n'Tell Infrastruktur um ein Modul weiterentwickelt werden, welches die aktive Indizierung smarter Produkte nach dem Vorbild kollaborativer Indizierungssysteme (z.B. Del.icio.us oder Flickr) erlaubt. Es sollen smarte Produkte mit Tags wie z.B. "to-read" oder "for-sale" (smartes Buch) versehen werden, die dem Eigentümer oder anderen Anwendern vor Ort oder im WWW zur Verfügung gestellt werden. Durch die Indizierung könnte optional auch ein vordefinierter Service wie z.B. der Start einer Auktion in Ebay gestartet werden. Für die Entwicklung des Moduls sind gute Java-Kenntnisse erforderlich. Erste C#-Kenntnisse sind von Vorteil.

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Natürlichsprachliche Kommunikation mit Produktkollektionen in Verkaufssituationen

Type: Master-Thesis
Student: Sabine Janzen
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Dr. F. Stahl (Columbia University, USA)
Edit time: WS 2007/2008 - SS 2008

Description:

Die Verkaufssituationen am Point of Sale sowie beim Online-Shopping beinhalten Vor- und Nachteile hinsichtlich der Reichhaltigkeit von Produktinformationen, der Kommunikationskanäle usw. Um die Vorteile und Qualitäten beider Szenarien zu verknüpfen, sieht der Ansatz der Tip 'n Tell-Architektur vor, Produkte mit digitalen Produktbeschreibungen (Smart Product Description Object (SPDO)) auszustatten, die ihnen erlauben, sich untereinander zu vernetzen und mit dem Kunden zu kommunizieren. Solche Smarten Produkte ermöglichen ein ganzheitliches Produkterlebnis direkt am Point of Sale. Das SPDO ist die semantische, dynamische Produktinformation Smarter Produkte, welche die Basis für eine natürlich-sprachliche Kunden-Produkt-Kommunikation darstellt. Der erste Prototyp einer schema-basierten Kommunikation mit Smarten Produkten in Verkaufssituationen litt unter einer zu schwachen Selektion der Konstituenten-Optionen im Prozess der Frageerkennung. Die Schemata innerhalb der sprachlichen Wissensbasis waren nur partiell mit dem nicht-sprachlichen Wissen des SPDO verknüpft. Die morphologische Komponente sowie der Prozess der Antwort-Generierung wurden konzeptionell, jedoch nicht prototypisch umgesetzt. Die Zielsetzung der Arbeit besteht in der Konzeption und prototypischen Implementierung eines Supportive Conversational User Interface (SCUI) für die Verarbeitung von praktischen Dialogen zwischen Kunde und Produkt in Verkaufssituationen. Das System soll neben der Befriedigung der kommunikativen Ziele des Kunden im Besonderen die wirtschaftlichen Interessen des Verkäufers vertreten. In diesem Zusammenhang liegt der Fokus der Arbeit auf der Kommunikation über Produktbündel. Die Integration des SCUI in die Infrastruktur von Tip `n Tell begründet die Anforderungen, dass das NLP-System in mobilen Umgebungen und auf der Basis von verteilten, web-basierten Wissensrepräsentationen (SPDO) arbeitet. Aus computerlinguistischer Sicht werden hierzu innerhalb der Arbeit bestehende Ansätze des Natural Language Processing im Bereich der Schemata und rhetorischen Relationen analysiert. Das Ziel besteht in diesem Kontext in der Entwicklung eines konstituenten-basierten, restriktiven NLP-Konzepts, welches in mobilen Umgebungen die notwendige Performanz ermöglicht.

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Personalised Aural Shopping: Auditive Produktbotschaften im stationären Handel

Type: Bachelor-Thesis
Student: Daniel Sucke
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. M. Aichele
Edit time: SS 2008

Description:

Regalbasierte Produktpräsentationen im stationären Handel sollen um eine auditive erweitert werden. Dazu ist ein händlerorientiertes auditives Werbekonzept zu entwickeln, welches ein gesamthaftes auditives Kauferlebnis mit einzelnen auditiven Produktwelten verbindet. Dazu soll ein Informationssystem entwickelt werden, welches die Steuerung des auditiven Werbekonzeptes über eine deklarative Beschreibung ermöglicht. Dies wird von Mitarbeitern des RCIM [2] unterstützt. Das System soll exemplarisch in einer Branche getestet werden.

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Schlussfolgerungen über Produktinformationen und Visualisierung

Type: Master-Thesis
Student: Andreas Filler
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. D. Fetzner
Edit time: WS 2007/2008 - SS 2008

Description:

  • Produktvernetzung auf Basis von SPDO-Daten; Gegenstand: grosse Produktnetze (> 500 Produkte)
  • Prüfung, ob Social Network Analysis bei der Schlussfolgerung über Produktnetze zu zentralen Fragen hilft
  • Schlussfolgerung mittels DL-Reasoner und statistischer Methoden
  • Evaluierung im Labor
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Web-basiertes Text Mining am Beispiel der empolis IAS

Type: Bachelor-Thesis
Student: Jens Kath
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. A. Schäfer-Schönthal
Edit time: SS 2008

Description:

  • Installation der empolis IAS (in Zusammenarbeit mit Projekt SmaProN)
  • Entwicklung eines Prototypen, der externe Datenquellen mit Produktinformation anbindet; Fokus auf Web 2.0 Quellen und kommerziellen Informationsanbietern
  • Evaluierung im Labor
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Modellierung elektronischer Verträge für Konsumgüter mit semantischen Technologien

Type: Bachelor-Thesis
Student: Olga Yanenko
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. W. Walter
Edit time: WS 2007/2008

Description:

  • Prüfung von SWRL, Jena Rules und Ontologien
  • Literaturanalyse
  • Modellierung mit semantischen Sprachen
  • Entwicklung eines Prototypen
  • Integration in SPDO
  • Evaluierung im Labor
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Modellierung von Cognitive Dust im Kontext kreativer Gruppenarbeit

Type: Bachelor-Thesis
Student: Christian Feser
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. P. A. Swatman
Edit time: WS 2007/2008

Description:

Im Rahmen dieser Bachelorthesis soll untersucht werden, ob es einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Blickkontaktes und der von den Teilnehmern subjektiv empfundenen Effizienz eines Meetings gibt. Genauer gesagt wird die These „Je höher die Frequenz des Blickkontaktes innerhalb eines Meetings ist, desto effizienter empfinden dieses die beteiligten Personen.“, erörtert werden. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Low Cost Möglichkeiten und deren Probleme vorgestellt, um den Blickkontakt einer Person zu tracken und zu speichern. Weiter wird der in der Thesis entwickelte Prototyp vorgestellt, der es kostengünstig möglich macht, den Blickkontakt zwischen Personen automatisch fest zu halten und diesen gezielt zu werten.

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Marktanalyse zu Smart Products

Type: Bachelor-Thesis
Student: Christian Jakob
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. C. Zydorek
Edit time: SS 2007

Description:

Ubiquitous Computing (UC), Pervasive Computing (PC) und Ambient Intelligence (AmI) sind Forschungsgebiete, um Informationstechnologien "unsichtbar" in Objekte und Umgebungen einbetten zu können. Zum Teil werden derartige Technologien dazu verwendet, um Produkte interaktiver und kommunikativer zu gestalten. Ziel der Arbeit ist eine breite Marktanalyse prototypischer und kommerzieller Produkte, welche UC, PC und AmI-Technologien einsetzen. Diese Arbeit ist für Studenten geeignet, die sehr gute analytische Fähigkeiten besitzen, in der Lage sind konzeptionell zu arbeiten, um ein Analysemodell zu entwickeln und selbständig Information zu suchen.

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Inszenierung von Smart Products

Type: Diplomarbeit
Student: Patrick Straub
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. D. Fetzner
Edit time: SS 2007

Description:

Ubiquitous Computing (UC), Pervasive Computing (PC) und Ambient Intelligence (AmI) sind Forschungsgebiete, um Informationstechnologien "unsichtbar" in Objekte und Umgebungen einbetten zu können. Zum Teil werden derartige Technologien dazu verwendet, um Produkte interaktiver und kommunikativer zu gestalten. Dadurch lassen sich Produkte in innovativer Weise inszenieren. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung innovativer Inszenierungsmodelle für unterschiedliche Produktkategorien. Hierbei soll sehr visionär gearbeitet werden und gerade die technologische Infrastruktur in den Studios berücksichtigt werden. Die Inszenierungsmodelle sollen prototypisch entwickelt werden. Diese Arbeit ist für Studenten geeignet, die über eine stark kreativ-kommunikative Ausrichtung verfügen und dies mit Sichten des Marketing zu verbinden wissen. Die entwickelten Inszenierungsmodelle sollen mit traditionellen Produktinszenierungen verglichen werden.

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Integration von Bezahlinhalten in Smart Products

Type: Bachelor-Thesis
Student: Rauno Schaal
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. C. Zydorek
Edit time: SS 2007

Description:

Auf Basis der Tip 'n Tell Architektur und der bestehende Referenzimplementierung soll untersucht werden, wie Bezahlinhalte, wie bspw. von Stiftung Warentest, semantisch aufbereitet und integriert werden können. Erste Vorarbeiten hierzu sind bereits im Forschungszentrum für Intelligente Medien (RCIM) durchgeführt worden. Diese Arbeit richtet sich an Studenten, die eine stark informatik-orientierte Ausrichtung haben und Applikationen für mobile Endgeräte entwickeln möchten. Kenntnisse im Bereich Semantic Web, .NET-Framework und C# sind hilfreich.

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Integration von Web 2.0-Inhalten in Smart Products

Type: Bachelor-Thesis
Student: Matthias Pfefferle
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. D. Eisenbiegler
Edit time: SS 2007

Description:

Auf Basis der Tip 'n Tell Architektur und der bestehende Referenzimplementierung soll untersucht werden, wie sich produktbezogene Information aus Web2.0-Umgebungen finden, bewerten semantisch aufbereiten und in Smart Products integrieren lassen. Als Basis soll die Referenzimplementierung von Tip 'n Tell verwendet werden. Erste Vorarbeiten hierzu sind bereits im Forschungszentrum für Intelligente Medien (RCIM) durchgeführt worden. Diese Arbeit richtet sich an Studenten, die eine stark informatik-orientierte Ausrichtung haben und Applikationen für mobile Endgeräte entwickeln möchten. Kenntnisse im Bereich Semantic Web, .NET-Framework und C# sind hilfreich.

Contact person for this topic is Tobias Kowatsch

Digital Aging Services: Analyse zur altersgerechten Gestaltung digitaler Dienste

Type: Bachelor-Thesis
Student: Mathias Stäbler
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. F. Steimer
Edit time: SS 2007

Description:

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gewinnt die Adaption an altersbedingte Nutzungsbesonderheiten zunehmend an Bedeutung. In dieser Arbeit sollen unterschiedliche digitale Dienste, wie bspw. eZeitungen, eMail, Reisebuchungen, Office-Software etc, auf der Basis eines Konzeptes analysiert werden. Aus den Ergebnissen sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Diese Arbeit ist für Studenten geeignet, die sehr gute analytische Fähigkeiten besitzen, in der Lage sind konzeptionell zu arbeiten, um ein Analysemodell zu entwickeln und selbständig Information zu suchen.

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Analyse zur Preisgestaltung online-basierter Produkte

Type: Bachelor-Thesis
Student: Florian Weil
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. C. Zydorek
Edit time: SS 2007

Description:

Preise für Informationsgüter können nicht mit herkömmlichen Grenzkostenmethoden bestimmt werden, da diese gegen Null tendieren. In dieser Arbeit soll über eine Umfrage bestimmt werden, nach welchen Methoden KMUs und Grossunternehmen die Preise ihrer Online-basierten Produkte bestimmen. Aus den Ergebnissen sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Diese Arbeit ist für Studenten geeignet, die sehr gute analytische Fähigkeiten besitzen, in der Lage sind konzeptionell zu arbeiten, um ein Analysemodell zu entwickeln und selbständig Information zu suchen.

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Mobiles Dialogsystem für Produktbeschreibungen in Web-Umgebungen

Type: Diplomarbeit
Student: Sabine Janzen
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Eckhard Bahle (Pentasys)
Edit time: WS 2006/2007

Description:

Der Konsument kann heutzutage seine Kaufentscheidung an unterschiedlichen Orten treffen. Er kann in ein Geschäft gehen, sich ein gewünschtes Produkt direkt ansehen und einen Verkäufer um Rat fragen. Es fehlen ihm hier jedoch weit reichende Produktinformationen und Vergleichsmöglichkeiten. Diese netzartig strukturierten Informationen werden ihm bei einem Kauf im Internet geboten. Der Kunde muss in diesem Fall aber auf die haptische Erfahrung des Produkts in einer vertrauten Umgebung verzichten. Um die Vorteile und Qualitäten beider Szenarien zu verknüpfen und in einer Verbindung aufzuwerten, wurde ein Basissystem zur Informationsaufbereitung und -abfrage von semantischen Produktdaten eines, über RFID identifizierten Produktes entwickelt (TipnTell). Dies besteht aus einem RDF-basierten Container-Modell für semantische Produktbeschreibungen, einer angepassten, webbasierten Produkt-Abfrage-Sprache und einem Webservice. Die Zielsetzung der Arbeit besteht darin, ein Konzept zu entwickeln, welches eine natürliche Kommunikation zwischen dem Anwender und dem System ermöglicht. Der Konsument soll seine Kaufentscheidung in einer vertrauten, haptisch zu erfahrenden Umgebung tätigen und auf möglichst natürliche Weise mit dem Produkt kommunizieren, um die gewünschten Informationen zu gewinnen. Durch die natürlichsprachliche Interaktion zwischen System und Anwender kann ein ökonomischer und usability-technischer Mehrwert erzielt werden. In der Arbeit werden vorhandene Konzepte und Techniken der automatischen Sprachverarbeitung untersucht, um ein spezifisches Modell einer flexiblen Spracherkennung für die Tip`nTell-Referenzimplementierung zu entwickeln und umzusetzen. Im Zentrum der Arbeit steht die Verbindung sprachbezogener Wissensrepräsentationen mit semantischen Produktbeschreibungen.

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Adoption of Pre-defined Terms in Collaborative Indexing Systems

Type: Master-Thesis
Student: Tobias Kowatsch
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. P. A. Swatman
Edit time: SS 2007

Description:

Collaborative indexing systems have attracted an increasing amount of attention over the last three years. One fundamental limitation to such a system is the uncontrolled nature of its vocabulary, as this consists of terms users freely choose to index resources. As a result, the vocabulary can be poorly structured and contain meta noise, making it difficult to identify significant clusters of semantically related users, resources, or terms important for various applications such as search or exploration features. Pre-defined terms are suggested to reduce this uncontrolled vocabulary; these consolidate term usage if users adopt them. However, this suggestion has not yet been proved. This work therefore focuses on an empirical study of the adoption of pre-defined terms. The model of pre-defined term adoption (MPTA) is formulated by applying technology acceptance and diffusion of innovation theories, as well as constructs of social network analysis. This underlying research model is introduced to explain determinants of adoption and the resulting effects on the vocabulary in order to indicate consolidated term usage if, and to what degree, pre-defined terms are adopted. MPTA is then validated by one lab experiment with German students of Furtwangen University (n=172), before being cross-validated by two open web experiments with German (n=254) and English-speaking (n=160) subjects. Results indicate that to a certain extent, pre-defined terms are appropriate for reducing the uncontrolled nature of the vocabulary in question. Future research should, however, focus on the selection of adequate pre-defined terms to increase the degree of adoption, such that applications in collaborative indexing systems could benefit much more from a distinctive and meaningful vocabulary.

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"Personal City Guide": Konzeption und Entwicklung eines adaptiven Planungsinstruments im Städtetourismusbereich auf der Grundlage eines High-Level Plans

Type: Diplomarbeit
Student: Daniel Strigel
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Andreas Bleicher (realcontent technologies)
Edit time: WS 2006/2007

Description:

No description.

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Semantische Modellierung von Produktbeschreibungen am Beispiel von Consumer Electronic Goods

Type: Diplomarbeit
Student: Jan Seeburger
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. A. Schäfer-Schönthal
Edit time: WS 2006/2007

Description:

No description.

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Semantische Suchmaschine

Type: Bachelor-Thesis
Student: Christian Licker
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Markus Wiegand (Harman/Becker Automotive Systems)
Edit time: WS 2006/2007

Description:

No description.

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Hybride Produkte - Entwicklung eines Basissystems zur Informationsaufbereitung und -abfrage von semantischen Produktdaten eines über RFID identifizierten Produktes

Type: Diplomarbeit
Student: Andreas Filler
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. Taube
Edit time: SS 2006

Description:

No description.

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Marketinganalyse für hybride Endgeräte

Type: Diplomarbeit
Student: Tim Rombach
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Dr. F. Stahl (Columbia University, USA)
Edit time: SS 2006

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Teilautomatisierte Unterstützung der Produktion von Web-Portalen mit Metadaten

Type: Diplomarbeit
Student: Birgit Koch
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Prof. Dr. D. Eisenbiegler
Edit time: SS 2006

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Entwicklung und Evaluation eines User-Interface Konzeptes zum Einsatz von "Floaties" in Software-Automatisierungswerkzeugen

Type: Diplomarbeit
Student: Wiebke Klatte
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Dr. Wittenberg (Siemens A&D)
Edit time: SS 2006

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Analyse möglicher Einsatzgebiete von RFID Technologie in Automotive Infotainmentsystemen

Type: Diplomarbeit
Student: Markus Kohlbrenner
Supervising tutor: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß
Second supervising tutor: Markus Wiegand (Harman/Becker Automotive Systems)
Edit time: SS 2006

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