Pressemitteilung "Smarter Durchblick für die Industrie: Wie künstliche Intelligenz für reibungslose Produktion sorgt"

30.03.2021

Mittels künstlicher Intelligenz gegen Produktionsausfall: Professor Wolfgang Maaß entwickelt mit Partnern ein System, welches dem Unternehmer hilft Störungen in der Produktion frühzeitig zu erkennen um passend reagieren zu können. Zusätzlich hilft dieses neue Datensystem nicht nur bei der potenziellen Fehleranalyse, sonder gibt ebenso Lösungsvorschläge zur Abhilfe.

Auf der digitalen Hannover Messe vom 12. bis 16. April wird Professor Wolfgang Maaß das Projekt "SPAICER" wie auch die neuen Datensysteme vorstellen. Eine ausführliche Pressemitteilung zu diesem Thema wurde auf dem internationalen Nachrichtendienst IDW veröffentlicht.

Die vollständige Mitteilung finden sie unter: www.idw-online.de

Mehr Informationen: www.spaicer.de

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Pressemitteilung "Hannover Messe: Wie künstliche Intelligenz die Lebensmittelproduktion smart macht"

25.03.2021

Mit smarten Datenpaketen können Lebensmittelhersteller klug planen und ihre Lebensmittel besser, günstiger und klimafreundlicher produzieren. Denn wir sehen in der von uns entwickelten digitalen Plattform eine große Chance für das Klima: Je mehr Produzenten über die Ernte, das Kaufverhalten oder die Preise und verfügbaren Mengen der für die Produktion benötigten Ressourcen wissen, desto genauer und weitsichtiger können sie planen. Ein Forschungskonsortium um Professor Wolfgang Maaß entwickelt hierfür eine Datenplattform.

Auf der digitalen Hannover Messe vom 12. bis 16. April wird Professor Wolfgang Maaß mittels dem Projekt „Evarest“ zeigen, wie Daten zum sicheren Handelsgut werden – ohne, dass Know-how oder Geschäftsgeheimnisse zu verraten. Eine ausführliche Pressemitteilung zu diesem Thema wurde in der Saarbrücker Zeitung und anderen digitalen Nachrichtendiensten veröffentlicht.

Die vollständige Mitteilung finden sie unter: www.idw-online.de

Mehr Informationen: www.Evarest.de

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Projekt EVAREST entwickelte GAIA-X Use Case "FAST"

Wir, vom Lehrstuhl, freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der aus dem Projekt EVAREST entwickelte GAIA-X Use Case "FAST" nun auf den Webseiten des BMWi und von GAIA-X veröffentlicht wurde.

FAST ist ein dezentraler Datenmarktplatz, welcher für den Handel mit Daten und Algorithmen im Kontext der Lebensmittelproduktion mit der Grundidee einer europäischen, rechtssicheren und souveränen Dateninfrastruktur generiert wurde. Die Umsetzung des FAST Use Cases würde ein Daten-Ökosystem schaffen, das nachhaltig eine Plattformökonomie aufbauen und unterstützen kann, welche auch auf den Marktbedingungen und Bedürfnissen der Akteure in der Lebensmittelindustrie basiert.

GAIAX UseCase Fast: www.data-infrastructure.eu

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Bachelor Präsentation

31.03.2021

Pascal Ahiagble, studentische Hilfskraft am Lehrstuhl, hält am 31.März.2021 um 15:00 Uhr eine Präsentation seiner Bachelorarbeit vor Professor Wolfgang Maaß und weiteren Mitgliedern des Lehrstuhls.
Das Thema lautet "Ansätze zur automatisierten Qualitätsbestimmung von Datenbanken in Unternehmen - ein Überblick".

Abstract: Die Aktivitäten von vielen Unternehmen und Institutionen sind stark abhängig von Daten, die für die Steuerung von der Geschäftsprozesse, sowie Entscheidungen eine sehr wichtige Rolle spielen. Daten mit schlechter Qualität können daher erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf das Unternehmen haben (Vgl. Wang & Strong, 1996, S.5). Diese Arbeit beschäftigt sich mit den verschiedenen Ansätzen zur Bestimmung der Qualität von Datenbanken, die in Unternehmen erzeugt und gebraucht werden. Dabei ist das Ziel eine automatische Bestimmung dieser Qualität. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, werden in der ersten Position, die in der Literatur vorkommenden Qualitätskriterien (Vgl. Lee, et al.,2006) (Vgl. Pipino, et al. 2002) (Vgl. Batini & Scannapieca, 2006) (Vgl. Batini, et al 2009) (Vgl. Levitin & Redman, 1995) betrachtet, um deren Rolle bei der Qualitätsbestimmung herauszustellen. Anschließend werden, die für diese verschiedenen Qualitätskriterien einsetzbaren Metriken vorgestellt. Damit das Ganze nicht abstrakt bleibt, wird anhand einer Implementierung ein Prototyp entworfen, der zeigt, wie eine automatisierte Qualitätsbestimmung von Datenbanken in einem Unternehmen durchgeführt werden kann. Basierend auf Heuristiken, und einem datenzentrierten Ansatz sowie einem unüberwachten maschinellen Lernalgorithmus DBSCAN (DBSCAN, 2007), gelingt es bestimmte Kriterien bei der automatisierten Bewertung von Datenqualität mit einzubeziehen, sodass Datenverbraucher keinen Kontext dafür angeben müssen. So werden durch einen Klick, die Kriterien wie Vollständigkeit, Genauigkeit, Konsistenz und Integrität bei der Qualitätsbestimmung automatisch berücksichtig. Erweiterte Forschungen können beitragen, mit zusätzlichen Ansätzen noch mehr Kriterien für die automatische Bewertung von DQ (Daten Qualität) zu berücksichtigen. Das kann bspw. der Fall für das Kriterium Aktualität sein, das zusätzlich zeitlich Eingaben als Input benötigt.


Neues Projekt „Zukunftszentrum für menschzentrierte KI in der Produktionsarbeit"

01.03.2021

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass unser Projekt "Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit (zukipro)" vom 01.03.2021 bis zum 31.12.2022 im Rahmen des Programms "Zukunftszentren (KI) - Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen und Beschäftigten bei der modellhaften und partizipativen Erprobung von neuen Technologien, wie Künstliche Intelligenz, für die betriebliche Praxis" vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Basierend auf einer Analyse der regionalen Bedarfe und vorhandenen Angeboten, wird die Zielstellung formuliert, KI-basierte Lösungen und Digital Skills partizipativ mit Beschäftigten und Sozialpartnern zu entwickeln und in der Breite nutzbar zu machen. Dies geschieht unter besonderer Betrachtung von KMU des produzierenden Gewerbes. Das ZuZ dient als neutrale Anlaufstelle für KMU, Förderende, Anbieter und Sozialpartner

Ziel ist es, ein Beratungsportfolie zu entwickeln und Workshops mit produzierenden KMUs durchzuführen, um KI-Grundlagen, eine Gesamtsicht auf KI-Technologien, KI-Strategie, Management und Engineering sowie Fallstudien und Best Practices zu vermitteln, um KMUs auf eine KI-getriebene Zukunft vorzubereiten.

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Forschungs-Workshop: Vortrag Dr. Gene Moo Lee

02.03.2021

Vielen Dank an Dr. Gene Moo Lee, von der Sauder School of Business der University of British Columbia, der seine spannende Arbeit und sein MISQ Paper zum Thema "Enhancing Social Media Analysis with Visual Data Analytics: A Deep Learning Approach" vor unseren Doktoranden am 2. März präsentierte! Wir haben die interessante Präsentation und Diskussionsrunde genossen. Wir freuen uns auf weitere zukünftige Kooperationen.

Abstrakt: Dieser Artikel über Forschungsmethoden schlägt ein visuelles Datenanalyse-Framework vor, um die Social-Media-Forschung mit Deep-Learning-Modellen zu verbessern. Unter Rückgriff auf die Literatur der Informationssysteme und des Marketings, ergänzt durch datengetriebene Methoden, schlagen wir eine Reihe von visuellen und textuellen Inhaltsmerkmalen vor, darunter Komplexität, Ähnlichkeit und Konsistenzmaße, die eine wichtige Rolle für die Überzeugungskraft von Social-Media-Inhalten spielen können. Anschließend setzen wir modernste maschinelle Lernansätze wie Deep Learning und Text Mining ein, um diese neuen Inhaltsmerkmale auf skalierbare und systematische Weise zu operationalisieren. Für die neu entwickelten Merkmale validieren wir sie gegen menschliche Kodierer auf Amazons "Mechanical Turk". Außerdem führen wir zwei Fallstudien mit einem großen Social-Media-Datensatz von Tumblr durch, um die Effektivität der vorgeschlagenen Inhaltsmerkmale zu zeigen. Die erste Fallstudie zeigt, dass sowohl theoretisch motivierte als auch datengetriebene Merkmale die Leistung des Modells bei der Vorhersage der Popularität eines Beitrags erheblich verbessern, und die zweite zeigt die Beziehungen zwischen Inhaltsmerkmalen und Verbraucherbewertungen der entsprechenden Beiträge. Der vorgeschlagene Forschungsrahmen veranschaulicht, wie Deep-Learning-Methoden die Analyse von unstrukturierten visuellen und textuellen Daten für die Social-Media-Forschung verbessern können.

Kompletter Artikel:
MIS Quarterly


Teilnehmer*innen für Studie gesucht!

11.02.2021

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Future Data Assets“, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, führt der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre (insbesondere Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereiche) von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß, an der Universität des Saarlandes, eine Studie zur Qualität von Kundendaten in Unternehmen und deren Auswirkung auf den Wert von Daten durch.

Das Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss der Datenqualität, die sich aus mehreren Dimensionen zusammensetzt, auf den Wert von Daten zu untersuchen. Dazu ist es notwendig, diese Datenqualitätsdimensionen zu identifizieren sowie das Ausmaß ihres Einflusses auf die Datenqualität als Werttreiber zu erfassen. Dieses Bestreben wird von dem übergeordneten Ziel geleitet, die monetäre Bewertung von Daten zu ermöglichen. Der Fragebogen richtet sich an die Datenexperten eines Unternehmens (z.B. Datenmanager, -wissenschaftler, -analysten, -ingenieure oder einfach an denjenigen, der in Ihrem Unternehmen für die Daten verantwortlich ist). Durch die Teilnahme an der Studie würde Ihr Unternehmen dazu beitragen, den Wert der Daten in Ihrem Unternehmen in Zukunft sichtbar und quantifizierbar zu machen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ungefähr 10 Minuten und ist in englischer Sprache gehalten. Sie werden gebeten, die einzelnen Dimensionen von Datenqualität Ihrer Wichtigkeit nach auf einer Skala von 1 (Sehr wichtig) bis 9 (gar nicht wichtig) zu bewerten. Zu allen Dimensionen erhalten Sie entsprechende Definitionen, an denen Sie sich orientieren können.

Der Link zum Fragebogen: www.unipark.de/uc/questionnairedataquality_iss


Bachelor Präsentation

11.02.2021

Kian Dousti wird am Donnerstag, den 11. Februar um 16:00 Uhr eine Zwischenpräsentation seiner Bachelorarbeit über MS Teams halten. Das Thema der Präsentation lautet: „KI-Algorithmen zur Umsatzprognose basierend auf Datenqualität - ein Überblick".

Abstract: In den letzten Jahren hat Datenqualität immer mehr an Relevanz sowohl in Theorie als auch in der Praxis durch den verstärkten Einsatz von Data-Warehouse-Systemen und Management-Support-Systemen gewonnen. Durch das immer schneller wachsende Themenfeld der Informatik haben zahlreiche Forscher das Potenzial von Modellen des maschinellen Lernens zu präzisen Umsatzprognosen und damit auch Gewinnen aufgezeigt. Das Ziel dieser Arbeit ist es einen Überblick über KI-Algorithmen zur Umsatzprognose basierend auf Datenqualität zu geben. Dazu werden Methoden zur Bewertung von Datenqualität aus der Literatur, verschiedene KI-Algorithmen und ähnliche ML-Probleme aus der Literatur vorgestellt. Außerdem wird anhand einer Implementierung ein Prototyp als Konzeptnachweis („Proof of Concept“) präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass einerseits eine überschneidende Menge von Dimensionen zur DQ-Bewertung existiert und andererseits, dass ähnliche ML Probleme aus der Literatur eine überschneidende Herangehensweise zur Lösung haben. Der SVR-Algorithmus würde sich aufgrund der Leistung theoretisch am besten für das Problem dieser Arbeit eignen jedoch lohnt es sich nicht andere Algorithmen aufgrund der Einfachheit der Implementierung im Voraus auszusortieren. Weiterführende Forschung könnte noch eine größere Anzahl von Dimensionen und Methoden zur Bewertung von DQ behandeln. Des Weiteren könnte man die Parameter der KI-Algorithmen und die Benutzeroberfläche noch optimieren.


Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) unterstützt als assoziierter Partner das GAIA-X Projekt in NRW

19.01.2021

Das Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH in Saarbrücken von Prof. Dr-Ing. Wolfgang Maaß aus Saarbrücken unterstützt als assoziierter Partner im Bereich Sonstiges/KI.

Der DatenMarktplatz.NRW, als föderierter, dezentraler IoT-Datenraum, macht die freigegeben Daten der teilnehmenden Mitarbeiter weltweit auffindbar und zugänglich. Ziel des DatenMarktplatz.NRW ist das Schaffen von Datenräumen. Dadurch entsteht ein Datenaustausch, aus dem neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen entstehen können.

datenmarktplatz.nrw


Workshop on Information Technologies and Systems (WITS) 2020: Vorstellung des Demo-Papers von Nurten Öksüz und Professor Wolfgang Maaß

16.-18. Dezember 2020

Vom 16.-18. Dezember 2020 fand die jährliche Workshop on Information Technologies and Systems (WITS) statt.

Im Rahmen der Konferenz hatten Nurten Öksüz und Prof. Dr-Ing. Wolfgang Maaß  (2020) die Gelegenheit, ihr wissenschaftliches Demo-Paper „A ML-based Smart Retail Service Prototype using Biosignals“ vorzustellen. WITS ist eine internationale Konferenz, die WissenschaftlerInnen, Studierende und AkadamikerInnen zusammenbringt, um Arbeitsbeziehungen zu stärken und neuste Forschungsergebnisse zum Thema Informationssysteme zu teilen. Zum ersten Mal wurde die Konferenz 2020 aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich virtuell abgehalten.


International Conference on Information Systems (ICIS) 2020: Vorstellung des Papers von Nurten Öksüz und Professor Wolfgang Maaß

13.-16. Dezember 2020

Vom 13.-16. Dezember 2020 fand die jährliche International Conference on Information Systems (ICIS) statt. Im Rahmen der Konferenz hatten Nurten Öksüz und Prof. Dr-Ing. Wolfgang Maaß die Gelegenheit, ihr wissenschaftliches Paper „A Situation-specific Smart Retail Service based on Vital Signs“ vorzustellen.

Die jährliche International Conference on Information Systems (ICIS) ist die renommierteste Zusammenkunft von IS-Akademikerinnen und forschungsorientierten Praktikerinnen auf der Welt. Sie gilt als die exklusivste AIS-Konferenz - und als eine der exklusivsten in der gesamten Branche - und zieht die besten Forschungsarbeiten und deren Autoren aus der ganzen Welt an, um ein unschätzbares Netzwerk- und Forschungserlebnis zu bieten. Jährlich nehmen über 1300 Forschende an der Konferenz teil. Aufgrund der aktuellen Situation fand die Konferenz erstmalig online statt. Im Rahmen der Session „Human Computer Interaction, Artificial Intelligence, and Intelligent Augmentation“ wurden die Ergebnisse des Papers Öksüz, N., Maass, W. (2020): „A Situation-specific Smart Retail Service based on Vital Signs“, ICIS2020 von Nurten Öksüz präsentiert. Die Session war mit über 60 Teilnehmenden sehr gut besucht. Der Schwerpunkt dieses Papers liegt auf der Analyse des Kundenverhaltens während des Einkaufens aus einer neurowissenschaftlichen Perspektive, um das wahrgenommene Stresslevel des Kunden mithilfe von Methoden des maschinellen Lernens zu analysieren. Hierzu wurde ein Laborexperiment durchgeführt, in dem Probanden während eines Einkaufszenarios mit Herzfrequenzsensoren und einem Smartphone ausgestattet wurden. Die Analyse zeigte, dass die Herzfrequenz und Beschleunigung dabei helfen können, das Auftreten von Einkaufsstress vorherzusagen, um dem Kunden passende Echtzeit-Services zu bieten.

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Online-Talk „Creation and Trade of Data Products in Industry 4.0 by Smart Services"

02.12.2020

Professor Wolfgang Maaß nahm am Online-Talk „Creation and Trade of Data Products in Industry 4.0 by Smart Services" an der School of Economics und Management, Xidian University 西安电子科技大学 teil.

Auf Einladung von Professor Rong Duxian hin präsentierte Professor Wolfgang Maaß Forschungsergebnisse des KI-Forschungsprojekts EVAREST.

Projektkonsortium: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, FIR, SoftwareAG Harald Schöning, Universität des Saarlandes, I4SE, BMWI.

www.evarest.de


SPAICER Vorstellung auf virtueller Delegationsreise „UK meets Germany"

02.12.2020

Professor Wolfgang Maaß trat seine erste virtuelle Delegationsreise „UK meets Germany" an, organisiert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Dort hatte er die Gelegenheit, das KI-Flaggschiffprojekt SPAICER vorzustellen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen KI/Daten-getriebene Forschungsprojekte und die Zusammenarbeit mit Forschung und Industrie. Professor Wolfgang Maaß ist der Überzeugung, dass Großbritannien, Deutschland und andere europäische Länder ihre Kräfte bündeln müssten: „Wir sollten uns nicht auf einen Wettbewerb zwischen europäischen Nationen konzentrieren, sondern stattdessen auf einen Wettbewerb zwischen Machtzentren, insbesondere zwischen den USA, China, potentiell Indien und Europa. Koopetition auf europäischer Ebene ist das, was wir brauchen.“

Organisatoren und Teilnehmer: Alexander Tettenborn, Andreas Hartl, Regine Dr. Gernert, Frank Leymann, Sara E. Sandeep Sandhu, David Leslie (The Alan Turing Institute), Aljoscha Burchardt.

www.spaicer.de


Master Präsentation

09.11.2020

Mirza Misbah Mubeen Baig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl, hat am vergangenen Montag eine Präsentation seiner Masterarbeit vor Professor Wolfgang Maaß, Sabine Janzen und weiteren Mitgliedern des Lehrstuhls gehalten.
Das Thema lautet "Klassifikation sensorischer Daten unter Ressourcenbeschränkungen".

Abstrakt: In der heutigen Welt ist das Paradigma, das Modell des maschinellen Lernens auf einem Gerät zu verwenden, nicht so verbreitet. Das, was uns am nächsten kommt, ist entweder (i) das Trainieren eines ML-Modells in der Wolke oder (ii) das Trainieren eines Modells auf hoch ausgerüsteten Maschinen und das Speichern des trainierten Modells in der Cloud. Wir haben maschinelles Lernen auf einem serverlosen System implementiert, bei dem nur ein Peripheriegerät für die Durchführung des maschinellen Lernens zuständig ist. Der entworfene Algorithmus kalkulierte sublinearen Speicher, um ein Netzwerk zu trainieren. Im Rahmen dieser Arbeit haben wir versucht, die Leistung des Modells zu bewerten, wenn es zur Laufzeit auf einem Gerät mit begrenzten Ressourcen trainiert wird. Wir verwendeten 5 Optionen für Speicherressourcen und 4 Optionen für die Trainingszeit und bewerteten die Leistung des Modells. Die Fragen, die während der Arbeit gestellt wurden, lauteten: Wie verändert das Modell sein Verhalten bei einer Änderung der vorgesehenen Ressourcen? Während dieser Arbeit werden die zugänglichen Ressourcen meist von drei Quellen verschlungen: 1) das ML-Modell selbst; 2) das Fortschrittsverfahren, mit dem das Modell gelernt wird; und 3) der für das Lernen verwendete Datensatz. Bei dem von uns verwendeten Modell handelt es sich um eine speziell entworfene DNN, die ein Training der sublinearen Speicherkosten ermöglicht. Nutzung der rechnergestützten Graphenanalyse für automatische In-Place-Operationen und zur Kostensenkung durch den Verzicht auf die Speicherung von Zwischenergebnissen. Bei den von uns verwendeten Daten handelt es sich um einen COVID-19-Datensatz für Deutschland der letzten 6 Monate, der vorverarbeitet ist und als zeitreihenbasierte Daten verwendet wird.


Tutorial (online) zur Paarung von konzeptueller Modellierung und MachineLearning

5.11.2020

Professor Wolfgang Maaß wird auf der 39. Internationalen Konferenz über konzeptuelle Modellierung am Donnerstag, 5. November, 16:00-17:00 Uhr ein Tutorium (online) über die Paarung von konzeptueller Modellierung mit MachineLearning halten. Zusätzlich gibt es noch ein YouTube-Tutorial zum ER20-Tutorial "Pairing Conceptual Modeling with Machine Learning". www.youtube.de


Master Präsentation

25.11.2020

Marcel Mutz hält am 25.November.2020 um 13:30 Uhr eine Präsentation seiner Masterarbeit vor Professor Wolfgang Maaß und weiteren Mitgliedern des Lehrstuhls.

Das Thema lautet "Explainable AI for Industry 4.0: Decision Support Systems in Industrial Production".

Abstrakt: Der derzeitige Wandel der Industrie führt zu neuen Problemen, die gelöst werden müssen. AI-Anwendungen müssen vollständig verstanden werden, damit diese überhaupt zielführend und effizient genutzt werden können. Entscheidungsträger müssen den Ergebnissen vertrauen können. Dies gelingt nur, indem die Modelle für jede involvierte Person verständlich und nachvollziehbar sind. Die Literatur beschäftigt sich hauptsächlich mit der Anwendung bestimmter Modelle, lässt aber die Frage der Auswahl des Modells unbeantwortet. In der Arbeit geht es um die prototypisierte Entwicklung eines interpretierbaren Rahmenmodells zur Modellauswahl in der Industrie 4.0. Dadurch bekommen User über die Beantwortung von Fragen und das Hochladen des Datensatzes eine Ersteinschätzung zur Auswahl des Machine-Learning-Modells. Zusätzlich wird die Empfehlung begründet, um die Interpretierbarkeit des Systems sicherzustellen. Zuerst wird der aktuelle Stand der Literatur bezüglich interpretierbarer AI und Machine Learning in der Industrie analysiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Implementierung eines interpretierbaren Systems, um passend zu den Angaben und Daten des Users eine Modell-Empfehlung zu erstellen. Zur weiteren Überprüfung wird das System in einem Fallbeispiel der Material-Qualität angewandt. Das Rahmenmodell hilft zur Erstanwendung von Machine Learning im Unternehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, das System als Modul in ein vollumfänglich interpretierbares Machine-Learning-System einzubetten. Das übergreifende Ziel der Arbeit ist die Etablierung von Machine-Learning in der Industrie, sodass ML in Zukunft eine Kernkompetenz der Industrie darstellt.


Master Präsentation

11.11.2020

Frederic Habermann, studentische Hilfskraft am Lehrstuhl, hält am 11.November.2020 um 13:30 Uhr eine Präsentation seiner Masterarbeit vor Professor Wolfgang Maaß und weiteren Mitgliedern des Lehrstuhls.
Das Thema lautet "Resilienz als Leitkonzept für Unternehmen- eine systematische Literaturanalyse".

Abstrakt: Das Konzept der Resilienz hat in zahlreichen akademischen Disziplinen seinen Platz eingenommen. Nahezu jedes wissenschaftliche und gesellschaftliche Forschungsgebiet beschäftigt sich damit. Unterschiedliche Verwendungen führen zu unterschiedlichen Methoden, teilweise zu unterschiedlichen Methodologien, wodurch kein einheitliches Konzept der Resilienz impliziert werden kann. Es ergibt sich eine hohe Komplexität, um in den Anwendungen dieses "Breitbandbegriffs" Gemeinsamkeiten und Überschneidungen zu erkennen. Im Sinne einer aktuellen Bestandsaufnahme einzelner Disziplinen sollen aus den multiplen Konzeptionen der Resilienz gemeinsame Indikatoren und Merkmale identifiziert werden, um eine breite interdisziplinäre Perspektive für das Konzept zu generieren. Exemplarisch werden für die vorliegende Masterthesis die drei Disziplinen Psychologie, Ökonomie und Sozial-Ökologie herausgegriffen, die für den Resilienz-Diskurs von zentraler Bedeutung sind. Zentral ist hierbei die Untersuchung, ob es innerhalb der unterschiedlichen Facetten ein disziplinübergreifendes Cross-Learning gibt, um daraus zentrale Implikationen für eine Leitkonzept für Unternehmen abzuleiten. Ferner wird aufgrund der betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Nähe die organisationale Resilienz als großer Baustein des Leitkonzepts systematisch analysiert und in die disziplinübergreifende Betrachtung integriert.


Master Präsentation

22.10.2020

Hannah Stein, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl, hat am vergangenen Donnerstag eine Präsentation ihrer Masterarbeit vor Professor Wolfgang Maaß und weiteren Mitgliedern des Lehrstuhls gehalten.
Das Thema lautet "Kostengetriebene monetäre Bewertung von Daten".

Zusammenfassung: Daten sind der bedeutendste immaterielle Vermögenswert für das Unternehmen des 21. Jahrhunderts. Sie werden hauptsächlich bei Geschäftstransaktionen erfasst und gelten als produktivitätssteigernd und wertschöpfend. Trotz ihrer hohen Relevanz werden Daten nur selten in Bilanzen ausgewiesen, da es keine Buchhaltungsrichtlinien zur Identifizierung, Anerkennung, Messung und Bewertung von Daten als immaterieller Vermögenswert gibt. In dieser Arbeit wird die Sicht der Buchhaltungs- und Informationssysteme auf den Datenwert in Kombination mit Nutzung und Qualität synthetisiert, um eine kostenorientierte monetäre Bewertungsmethode abzuleiten. Es werden spezifische Datenmerkmale abgeleitet und Bewertungsmethoden überprüft. Die Durchführung von halbstrukturierten Experteninterviews (n=6) führt zu vertieften Kenntnissen über den Umgang mit monetären Wertdaten. Basierend auf Datenmerkmalen, bestehenden Methoden und Anforderungen aus den Experteninterviews wird eine kostengetriebene Bewertungsmethode konzeptioniert. Eine beispielhafte Anwendung führt zur Bestimmung des Wertes einer Kundendatenbank.


Pressemitteilung zum Projektstart von SPAICER

14.05.2020

Neues Leuchtturmprojekt soll die Zukunft für Unternehmen berechenbarer machen.

Keine Rohstoffe wegen Corona-Pandemie, Kollaps von Lieferketten wegen Niedrigwasser in Flüssen oder Produktionsstillstand durch ein Verschleißteil: In der vernetzten und hochtechnologisierten Wirtschaftswelt kann der sprichwörtliche Flügelschlag eines Schmetterlings Unternehmen in Bedrängnis bringen. Risiken wie Kosten sind immens. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und die Universität des Saarlandes wollen mitPartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Zukunft berechenbarer machen und dafür sorgen, dass Unternehmen den passenden Plan B in der Tasche haben. Das Bundeswirtschaftsministerium und beteiligte Unternehmen fördern das Leuchtturmprojekt mit insgesamt mehr als zehn Millionen Euro.

Automobilzulieferer haben heutzutage oft kein großes Lager, sondern setzen– wie viele andere Branchen auch – auf „Just in time“-Produktion: Sie ordern ihre benötigten Bauteile und Rohstoffe also kurzfristig bei Bedarf. Dies aber macht ihr Geschäft zugleich enorm risikoanfällig. Fällt nur ein Glied der Lieferkette aus – sei es wegen Corona-Pandemie, wegen Handelsbarrieren infolge politischer Konflikte oder aus sonstigen Unwägbarkeiten wie niedrigen Flusspegeln – gerät die Produktion ins Stocken. „Solch ein Stillstand der Montagelinien kann sich zu einem massiven Produktionseinbruch auswachsen. Bis der Normalzustand wiederhergestellt ist, können Monate ins Land gehen. Produktionsunterbrechungen und der Ausfall von Lieferketten sind seit vielen Jahren das Geschäftsrisiko Nummer eins“, sagt Wolfgang Maaß, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes und Leiter des Forschungsbereichs Smart ServiceEngineering am DFKI.Zusammen mit einem Konsortium von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft will Maaß die Zukunft für Unternehmen berechenbarer machen: Im Rahmen des Projektes „Spaicer“ (kurz für „Skalierbare adaptive Produktionssysteme durch KI-basierte Resilienzoptimierung“) entwickeln sie ein neues Datensystem, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Unternehmen in die Lage versetzt, potenzielle Störungen in der Produktion frühzeitig zu erkennen und bestmöglich darauf zu reagieren. Die Plattform soll konkrete Vorschläge liefern, wie Unternehmer im Einzelfall gegensteuernkönnen. „Unser Ziel ist es, die sogenannte Resilienz der Unternehmen zu stärken, also ihre Fähigkeit, sich permanent an interne und externe Veränderungen und Störungen anzupassen und schwierige Situationen stabil zu überstehen. Gerade auch durch Industrie 4.0 wird die Produktion zunehmend komplex. Das Resilienz-Management wird damit zu einem unabdingbaren Erfolgsfaktor für Produktionsunternehmen“, erklärt WolfgangMaaß.

„Das ist ein wichtiges Thema, vor allem, wenn man weiß, welch hohes Risikopotenzial für Unternehmen in der Unterbrechung oder Verzögerung von Lieferketten liegt. Als saarländische Landesregierung setzen wir deshalbgroße Hoffnungen in die Arbeit von Spaicer als Leuchtturmprojekt der Künstlichen Intelligenz“, hebt Ministerpräsident Tobias Hans zum Start des Projektes hervor.

So soll das Spaicer-System nicht nur die voraussichtlichen Auswirkungen drohender Pandemien auf die Produktion transparent machen, sondern auchbei politischen Konflikten Empfehlungen für eine optimierte Produktionsplanung geben. „Dafür fließen kontinuierlich zum Beispiel Trendanalysen für Rohstoffpreise und Analysen politischer Beiträge in das System ein, um Störungen wie den Ausfall von Zulieferern vorherzusagen“, erklärt Maaß. Außerdem füttern die Forscherinnen und Forscher ihre Plattform unter anderem mit prognostizierten Pegelständen, Temperaturentwicklungen, Urlaubszeiten oder Trends der Logistikbranche. Aus all diesen Daten und Informationen berechnen Algorithmen Lösungsvorschläge. „Mögliche Handlungsoptionen des Automobilzulieferers aus dem erwähnten Beispiel wären etwa, das Lieferantennetzwerk zu erweitern, das Auftragsvolumen zu optimieren, die Produktion auf mehr Standorte zu verteilen oder etwa Lagerbestände anzupassen. Lieferketten können je nach Lage beizeiten stabilisiert werden, etwa durch frühzeitige, alternative Logistikplanung über Straßen, Schienen und Wasserwege oder Anfrage von Ersatzlieferanten“, erläutert der Wirtschaftsinformatiker.

Auch gegen betriebsinterne Bedrohungen soll das System Unternehmen durch vorausschauende Instandhaltung wappnen. „Bei einem Mittelständler kann ein ungeplanter Austausch eines Bauteils wegen Verschleiß Kosten vonbis zu 500.000 Euro pro Stunde nach sich ziehen“, sagt Maaß. Das System soll in diesem Fall mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und verschiedensten maschinellen Lernmethoden unter anderem Störungen klassifizieren und passende Maßnahmen empfehlen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie investiert zusammen mit beteiligten Unternehmen in den kommenden drei Jahren mehr als zehn Millionen Euro in diese Forschung. „Das Projekt Spaicer ist ein wichtiger Baustein zur Lösung der Frage, wie unsere Wirtschaft resilient durch die aktuelle und durch künftige Krisen kommen kann“, erklärt Dr. Alexander Tettenborn, Referatsleiter für Entwicklung digitaler Technologien im Bundeswirtschaftsministerium. Das Spaicer-Konsortium konnte sich als Leuchtturmprojekt im Rahmen des KI-Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ erfolgreich gegen starke, nationale Konkurrenz durchsetzen.

Das Projekt ist im April offiziell gestartet. An Spaicer sind neben dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), welches als Konsortialführer agiert, und der Universität des Saarlandes das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) an der RWTH Aachen, die Universität Freiburg, die Technische Universität Darmstadt, das Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen, die Otto Beisheim School of Management (WHU), deZem, Feintool, SAP, SCHOTT, SCHAEFFLER, SEITEC, SENSEERING und Waelzholz beteiligt. Über 40assoziierte Partner unterstützen das Projektkonsortium mit wichtigem Praxiswissen.

www.spaicer.de

Konsortialtreffen Future Data Assets

30.04.2020

Am 30. April 2020 fand im Rahmen des Projektes Future Data Assets das dritte Konsortialtreffen als Video-Konferenz statt.

Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projektes ist die Entwicklung eines Rahmenwerkes zur monetären Bewertung von Unternehmensdaten, sowie eines Standards zum Reporting des Datenwertes. Der Lehrstuhl ISS untersucht hierbei neben möglichen Bewertungsregeln für Daten auch die Implementierung von KI Methoden zur Umsetzung einer semi-automatisierten, transparenten und nachvollziehbaren Bewertung von Daten im Sinne einer Responsible AI. Die technische Basis bildet eine Datenbilanz-Plattform ohne zentrale Instanz zur lokalen, abgesicherten Analyse von Datenbeständen.

Im Rahmen des dritten Konsortialtreffens stellte der Lehrstuhl ISS, vertreten durch Hannah Stein und Luisa Barton Ansätze für die Strukturierung von Datenportfolios sowie für die Charakterisierung von Datenströmen vor. Zusätzlich wurden die ersten Ergebnisse der Anforderungsanalyse für die Datenbilanz-Plattform präsentiert. Die Partner FIR an der RWTH Aachen, Atlan-Tec präsentierten erste Ansätze zur Spezifikation eines Datenkataloges und zur Entwicklung einer Bilanzierungsstruktur vor. DMG Mori berichtete über die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Kooperationspartner Swisdata, der im Rahmen einer bilateralen Kooperation mit Österreich der Smarten Datenwirtschaft das Projekt unterstützt. Das Unternehmen Deloitte präsentierte eine Studie, die die Verwertung von Daten im Rahmen der Abschlussberichte von 30 TecDax unternehmen analysiert. Zusätzlich präsentierten die Partner von Deloitte den Status Quo der Bewertung von Daten basierend auf aktuellen Rechnungslegungsstandards.

Trotz der ungewohnten Atmosphäre des Konsortialtreffens war während des gesamten Konsortialtreffens eine lebhafte Diskussion zu den spezifischen Projektthemen stets gegeben.

Zusätzlich zu den Konsortialpartnern nahmen Vertreter des DLR Projektträgers, sowie assoziierte Partner der Unternehmen Georg Fischer AG, Kuraray und Covestro teil.


Lehrveranstaltungen Sommersemester20

Mit etwas Verspätung ist am gestrigen Montag, den 04. Mai das Sommersemester 2020 gestartet. Studierende können nun folgende Kurse über die ISS-Lernplattform als Onlineveranstaltungen belegen: Neben dem Bachelor- und Masterseminar zum Thema Resilienz-Management, stehen im Bachelor die Veranstaltung "Informationsmanagement" und für Masterstudierende die Veranstaltung "Data Science" zur Verfügung. Der Lehrstuhl ISS freut sich trotz der aktuellen Umstände auf spannende Vorlesungen und eine gute Zusammenarbeit mit den Studierenden.


NEU: Lehrveranstaltung "Soziales Engagement"

Die Wirtschaftswissenschaft der Universität des Saarlandes erkennt vor dem Hintergrund der Corona-Krise praktisches soziales Engagement als Studienleistung an – und kommt damit einem Aufruf des Universitätspräsidiums nach.

In ihrem Studium lernen angehende Betriebswirte, Probleme zu analysieren und zu lösen, um als Unternehmer oder in Führungspositionen die richtigen Entscheidungen treffen und erfolgreich umsetzen zu können. Mit einer besonderen „Praxis-Veranstaltung“ bereitet die Wirtschaftswissenschaft der Universität des Saarlandes ihre Studentinnen und Studenten jetzt aufs Berufsleben vor: Es geht um soziales Engagement, bei dem sie entscheidende Schlüsselkompetenzen erwerben und das Bewusstsein für die eigene gesellschaftliche Verantwortung und soziale Belange schärfen. Konkret bedeutet das: Wenn Studentinnen und Studenten der wirtschaftswissenschaftlichen Fächer in der aktuellen Krisensituation etwa das Universitätsklinikum oder eine andere Gesundheitseinrichtung unterstützen, wird dies als Studienleistung anerkannt: mit sechs Creditpoints für 180 Stunden.

Die „Lehrveranstaltung“ Soziales Engagement ist zunächst für das Sommersemester 2020 eingerichtet. „Eine Option für das kommende Wintersemester ist angedacht“, erklärt Wolfgang Maaß.

Studentinnen und Studenten der Bachelor-Studiengänge BWL, Wirtschaft und Recht, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspädagogik können sich bis 15. Mai anmelden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fragen der Medien beantwortet: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich der Universität des Saarlandes) Studienbeauftragter des Bereichs Wirtschaftswissenschaft Tel.: 0681 302 64736; E-Mail: wolfgang.maass@iss.uni-saarland.de


Start des Forschungsprojektes SPAICER

01. April 2020

Heute startet unser aktuell größtes Forschungsprojekt SPAICER. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern freuen wir uns auf den bevorstehenden Kick-Off und die kommenden drei Jahre spannender Zusammenarbeit.

Insgesamt 16 große Verbundprojekte gingen als Gewinner aus der Wettbewerbsphase des KI-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hervor. Darunter auch das SPAICER-Konsortium, welches sich erfolgreich gegen starke, nationale Konkurrenz durchgesetzt hat und ab 01.04.2020 drei Jahre lang mit mehr als 10 Millionen Euro gefördert wird.

An SPAICER sind neben dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), welches als Koordinator agiert, das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) an der RWTH Aachen, die Universität Freiburg, die Technische Universität Darmstadt, das Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen, die Otto Beisheim School of Management (WHU), deZem, Feintool, SAP, SCHOTT, SCHAEFFLER, SEITEC, SENSEERING und Waelzholz beteiligt. Über 40 assoziierte Partner unterstützen mit wichtigem Praxiswissen das Projektkonsortium.

Das Projekt SPAICER entwickelt ein datengetriebenes Ökosystem auf der Basis lebenslanger, kollaborativer und niederschwelliger Smarter Resilienz-Services durch Einsatz führender KI-Technologien und Industrie 4.0 Standards mit dem Ziel, Störungen vorherzusehen (Antizipation) und Produktionsplanungen jederzeit an aktive Störungen optimiert anzupassen (Reaktion).

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EVAREST auf der ISM 2020 / ProSweets Cologne

04. Februar 2020

Im Rahmen der Internationalen Süßwarenmesse, kurz ISM 2020, referierte Frau Dr. Sabine Janzen über das Konsortialprojekt EVAREST und dessen Bezug zur Süßwaren- sowie Lebensmittelbranche im Allgemeinen.

Die in Köln stattfindende Messe gilt als weltweit maßgeblich für die Süßwaren- und Snack-Industrie. Die Keynote über die "Erzeugung und Verwertung von Datenprodukten in der Lebensmittelindustrie durch Smart Services" zeigte das Potential des Forschungsprojekts EVAREST und dessen direkte Implikationen für die Industrie auf. Ziel des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes, ist die Entwicklung und Verwertung von Datenprodukten als Wirtschaftsgut im Ökosystem der Lebensmittelproduktion.

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SPAICER Kick-Off

28. April

Am 28. April findet das Kick-Off Event zu unserem Projekt SPAICER mit dem Konsortium am DFKI Saarbrücken statt - Stay tuned!


Projekt Future Data Assets: Interview mit finanzen.de

03.03.2020

Im Kontext von Industrie 4.0 lassen Unternehmen noch viel Potenzial liegen - Prof. Maaß beschreibt, wie Unternehmen durch die Nutzung und Bewertung von Daten ihren wirtschaftlichen Erfolg steigern können.

Hier geht es zum Interview: www.finanzen.de


EVAREST Konsortialtreffen

23. und 24. Januar 2020

Am 23. und 24. Januar fand im Rahmen des Projektes EVAREST das Konsortialtreffen am DFKI Saarbrücken statt.

Ziel des Projektes ist die Erzeugung und Verwertung von Datenprodukten in der Lebensmittelindustrie durch Smart Services. Im Rahmen des zweitägigen Treffens wurden verschiedene, für das Projekt relevante Themen in interaktiven Workshops diskutiert.

Gemeinsam mit Vertretern der Konsortialpartner Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI),  Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, dem Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. (FIR) an der RWTH Aachen, der Software AG, der Universität des Saarlandes sowie Vertretern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurden wichtige Themen diskutiert. So ging es zum Beispiel an Tag 2 um Lizensierungskonzepte, Kalkulationsvorschriften, Smart Contracts und Architekturentwicklungen. Ziel war es, Anforderungen für das Projekt EVAREST abzuleiten.

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EVAREST AP 2 Workshop

14.01.2020

Am 14. Januar 2020 fand im Rahmen des Projektes EVAREST ein Requirements Engineering in Saarbrücken statt.

Ziel des Projektes ist die Erzeugung und Verwertung von Datenprodukten in der Lebensmittelindustrie durch Smart Services. Im Rahmen von Arbeitspaket 2 "Bedürfnisanalyse" wurde von Smart Service Engineering ein auf die Projektbedürfnisse abgestimmtes Requirements Engineering (RE) Vorgehensmodell entwickelt. Ziel dieses RE Vorgehensmodells ist es, Anforderungen für einen Datenmarktplatz zu entwickeln.

Gemeinsam mit Vertretern der Konsortialpartner Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI),  Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, dem Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. (FIR) an der RWTH Aachen, der Software AG sowie der Universität des Saarlandes wurde die Anwendung des RE Vorgehensmodells erprobt. Im Workshop wurden gemeinsam bestehende Business Use Cases analysiert und darauf aufbauend Zukunftsszenarien diskutiert und ausformuliert. Basierend auf dem daraus entstehenden Zielbild werden im Nachgang gemeinsam die Anforderungen für die zu instanziierende EVAREST Datenplattform abgeleitet.

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Projekt Future Data Assets - Neue Pressemitteilung

11.12.2019

Anreiz für Investitionen in KI: So soll der Wert von Daten für Unternehmen sichtbar werden

Der Mittelstand scheut heute noch Investitionen in Künstliche Intelligenz. Für die meisten Unternehmen sind Daten etwa aus Produktion oder Instandhaltung totes Kapital. Dabei sehen Wissenschaft und Politik gerade hier enormes Potenzial. Der Wirtschaftsinformatiker Professor Wolfgang Maaß und sein Team von der Universität des Saarlandes wollen den Wert solcher Daten sichtbar und für die Firmen durch intelligente Datenbilanzierung interessant und nutzbar machen. 2,3 Millionen Euro investiert das Bundeswirtschaftsministerium in diese Forschung, für die Wolfgang Maaß mit fünf Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeitet. Über 330.000 Euro davon fließen auf den Saarbrücker Campus.

Unternehmen lassen sich heute riesige Gewinne entgehen. Einfach, weil sie aus den Daten, die zum Beispiel Sensoren in Fertigungsstraßen ohnehin sammeln, nichts machen. Oder auch, weil sie solche Daten erst gar nicht erheben. „Um es bildhaft auszudrücken: Dieses Feld liegt entweder brach, oder es wird schlicht nicht geerntet“, bringt es Professor Wolfgang Maaß von der Universität des Saarlandes auf den Punkt. Dabei ist es für die Künstliche Intelligenz, die vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt Einzug in alle Unternehmensbereiche halten soll, unumgänglich, dass solche Daten ausgewertet und damit die Prozesse transparent werden.

„Im deutschen Mittelstand bestehen noch große Hemmnisse, in die digitale Transformation zu investieren. Die Unternehmen scheuen sich, Geld in die Hand zu nehmen, erkennen nicht das Potenzial, das hier liegt. Das wollen wir ändern“, erklärt der Wirtschaftsinformatiker. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft will er belastbare Kenngrößen und Bewertungssystematiken für das unternehmerische Datenkapital entwickeln und so auch Anreiz für Investitionen liefern.

Der Wert von Daten ist schwer zu greifen und schwer zu beziffern. Ein Beispiel: Bis eine Industrieanlage perfekt eingestellt ist, alle Maschinen aufeinander abgestimmt sind und harmonieren, dauert es Jahre – egal ob am Ende Pizzen, Stahlbleche oder Autos vom Band laufen. Das Know-how, bei welcher Temperatur, welcher Schwingungsfrequenz, mit welcher Geschwindigkeit - oder was sonst noch an Daten einfließt - am besten produziert wird, ist Gold wert – aber: Wie viel?

Da fällt es schwer, große Investitionen in zusätzliche Sensoren oder Auswertungen zu begründen. „Die digitale Transformation erfordert Investitionen in Sachkapital, Software, in Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter“, sagt Wolfgang Maaß. „Es existieren derzeit aber keine standardisierten, belastbaren Kennzahlen, die den wirtschaftlichen Erfolg solcher Investitionen in die digitale Transformation beziffern. Daten, die im Zuge der Investition in die digitale Transformation anfallen, werden nicht systematisch finanziell bewertet und dem Management als Entscheidungshilfe zur Verfügung gestellt“, erläutert er.

Das Grundproblem ist, dass Unternehmen dieses Datenkapital bislang nicht in Bilanzen ausweisen können: Kaufmännische Bilanzkennzahlen sind handfeste Argumente. „Zwar kann meist genau beziffert werden, was investiert werden müsste. Unklar aber bleibt, wann und wie sich das auszahlt. Rückflüsse liegen meist in fernerer Zukunft oder können nur zusammen mit weiteren Projekten realisiert werden“, erklärt Maaß. Könnte den Daten, die ein Unternehmen hat oder zukünftig haben wird, ein Geld-Wert zugeordnet werden, würde dies viele Investitionsentscheidungen positiver ausfallen lassen.

Ziel des Projekts „Future Data Assets“ ist es, mithilfe von Verfahren maschinellen Lernens und Methoden Künstlicher Intelligenz eine Datenbilanz zu entwickeln. „Wir wollen ein Werkzeug schaffen, das der Unternehmensleitung die erforderlichen Datenbilanz-Kennzahlen liefert: standardisiert, stetig optimiert, automatisiert und an die jeweilige Branche angepasst“, erklärt Wolfgang Maaß.

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert diese Forschung über das Technologieprogramm „Smarte Datenwirtschaft“. Im Rahmen des Projekts „Future Data Assets“ arbeitet Professor Wolfgang Maaß von der Universität des Saarlandes mit dem Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR an der RWTH Aachen und Partnern aus der Wirtschaft zusammen: dem Unternehmen Atlan-tec (Konsortialführer), der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, dem Werkzeugmaschinenhersteller DMG Mori AG sowie den Firmen Kuraray und Swissdata.

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Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß

Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich an der Universität des Saarlandes.

Wissenschaftlicher Direktor Smart Service Engineering, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Tel.: +49 (0)681 302-64736

E-Mail: wolfgang.maass@iss.uni-saarland.de

http://iss.uni-saarland.de/de/projects/future-data-assets/

https://future-data-assets.de/


Teilnehmer für eine "Shopping" Studie gesucht

25. November - 20. Dezember 2019

Der Lehrstuhl ISS sucht Teilnehmer für eine Studie zum Thema "Shopping". Aufgabe der Teilnehmer ist es, einen Einkauf im Rahmen einer Laborstudie zu simulieren.

Zeitraum: 25.11.2019 - 20.12.2019

Dauer: ca. 30 Minuten

Als Dankeschön erhalten Sie einen 10€-Amazon Gutschein!

Kontakt: shoppinguds@gmail.com

Anmeldung unter: https://doodle.com/poll/599qfnyt38gzfwv4

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IT-Praktiker Camp 2019

15. Oktober 2019

Am 15. Oktober fand das IT-Praktiker Camp von Streit Systec in Freiburg statt. Dabei ging es um Schlüssel und Ideen zur nachhaltigen Mitarbeitermotivation, das Identifizieren von Anwendungsmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz in Unternehmen sowie deren Analyse- und Interpretationsfähigkeit. Im Rahmen dieser Veranstaltung hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß einen Vortrag zum Thema "innovative IT Lösungen". Es geht hierbei um Ansätze zur Nutzung des digitalen Wandels und die sich daraus ergebenden Vorteile für Unternehmen.

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SPAICER Vollantrag erfolgreich eingereicht

Nachdem sich das SPAICER-Konsortium im KI-Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gegen starke, nationale Konkurrenz durchgesetzt hat, wurde nun der Vollantrag erfolgreich und fristgerecht von allen Konsortialpartnern eingereicht.

Ein besonderer Dank geht an alle Mitarbeiter des Teams, die an der Verwirklichung beteiligt waren sowie an die Partner des Konsortiums. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit sowie auf ein spannendes Projekt.

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Schlüsselkompetenz Projektmanagement

24. und 26. September 2019

Am 24. und 26. September 2019 fand am DFKI in Saarbrücken unter der Leitung von Hannah Stein die Schlüsselkompetenz Projektmanagement für Studenten der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik statt.

Die erstmals stattfindende Schlüsselkompetenz legte den Schwerpunkt auf IT-Projektmanagement und es wurde am Beispiel der zahlreichen und vielfältigen Forschungs- und Industrieprojekte des Lehrstuhls ISS und der Forschungsgruppe Smart Service Engineering (DFKI) das praktische Vorgehen beim Management solcher Projekte dargestellt. Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme und Produkte mit Soft- und Hardwarekomponenten (IT-Systeme) erfolgt zumeist in Form von Projekten. Bei der Planung, Organisation und Steuerung von Projekten kann auf allgemeine Methoden des Projektmanagements zurückgegriffen werden, es sind aber auch IT-spezifische Anforderungen und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Im Rahmen der Schlüsselkompetenz liegt der Fokus daher auf dem praxisorientierten Erlernen von sowohl Soft- als auch Hard Skills. Darunter fallen Projektvorbereitung, insbesondere Antragstellung bei Forschungsprojekten; Projektorganisation; Kosten- und Zeitplanung; Issue Management; Team Building & Management; Risikomanagement und Kommunikationsmanagement.

Im Rahmen der zweitägigen Blockveranstaltung am DFKI in Saarbrücken wurde den 26 teilnehmenden Studenten eine theoretische Wissensgrundlage zum Thema Projektmanagement vermittelt und anschließend in Gruppenarbeit Stakeholderanalyse sowie Entwicklung des Business Kontext für die unter der Leitung von Prof. Dr-Ing. Wolfgang Maaß stehenden Projekte EVAREST, SPAICER, FDA, PrädBioSys und EPO-Predict durchgeführt. Zum erfolgreichen Abschluss der Schlüsselkompetenz und zum Erhalt der 3 Credit Points werden die Studenten anknüpfend an die Erkenntnisse aus den 2 Tagen Präsenzveranstaltung ihre Ergebnisse in den kommenden Wochen schriftlich ausarbeiten.


BMWi Forum Digitale Technologien

19. September 2019

Am Donnerstag, den 19. September 2019, fand in Berlin die Eröffnung des neuen Forums Digitale Technologie statt. In Rahmen dessen wurde auch das unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß stehende Forschungsprojekt SPAICER als Gewinner des KI-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ausgezeichnet.

Das Forum Digitale Technologien ist Vernetzungsplattform und Ausstellungsfläche für ausgewählte Forschungsprojekte und Innovationen im Bereich digitaler Technologien aus Deutschland, wie beispielsweise Internet of Things, Big Data und Künstliche Intelligenz. Weiterhin bietet das Forum den Forschungsprojekten dieser Bereiche eine Plattform für mehr Sichtbarkeit und fördert den Austausch sowie Wissenstransfer. Der offizielle Start des Forums am 19. September wurde dazu genutzt die Gewinner des KI-Innovationswettbewerbs des BMWi, zu denen auch das Forschungsprojekt SPAICER gehört, auszuzeichnen. Dank diesem Erfolg wird das Projekt SPAICER über eine dreijährige Umsetzungsphase hinweg vom BMWi gefördert.

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Australische Botschafterin zu Gast am DFKI

Am 17.09.2019 war die australische Botschafterin I.E. Lynette Wood am DFKI zu Besuch. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß hatte im Rahmen dieses Besuches die Ehre, das DFKI vorzustellen.

Neben dem Einblick in die Forschungsbereiche und Kompetenzzentren des DFKI hatte Frau Botschafterin die Gelegenheit, in einem regen Austausch über das Thema künstliche Intelligenz Fragen zu den Projekten des DFKI zu stellen. Ein besonderer Fokus lag auf den Projekten der Smart Service Engineering Gruppe unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß. So wurden die Projekte SPAICER, EVAREST, WADA, Pathmate I + II sowie FDA thematisiert.

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Future of Mobility Summit

5. September 2019

Am 05. September 2019 fand in Berlin das "Future of Mobility Summit 2019" statt. Im Rahmen des Themas "Future of Mobility und deren Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle von HEUTE und MORGEN", hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß einen Vortrag mit dem Titel "Wie künstliche Intelligenz die Mobilitätsbranche revolutioniert?".

Die Future of Mobility Summit zielt darauf ab, die Mobilität von Morgen zu ergründen. Das Interesse und die Notwendigkeit dessen lässt sich darauf zurückführen, dass immer mehr innovative technologische Anwendungen auf den Mobilitätsmarkt kommen und diesen grundlegend verändern. Im Vordergrund steht die effektive Gestaltung der Mobilität und des Verkehrs, wozu es einer guten Vernetzung und guter Schnittstellen bedarf. Aus diesem Grund kommen gestaltende Akteure des Mobilitätsmarktes bei der Future of Mobility Summit zusammen, um sich gemeinschaftlich mit diesen Themen auseinander zu setzen.

So haben sich am 5. September in Berlin neben den beiden Initiatoren Sven Göth und Martin Johann Fröhlich zahlreiche Akteure aus der Mobilitätindustrie vereint, um über die Zukunft der Mobilität zu diskutieren und den Nachhaltigkeits- und Umweltaspekt voranzutreiben. Nach fünf Impulsvorträgen am Vormittag, wurden nachmittags die wichtigsten Themen in kleinen Gruppen diskutiert, um Lösungen zu finden. Anschließend wurden in der großen Runde diese Lösungen vorgestellt und nochmals gemeinsam debattiert, um eine "Future Mobility Trend Map" zu entwickeln.

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BREAKING NEWS

3. September 2019

Projekt SPAICER setzt sich im Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz (KI)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durch

Produktionsunternehmen kämpfen jeden Tag mit Störungen. Dies können Störungen von außen sein, wie beispielsweise Verzögerungen in der Logistik, Rohstoffengpässe und politisch motivierte Handelsbarrieren, aber auch Störungen von innen, wie u.a. Krankheitsstände, Werkzeugbrüche und Produktionsstillstände. Das KI-Leuchtturm-Projekt SPAICER wurde als wichtiges Element für die Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung ausgewählt. Damit wird SPAICER einen Beitrag zu "KI made in Germany" leisten, mit dem ein internationales Markenzeichen für moderne, sichere und gemeinwohlorientierte KI-Anwendungen auf Basis des europäischen Wertekanons entwickelt werden soll. SPAICER untersucht zusammen mit führenden Forschern und Produktionsunternehmen, wie Methoden der Künstlichen Intelligenz in ein Resilienz-Management für die Industrie überführt werden können, um sich besser auf Störungen vorzubereiten und auf Störungen zu reagieren. Das SPAICER-Konsortium hat sich im KI-Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erfolgreich gegen starke, nationale Konkurrenz durchgesetzt und wird, unter der Leitung von Prof. Wolfgang Maaß (DFKI), drei Jahre lang mit mehr als 10 Millionen Euro gefördert.

„Konkret geht es in SPAICER (www.spaicer.de) um die Entwicklung eines Ökosystems und einer Plattform für Smarte Resilienz-Services zur strategischen Verbesserung der Resilienz der Produktionsindustrie“, erklärt Wolfgang Maaß, wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken. Resilienz ist die Fähigkeit eines Unternehmens, sich permanent an interne und externe Veränderungen und Störungen in komplexen, sich schnell verändernden Produktionsnetzwerken anzupassen. Angetrieben wird diese Forschung zu Resilienz-Management u.a. durch eine wachsende Komplexität und Fragilität einer Industrie 4.0 Produktion, Volatilität politischer, ökonomischer und ökologischer Kontexte, Unsicherheiten beim Nachschub von Rohstoffen und nicht zuletzt durch einen demographischen Wandel und steigende Qualifikationsanforderungen.

Technologisch folgt SPAICER einem agentenbasierten, modularen und offenen Ansatz zur Entwicklung Smarter Resilienz-Services basierend auf weltweit führenden KI-Technologien und Industrie 4.0 Standards. SPAICER ist dabei in ein breites Ökosystem industrieller Partner, führender Forschungsinstitutionen und Verbände eingebettet. Gegenstand des Projekts ist weiterhin der Wissenstransfer in die Industrie durch Zertifikate und innovative Aus- und Weiterbildung zum Thema Resilienz. Darauf basierend sieht Wolfgang Maaß die Chance zur Entwicklung einer leistungsstarken KI-basierten Software-Industrie rund um das Thema Resilienz: „Es geht nicht um die Erholung von einem einzelnen Rückschlag. Es geht darum, Produktionsunternehmen die Fähigkeit zu geben, Veränderungen und Störungen permanent zu antizipieren, auf diese zu reagieren und sich daran anzupassen. Der Beitrag von SPAICER ist es, die deutsche Industrie wettbewerbsfähiger zu machen und dafür brauchen wir leistungsstarke KI-basierte Resilienz-Technologie.“

An SPAICER sind neben dem DFKI das renommierte Werkzeugmaschinenlabor (WZL) an der RWTH Aachen, die Universität Freiburg, die Technische Universität Darmstadt, das Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen, die Otto Beisheim School of Management (WHU), deZem, Feintool, SAP, SCHOTT, SCHAEFFLER, SEITEC, SENSEERING und Waelzholz beteiligt. Weitere 39 assoziierte Partner unterstützen mit wichtigem Praxiswissen das Projektkonsortium.

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Tel.: +49 (0)681 302-64736

E-Mail: wolfgang.maass@dfki.de

www.spaicer.de

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Kick-Off Future Data Assets

13. August 2019

Am heutigen Dienstag, den 13. August 2019, fand das Kick-Off des Projekts Future Data Assets am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen statt. Das Projekt ist vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich unter der Leitung von Prof. Dr-Ing. Wolfgang Maaß initiiert.

Ziel von Future Data Assets ist die intelligente Datenbilanzierung zur Ermittlung des unternehmerischen Datenkapitals. Ebendiese Datenbilanz soll insbesondere zur Lückenschließung im Hinblick auf klassische Berichterstattung abzielen und über zwei zentrale Eigenschaften verfügen: dem Datenbilanz-Lagebericht mit vergangenheitsorientiertem Charakter und dem Datenbilanz-Prognosebericht mit zukunftsorientiertem Charakter.

Das Projekt ist auf eine Laufzeit von 36 Monaten angelegt und wird zudem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Als Projektpartner sind die Universität des Saarlandes (UdS), der FIR e.V. der RWTH Aachen sowie die Unternehmen atlan-tec, Deloitte, DMG MORI und das Spezialchemie-Unternehmen Kuraray vertreten.

Beim heutigen Kick-Off in dem Cluster Smart Logistik des FIR an der RWTH Aachen haben Vertreter von Atlan-tec, Deloitte, DMG MORI, FIR, UdS, Kuraray i4.0 Maturity Center, SWISDATA Partner. Im Rahmen dessen wurden unter anderem zwei Workshops zu den Themen "Anforderungsanalyse an die Datenbilanzierung" und "Projektmanagement WorldCafe" abgehalten. kick-off-fda-gruppenfoto.jpg


EVAREST Konsortialtreffen

11. Juli 2019

Am Donnerstag, den 11. Juli fand das 2. EVAREST Konsortialtreffen beim Konsortialpartner Lindt in Aachen statt. Dabei sind Vertreter der Software AG, FIR e. V. an der RWTH Aachen, Lindt sowie Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß und Mitarbeiter des Forschungsbereichs Smart Service Engineering zusammengekommen.

Das Projekt EVAREST hat im Januar 2019 gestartet mit dem Ziel der Entwicklung und Verwertung von Datenprodukten als Wirtschaftsgut im Ökosystem der Lebensmittelproduktion auf Basis einer über Unternehmensgrenzen hinweg angelegten offenen, technischen Datenplattform sowie ökonomischen und rechtlichen Nutzungskonzepten.

Im Rahmen des Konsortialtreffens in Aachen wurden die Ergebnisse einer von den Partnern FIR und AMI konzipierten Umfrage vorgestellt. Diese wird als Input zum Status Quo der Digitalisierung der industriellen Lebensmittelproduktion genutzt. Außerdem konnten durch einen gemeinsamen Workshop unter Anwendung der Innovation Design Methode (vgl. Ouden, 2011) verschiedene Werte und Anforderungen für zukünftige Stakeholder des Ökosystem „EVAREST“ entwickelt werden. Nach der Mittagspause wurde eine spannenden Werksführung durch die Produktionsstätte Aachen geboten – dem größten Standort der gesamten Lindt Gruppe. Im Anschluss daran wurde der aktuelle Status der Konzeption von Datenprodukten in der Lebensmittelproduktion durch das DFKI vorgestellt. Neben der Analyse von bestehenden und Konzeption von zukünftigen Datenströmen in der Produktion wurden bereits Möglichkeiten zur Repräsentation von Datenprodukten sowie die Einsatzmöglichkeiten von Smart Contracts zur Absicherung von Datenprodukten im Ökosystem untersucht.

Das Konsortium des Projekts EVAREST plant außerdem, sich im kommenden Jahr mit ersten prototypischen Realisierungen auf Messen, wie z.B. der HMI oder Interpack und Branchentreffen, wie bspw. dem deutschen Obst & Gemüse Kongress, Fleisch- und Milchkongressen u.v.m. zu zeigen. Wir freuen uns diesbezüglich auch auf Ihre Anfragen, Ihr Feedback zum Projekt und zukünftig auch auf interessante Gespräche und Kontakte auf Messen und Kongressen.

Mehr Informationen zu dem Projekt EVAREST finden sie hier.


VDI AUTOMATION 2019

2. - 3. Juli

Von 2.- 3. Juli 2019 findet die VDI AUTOMATION 2019 in Baden-Baden statt, bei der Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß selbst sowie Vertreter des Forschungsbereichs Smart Service Engineering und des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich mit dem Forschungsprojekt SPAICER vertreten sind.

Der VDI-Kongress AUTOMATION 2019 findet dieses Jahr bereits zum 20. Mal statt und stellt einen bedeutenden Leitkongress der Mess-und Automatisierungstechnik dar. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto “Autonomous Systems and 5G in Connected Industries” und bietet ein breit gefächertes Programm zum Thema Mess- und Automatisierungstechnik, 5G in der Automation und Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Der Kongress zeichnet sich durch spannende Vorträge, Fachausstellungen sowie angeregte Diskussionsrunden aus.

Im Rahmen der VDI AUTOMATION 2019 hält Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß am ersten Tag des Kongresses zwei Vorträge. Der erste Vortrag fällt unter den Themenbereich künstliche Intelligenz und trägt den Titel “Echtzeit-Optimierung in der landwirtschaftlichen Produktion“. Als zweiten Vortrag gibt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß einen Einblick in die Thematik “Künstliche Intelligenz als Treiber der Digitalisierung in der Produktion".

Den vollständigen Beitrag zum Thema "Echtzeit-Optimierung in der landwirtschaftlichen Produktion" von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß und Dr.-Ing. Sabine Janzen finden Sie hier.

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SPAICER Symposium

26. Juni 2019

Gestern, am 26. Juni 2019, fand das Symposium des Forschungsprojekts SPAICER im Spreespeicher in Berlin statt. Im Rahmen der Veranstaltung, welche sich rund um das Thema Resilienzmanagement drehte, waren neben dem Kernkonsortium viele Vertreter interessierter Unternehmen anwesend.

Mit ihrer Konzeptidee ist es dem Forschungsbereich Smart Service Engineering vom DFKI, den Instituten TIM und WZL der RWTH Aachen und der senseering GmbH gelungen, sich mit 34 weiteren Teams beim Ideenwettbewerb „Künstliche Intelligenz (KI) als Treiber für wirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des BMWi durchzusetzen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, ein Rahmenmodell für ein KI-basiertes Resilienzmanagement für produzierende Unternehmen in Wertschöpfungsnetzwerken zu entwickeln.

Der Tag des Symposiums in Berlin startete um 09:30 Uhr mit einer Akkreditierung. Danach folgte der erste Vortrag von Professor Maaß zu dem Thema „Resilienzmanagement und Künstliche Intelligenz“. Professor Thomas Bergs des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen lieferte einen Beitrag mit dem Titel „Fertigungsresilienz am Beispiel von Luftfahrt“. Anknüpfend daran stellte Jens Gerhard der Feintool System Parts Jena GmbH Resilienzmanagement in der Produktion aus Sicht eines Mittelständlers vor. Als Vertreter der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat Prof. Bernhard Nebel einen Einblick in das Thema „Steigerung der Resilienz durch Planungstechniken“ gegeben. Bevor es für alle Teilnehmer in die Mittagspause ging referierte Florian Grigoleit der inSafe.ai über die Unterstützung der KI in der Entwicklung sicherheitskritischer Produkte. Um 13:20 Uhr knüpfte die Podiumsdiskussion zwischen Vertretern des WZL, des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen, der senseering GmbH und der Feintool System Parts Jena GmbH an. Im Rahmen der Fachforen wurde zu dem interaktiveren Teil der Veranstaltung übergegangen. Diskutiert wurde über die Themen „Resilienzmanagement in modernen Industrieunternehmen“ und „KI-basiertes Resilienzmanagement für Unternehmen in Produktionsnetzwerken“. Zum Abschluss des offiziellen Teils gab es die Möglichkeit sich über die Antragstellerberatung zum Projekt SPAICER zu informieren. Um den langen Tag des Symposiums ausklingen zu lassen, gab es am Nachmittag die Möglichkeit zum Networken bei dem gemeinsamen Get together.

Wir danken allen Rednern, Organisatoren, Teilnehmern und allen weiteren Mitwirkenden für das gelungene Symposium mit seinen interessanten Beiträgen und angeregten Diskussionen!

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6. - 8. Juni 2019

Vom 6. – 8. Juni 2019 fand in der russischen Hafenstadt St. Petersburg das sogenannte St.Petersburg International Economic Forum (SPIEF) statt. Im Rahmen des Forums und dem Panel “Data in Service of the State and Society” hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß einen Vortrag mit dem Titel “AI-based Resilience Management for production systems”.

Das St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) ist eine einzigartige Veranstaltung in der Wirtschaftswelt. SPIEF findet seit 1997 statt und seit 2006 unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Russischen Föderation. In den letzten 21 Jahren hat sich das Forum zu einer führenden globalen Plattform für Mitglieder der Geschäftswelt entwickelt, um die wichtigsten wirtschaftlichen Probleme Russlands, der Schwellenländer und der Welt insgesamt zu erörtern.

Bei dem diesjährigen SPIEF hielt Wladimir Putin die Eröffnungsrede und der chinesische Präsident Xi Jinping hat als Ehrengast an dem Forum teilgenommen. Darüber hinaus wohnten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und viele Vorstände deutscher Konzerne der Veranstaltung in St. Peterburg bei. Das Panel zu “Data in Service of the State and Society” bot interessante Diskussionen zu künstlicher Intelligenz und Resilienzmanagement, aber auch notwendige Veränderungen in Gesellschaft, Politik, Regulierungen und öffentlicher Verwaltung wurden sehr lebhaft und offen diskutiert.

Ein Video zum Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß bei dem Panel "Data in Service of the State and Society" finden Sie hier.


Juni 2019

Im Rahmen des Forschungsprojekts EVAREST wird eine Studie durchgeführt, die u.a. Fragen nach dem Fortschritt der Digitalisierung in der Lebensmittelindustrie beantworten soll. Weitere Informationen und der Link zur Online-Umfrage hier. #evarestproject #dfki #ami #fir #softwareag #lindt #unisaarland


SPAICER Symposium

26. Juni 2019

Am 26. Juni 2019 wird im Spreespeicher Berlin von 10:00 bis 18:00 Uhr ein Symposium zum Projekt SPAICER stattfinden, wozu wir herzlich einladen möchten. Im Rahmen des Symposiums möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam über Herausforderungen und Anforderungen an ein innovatives Resilienzmanagement für Produktionsunternehmen diskutieren.

Das SPAICER Konsortium, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird, wurde gegründet, um das Resilienzmanagement in Produktionsunternehmen mit Hilfe von Smarten Services und Künstlicher Intelligenz zu unterstützen. Die Bedeutsamkeit des Themas lässt sich auf die hohen Anforderungen an die Flexibilität von Einrüst-, Umrüst-, und Lernprozessen innerhalb der Produktion im Sinne von Industrie 4.0 zurück führen. Unternehmen sind dadurch mehr denn je gefordert ihre Resilienz zu erhöhren, d.h. Veränderungen und Störungen in der Produktion und im Produktionsnetzwerk frühzeitig zu erkennen, sich darauf einzustellen und daraus zu lernen, um eine verbesserte Wettbewerbsposition zu erlangen.

Unter folgendem Link können Sie sich bis zum 18. Juni 2019 registrieren.

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SPAICER bei AKF

21. Mai 2019

Heute, am 21. Mai 2019, fand ein Zwischentreffen des Arbeitskreis Feinschneiden (AKF) in Aachen statt. Das Projekt SPAICER, an welchem der Forschungsbereich „Smart Service Engineering“ des DFKI unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß als Konsortialführer beteiligt ist, wurde im Rahmen dieser Veranstaltung thematisiert.

Der AKF, welcher durch den Lehrstuhl für Fertigungstechnik (WZL) der RWTH Aachen gegründet wurde, ist ein strategisches Forschungswerkzeug für innovative Unternehmen aus der Branche der Feinschneidtechnik. Durch den Zusammenschluss von Experten auf dem Gebiet der Feinschneidtechnologie sowie die Expertise von Unternehmen aus den Bereichen Werkzeugtechnik, Schmierstofftechnik, Werkstofftechnik und Anlagentechnik entsteht eine exzellente Basis für anspruchsvolle Gemeinschaftsforschung.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden neben einem Vortrag über das SPAICER Projekt auch eine Studie über Werkstofftrends sowie Projekte zu den Themen „Verschleißdetektion mittels Körperschall inkl. Schmierstoffe“ und „Feinschneiden mit Hartmetall“ von Vertretern der RWTH Aachen vorgestellt.

Mehr Informationen zu dem Projekt SPAICER finden Sie hier!


World Intelligence Congress 2019

16. - 19. Mai 2019

Vom 16. – 19. Mai 2019 fand in der chinesischen Hafenstadt Tianjin bereits zum dritten Mal der World Intelligence Congress (WIC) statt. Im Rahmen des Kongresses hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß auf Einladung der Lenovo Group Ltd. eine Keynote mit dem Titel „Resilience Management in the Age of Industry 4.0“.

Der World Intelligence Congress ist im Jahr 2017 vor dem Hintergrund entstanden die Entwicklung der intelligenten Wissenschafts- und Technologieindustrie voranzutreiben. Seitdem stellt der WIC die erste große High-End-Austauschplattform auf dem Gebiet der intelligenten Wissenschaft und Technologie. Die durchgängig internationalisierte Konferenz zielt darauf ab eine erstklassige Plattform für die Innovationszusammenarbeit der globalen intelligenten Wissenschafts- und Technologieindustrie zu sein und die neuen Erkenntnisse und den Fortschritt aufzuzeigen.

Der diesjährige WIC behandelte das Thema “Intelligence New Era: Progress, Planning and Opportunity” und bot den Teilnehmern neben der internationalen Plattform mit Konferenz, Ausstellungen und diverse Wettbewerbe. Als einer der strategischen Partner der diesjährigen Veranstaltung zählte unter anderem die Lenovo Group Ltd. Die Lenovo Group Ltd. wurde im Jahr 1984 in der chinesischen Stadt Beijing gegründet und ist als Computer- und Smartphone-Hersteller am Markt etabliert. Zudem ist das Unternehmen in den Bereichen vernetzte Welt, Smart City sowie Industrie 4.0 tätig.

Im Rahmen des World Intelligence Congress organisierte Lenovo das sog. Smart Industry Revolution Summit Forum. Neben dem Vortrag von Prof. Dr-Ing. Wolfgang Maaß stellten Senior Manager von Lenovo ihre Möglichkeiten vor digitale Innovationen in Unternehmen im Sinne von Hochleistungs-Computerinfrastrukturen, Edge-Computing und IoT, Cloud-Computing, Datenanalyse und KI zu etablieren.

Mehr Informationen über den WIC finden Sie hier!

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Kick-off Meeting: CML Project

14. Mai 2019

Am 14. Mai 2019 fand das Kick-off des Projekts „Cognitive Manufacturing Lab (CML)“ am Lehrstuhl für Fertigungstechnik (WZL) der RWTH Aachen statt. Als Vertreter der Forschungsgruppe Smart Service Engineering (SSE) des DFKI, die von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß geleitet wird, nahm Shashwat Sahay an dem Meeting teil. Weitere Teilnehmer waren Tobias Kaufmann und Philipp Neimietz, die beide als Vertreter des WZL anwesend waren.

Das CML ist eine von der Forschungsgruppe SSE des DFKI und des Lehrstuhls für Fertigungstechnik (WZL) der RWTH Aachen gemeinsam getragene Forschungsumgebung. In dieser Umgebung sollen innovative Konzepte KI-basierter Produktionsumgebungen aus Sicht der Produktionstechnik, der künstlichen Intelligenz und Betriebswirtschaft in simulierten und Realumgebungen untersucht werden. Ziel ist das Zusammenbringen einer breit angelegten, exzellenten Forschung mit industriellen Anwendern. Damit sollen Durchbrüche in der Anwendung künstlicher Intelligenz in der modernen Produktion interdisziplinär und kollaborativ vorangetrieben und nachhaltig in die Praxis überführt werden. 

Bei dem Kick-off wurden unter anderem theoretische Aspekte des Schleifprozesses und des Datenaufzeichnungsprozesses diskutiert, überlegt wie KI/ML eingesetzt werden könnte um den Schleifprozess durch Identifizierung verschiedener Ursache-Wirkungs-Beziehungen weiter zu rationalisieren, die Bildung eines Überwachungssystems für die Kühlmittelschmierung charakterisiert und ein Zeitrahmen für die Erreichung weiterer Forschungsziele festgelegt.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie hier!


KVD Spotlight "Mobile Lösungen"

14. Mai 2019, 09:30 - 17:00

Am 14. Mai 2019 fand die Veranstaltung „KVD Spotlight - Mobile Lösungen“, welche vom Kundendienst-Verband Deutschland e.V. (KVD e.V.) organisiert wurde, in Darmstadt statt. Im Rahmen des Events hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß einen Vortrag mit dem Titel „Zukunft der mobilen Arbeit durch Smart Services: Einsatzmöglichkeiten von Technologien der Künstlichen Intelligenz“.

Der Service-Verband KVD e.V. hat die Mission Fach- und Führungskräfte bei der Gestaltung ihres technischen Kundendiensts zu unterstützen. Über Netzwerkveranstaltungen, Aus- und Weiterbildungen sowie die Einbindung neuster Forschungsergebnisse erhalten Mitglieder einen entscheidenden Wissens- und damit Marktvorsprung.

Bei der Veranstaltung „KVD Spotlight - Mobile Lösungen“ wurden die Teilnehmer mit wissensbereichernden Informationen rund um das Thema Mobile Lösungen versorgt um erfolgreiche Ansätze und innovative Impulse für das eigene Unternehmen mitzunehmen. Außerdem bot sich die Möglichkeit neue Netzwerke zu generieren.

In seinem Vortrag „Zukunft der mobilen Arbeit durch Smart Services: Einsatzmöglichkeiten von Technologien der Künstlichen Intelligenz“ behandelte Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß insbesondere die Bereiche „Transformative Potentiale Smarter Services und künstlicher Intelligenz“ und „Zusammenarbeit zwischen dem mobilen Mitarbeiter und Smart Services“. Weiterhin legte er einen Fokus auf die Themengebiete „Praktische Anwendungen mit Technologien der Künstlichen Intelligenz“ und „Strategische Gestaltungsmöglichkeiten“.

Um mehr Informationen über KVD zu erfahren klicken sie hier.


Tage der digitalen Technologie

14. - 15. Mai 2019

Vom 14. – 15. Mai 2019 veranstaltet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin die Tage der digitalen Technologie (TddT). Der Fokus der Veranstaltung liegt darauf die aktuellsten Entwicklungen und zukunftsrelevanten Themen in den Anwendungsfeldern Industrie, Mobilität, Gesundheit und Energie zu diskutieren.

Die von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß geleitete Forschungsgruppe Smart Service Engineering (SSE) ist mit den Projekten Smart Farming, SPAICER und EVAREST bei den Tagen der digitalen Technologie vertreten.

Das BMWi fördert mit anwendungsnahen Technologieprogrammen die Entwicklung digitaler Spitzentechnologien in und für Deutschland. Die Programme greifen Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik frühzeitig auf und tragen dazu bei, den Transfer in die Wirtschaft zu beschleunigen. Die TddT präsentieren herausragende Ergebnisse aus diesen Programmen.

Die zwei Veranstaltungstage bieten ein Forum für fachlichen Austausch und Vernetzung und sollen zur Bildung branchenübergreifender Wertschöpfungsnetzwerke beitragen. Im Zuge dessen hat Dr.-Ing. Sabine Janzen, Senior Researcher am DFKI in Saarbrücken, stellvertretend für die Forschungsgruppe SSE am 14. Mai 2019 auf den Tagen der digitalen Technologie einen Vortrag über das im April 2019 gestartete Forschungsprojekt SPAICER gehalten. Daneben wurde das ab August 2019 laufende Projekt Future Data Assets vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung fand außerdem eines der letzten Meetings zu dem Projekt Smart Farming statt, welches nach einer 3-jährigen Laufzeit Ende Mai 2019 seinen Abschluss findet. Die Ergebnisse des Projekts wurden durch Vertreter der RWTH Aachen auf der TddT präsentiert.


CIRP Design Konferenz

08. - 10. Mai 2019

Vom 08. – 10. Mai 2019 fand zum 29. Mal die CIRP Design Konferenz unter dem Thema „Open Design and Design as Exponential Technology“ statt. Diesjähriger Austragungsort war die portugiesische Stadt Póvoa de Varzim. Stellvertretend für den ISS Lehrstuhl nahm Prashant Shivaram Bhat an der Konferenz teil. Er präsentierte das in Zusammenarbeit mit Iaroslav Shcherbatyi und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß verfasste Paper mit dem Titel „Automated Learning of User Preferences for Selection of High Quality 3D Designs”.

Das CIRP (International Academy for Production Engineering) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Produktionstechnik. Es steht an der Spitze der Entwicklung, Optimierung, Steuerung und Verwaltung von Prozessen, Maschinen und Systemen. Die Förderung von Forschung und Entwicklung unter Mitgliedern aus Wissenschaft und Industrie, um zum globalen Wirtschaftswachstum und zum Wohl der Gesellschaft beizutragen, stellt ein zentrales Thema der Unternehmung dar.

Mittelpunkt der diesjährigen Design Konferenz war die Überprüfung und Erörterung der Fortschritte, Forschungsergebnisse und industriellen Verbesserungen in dem Bereich Design und Technik für die Produktentwicklung.

Durch die Konferenz soll ein internationales Forum für Forscher geschaffen werden, in welchem Visionen, der Stand der Technik und Innovationen auf dem Gebiet der Produktionstechnik ausgetauscht und diskutiert werden können. Zusätzlich sollen die jüngsten Fortschritte, Ansichten und Perspektiven verbreiten werden, um so einen wesentlichen Einfluss auf die Zukunft von Design und Technik für die Produktentwicklung zu erzielen.

Das Paper im PDF Format finden Sie hier!


EVAREST Workshop bei Lindt

03. Mai 2019

Am Freitag, dem 3. Mai 2019, fand im Zuge des seit Januar 2019 laufenden Forschungsprojekt EVAREST ein Workshop zum Thema "Daten in der Lebensmittelproduktion" bei Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH in Aachen statt.

An dem Workshop haben, neben dem Gastgeber Lindt, auch Vertreter der von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß geleiteten Forschungsgruppe "Smart Service Engineering" des DFKI und Prof. Christoph Sorge, Inhaber der juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes, teilgenommen.

Bei dem Forschungsprojekt EVAREST wird das Ziel der Entwicklung und Verwertung von Datenprodukten als Wirtschaftsgut im Ökosystem der Lebensmittelproduktion verfolgt. Dies soll auf Basis einer über Herstellergrenzen hinweg angelegten offenen technischen Datenplattform sowie ökonomischen und rechtlichen Nutzungskonzepten erfolgen. Das Forschungsprojekt ist auf eine Laufzeit von 36 Monaten (Januar 2019 bis Dezember 2021) angesetzt und wird in dieser Zeit vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert als auch vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt als Projektträger begleitet. Im Rahmen des Projekts arbeitet das DFKI mit der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI), der RWTH Aachen, Lindt, software AG und der Universität des Saarlandes zusammen.

Im Rahmen des EVAREST Workshops in Aachen haben die Teilnehmer eine Ist-Analyse und Soll-Zustände zum Thema "Daten in der Lebensmittelproduktion" erhoben sowie mögliche Datenprodukte diskutiert. Des Weiteren wurde den Teilnehmern während des Workshops eine Führung durch die Produktion von Lindt angeboten.

Mehr Informationen über EVAREST finden Sie hier!

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Pressemitteilung zum Forschungsprojekt SPAICER

06. Mai 2019

Mit ihrer Konzeptidee SPAICER – skalierbare adaptive Produktionssysteme durch KI-basierte Resilienzoptimierung ist es dem Forschungsbereich Smart Service Engineering vom DFKI in Saarbrücken und den Instituten TIME und WZL der RWTH Aachen gelungen, sich mit 34 weiteren Teams beim Ideenwettbewerb "Künstliche Intelligenz (KI) als Treiber für wirtschaftlich relevante Ökosysteme" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchzusetzen.

Die Vision des Forschungsprojektes SPAICER ist es, ein Rahmenmodell für ein KI- basiertes Resilienzmanagement für produzierende Unternehmen in Wertschöpfungsnetzwerken zu entwickeln.

Die gesamte Pressemitteilung zum Projekt finden Sie hier oder als PDF!


Dagstuhl Seminar

25. - 26. April 2019

Vom 25. – 26. April 2019 fand das Seminar „Artificial Intelligence for Production Technology – Data Products, Smart Services and Resilience“ in Schloss Dagstuhl, einem weltweit renommierten Treffpunkt für Informatiker, statt.

Im Zuge dieses Seminars präsentierten Masterstudenten und Doktoranden des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich, sowie Mitglieder der von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß geleiteten Forschungsgruppe „Smart Service Engineering“ des DFKI ihre Arbeiten zu verschiedenen Forschungsthemen.

Schloss Dagstuhl - Leibniz Zenter für Informatik GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die Informatikforschung auf internationalem Spitzenniveau zu fördern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Förderung und Einbindung von Nachwuchswissenschaftlern sowie den Technologietransfer zwischen Forschung und Industrie gelegt.

Im Rahmen des Seminars wurde insbesondere die Unterstützung von Produktionstechnologien durch Resilienzoptimierung diskutiert, die es Unternehmen der produzierenden Industrie ermöglicht, interne und externe Störungen durch den Einsatz von Smart Resilienz Services zu antizipieren. In diesem Zusammenhang wurde die semi-automatisierte Erzeugung und Verwertung, sowie der Handel von Datenprodukten innerhalb von Produktionsökosystemen untersucht.

Mehr Informationen über Schloss Dagstuhl finden Sie hier!

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Pressemitteilung zu Projekt mit WADA

17. April 2019

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) wurde 1999 mit dem Ziel gegründet die Anti-Doping-Programme auf internationaler und nationaler Ebene in Hinsicht auf die Entdeckung, Abschreckung und Prävention von Doping zu harmonisieren und koordinieren.

Unter dem Motto "Play true" konzentriert sich die WADA auf wissenschaftliche Forschung, Ausbildung, Entwicklung der Anti-Doping Kapazität und Überwachung des Welt-Anti-Doping-Codes. Im Zuge des gemeinschaftlichen Projekts “EPO-Predict” arbeiten DFKI und WADA zusammen, um unter Einsatz von Techniken des maschinellen Lernens gegen Doping vorzugehen.

Die Pressemitteilung zum gemeinsamen Projekt finden Sie hier!


Kick-off Meeting: SPAICER Projekt

12. April 2019

Das im Rahmen des "KI-Innovationswettbewerb" geförderte Projekt "SPAICER - Skalierbare adpative Produktionssysteme durch KI-basierte Resilienzoptimierung" ist im April 2019 gestartet. Der Forschungsbereich "Smart Service Engineering" des DFKI ist unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß als Konsortialführer tätig.

Das Projekt wurde mit einem gemeinsamen Kickoff von der Forschungsgruppe Smart Service Engineering (SSE) des DFKI, dem Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement (TIME) sowie dem Lehrstuhl für Fertigungstechnik (WZL) der RWTH Aachen und der senseering GmbH am 12. April 2019 begonnen.

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt wird zunächst über 6 Monate vom 15. April 2019 - 15. Oktober 2019 gefördert und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt als Projektträger begleitet.

Im Rahmen des KI-Innovationswettbewerbs fördert das BMWI hervorragende Ansätze für die Anwendung von künstlicher Intelligenz in wichtigen Sektoren der deutschen Wirtschaft. Die 35 besten Projekte des Wettbewerbs erhalten dabei die Möglichkeit, detaillierte Pläne zur Umsetzung ihrer Konzeptidee und zur Bildung von Konsortien zu entwickeln. Darunter befindet sich auch das SPAICER Projekt.


Abschlussveranstaltung des Projekts Smart Farming Welt

28. März 2019

Vergangenen Donnerstag fand das Abschlusstreffen zum Projekt Smart Farming Welt beim Projektpartner Grimme im niedersächsischen Damme statt. Unter den Teilnehmern fanden sich abgesehen von den Projektpartnern auch Vertreter vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, vom DLR sowie von der Begleitforschung VDI/VDE ein. Im Fokus der Veranstaltung lag die Betrachtung verschiedener Use Cases: Fleet Set Connect, Connected Update, Tele Expert und der nPotato.

In den verbleibenden zwei Monaten Restlaufzeit des Projekts Smart Farming World werden die Ergebnisse dessen in einem Abschlussbuch festgehalten und können so unter anderem im Projekt EVAREST weiter verwertet werden.


Vortrag IPEC 2019: Edge AI and Resilience in Manufacturing

13. März 2019

Am 13. März 2019 hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß im Rahmen der "Integrated Plant Engineering Conference" (IPEC 2019) einen Vortrag zum Thema: Edge AI and Resilience in Manufacturing. Die Veranstaltung wurde u.a. von der IHK Nürnberg für Mittelfranken organisiert.


Gastvortrag von Prof. Dr. Hartmut Höhle (University of Mannheim)

08. Februar 2019, 16:00 - 17:30

"Design and Evaluation of Auto-ID Enabled Shopping Assistance Artifacts in Customers' Mobile Phones: Two Retail Store Laboratory Experiments"

Abstract

There has been widespread use of auto-ID technologies. With the increasing diffusion of smartphones, the potential to serve content to shoppers using auto-ID technologies is starting to receive interest. Using a design science approach, we design and build, theorize about, and compare six shopping assistance artifacts by manipulating the hardware design—barcode scanner versus radio frequency identification (RFID) reader—and content design—product information versus product review versus both. We theorize about how these artifact conditions will compare to a control condition (no shopping assistance artifact available) across three sets of outcomes: technology adoption, security beliefs, and shopping. We tested our propositions in two experiments—wherein the task was varied: general browsing and shopping (n = 227) versus goal-directed shopping (n = 221)—conducted in a retail store laboratory. The RFID reader was most favorably received in terms of technology adoption outcomes and shopping outcomes, although it was most negatively viewed in terms of security beliefs. We also found that the content design conditions (i.e., product information, product reviews, and both) were perceived favorably. In a post hoc analysis, we found a twoway interaction of hardware and content designs such that content fueled by RFID was perceived most favorably in terms of technology adoption and shopping outcomes, whereas it was most negatively viewed in terms of security beliefs. Interestingly, the two-way interaction was most pronounced in the goal-directed shopping condition such that the most positive effects were observed for RFID in combination with both product information and reviews.

CV

Hartmut Höhle joined the University of Mannheim in Fall 2017 and holds the chair of Enterprise Systems. He was previously an associate professor of Information Systems in the Sam M. Walton School of Business at the University of Arkansas and received a Ph.D. in Information Systems from Victoria University of Wellington, New Zealand. Stemming from his professional experiences gained while working at Deutsche Bank, he is particularly interested in how services and products can be distributed through electronically mediated channels in a retail context. His work has appeared or is forthcoming in MIS Quarterly, European Journal of Information Systems, Journal of the Association for Information Science and Technology, Decision Support Systems, and Journal of Computer Information Systems. He has presented at the International Conference on Information Systems and the European Conference on Information Systems. He has also served as a reviewer for leading journals including MIS Quarterly.

Weitere Informationen finden Sie hier!


23. Januar 2019

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) hat eine Pressemitteilung zum Forschungsprojekt EVAREST herausgegeben. Der Artikel bietet interessante Einblicke in das Thema Lebensmittel-Daten als Handelsware.

Den Artikel zum Nachlesen finden Sie hier.

www.evarest.de


10. Januar 2019

In der Rolle des Konsortialführers hat das DFKI das Projekt EVAREST bei dem Synergieworkshop "Smarte Datenwirtschaft" beim DLR Projektträger in Berlin repräsentiert. Hierbei waren insgesamt 20 Projekte vertreten, die im Rahmen des Programms Smarte Datenwirtschaft gefördert werden.

Das übergeordnete Ziel des Workshops war das gegenseitige Kennenlernen und eine Vernetzung, um mögliche Synergien, Querschnittsthemen und gemeinsame Schnittstellen identifizieren zu können.

www.evarest.de


Gastvortrag "Online Experiment-Driven Adaption", Dr. Ilias Gerostathopoulos (TU München)

11. Januar 2019, 15:00 - 16:00

Wir dürfen heute im DFKI Gebäude (D3 2) im VisRoom Herrn Dr. Ilias Gerostathopoulos von der TU München begrüßen und freuen uns auf einen spannenden Vortrag zum Thema "Online Experiment-Driven Adaption". Alle Interessierten sind herzlich zu Vortrag und Diskussion eingeladen!

Abstract

As modern systems become larger, more complex and customizable, it is difficult to fully model their internal workings in advance in here optimization based on operational data and experimentation. In this talk, I will present the main ideas behind Online Experiment-Driven Adaptation (OEDA), an approach whereby systems are adapted and configurations are evaluated by controlled experiments in production environments using advanced data analysis and statistical methods. In particular, I will describe the main concepts of OEDA, along with an example of a complex, hardto-model system that is amenable to online optimization via controlled experiments— the CrowdNav self-adaptation model problem. I will also describe three different types of costs in online experimentation and discuss the tradeoffs in terms of the different costs of using three different optimization algorithms: Bayesian optimization, factorial design, and local search.

CV

Dr. Ilias Gerostathopoulos obtained his PhD in march 2012 at Department of Distributed and Dependable Systems at Charles University in Prague on „Model Driven Development of Software-Intensive Cyber-Physical Systems“. Since January 2016 he works at Technical University of Munich as an postdoctoral researcher. His emphasis in research and publications is about „Software Architecture“, „Self-Adaptive Systems“ and „Big Data Analytics“. Current projects are the „TUM Living Lab Connected Mobility“ as well as „Collaborative Embedded Systems“. At Technical University of Munich he also gives lectures about „Internet of Things and Services“


01. Januar 2019

Im Januar 2019 ist das Projekt EVAREST angelaufen, an welchem der DFKI Forschungsbereich „Smart Service Engineering“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß als Konsortialführer tätig ist.

EVAREST ist ein Forschungsprojekt, bei dem das DFKI mit AMI, RWTH Aachen, Lindt, software AG und der Universität des Saarlandes zusammenarbeitet. Das Projekt wird über eine Laufzeit von 36 Monate von Januar 2019 bis Dezember 2021 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt als Projektträger begleitet.

EVAREST stellt ein Nachfolgeprojekt zu Smart Farming Welt dar. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Verwertung von Datenprodukten als Wirtschaftsgut im Ökosystem der Lebensmittelproduktion auf Basis einer über Unternehmensgrenzen hinweg angelegten offenen, technischen Datenplattform sowie ökonomischen und rechtlichen Nutzungskonzepten. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der offiziellen Webseite.


18. – 23. November 2018

Vom 18. - 23. November 2018 war Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß zu Besuch auf Schloss-Dagstuhl, dem Leibniz-Zentrum für Informatik. Anlass hierfür war seine Teilnahme am Seminar "Next Generation Domain Specific Conceptual Modeling: Principles and Methods"

Fotos ©Schloss Dagstuhl - LZI GmbH


Fernsehbericht über die "npotato" Feldtests - Smart Services in der Landwirtschaft

17. Oktober 2019

In den Logo Nachrichten des ZDF kam am 17.10. ein Beitrag über die, Anfang Oktober 2018 durchgeführten, "npotato" Feldtests.

Den Beitrag können Sie hier anschauen.

Die smarte und digitale Kartoffel "npotato" ist ein Ergebnis des Partnerprojekts "Smart Farming Welt", an dem unter anderem der DFKI Forschungsbereich "Smart Service Engineering" unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß beteiligt ist. Die Sensoren der "npotato" erfassen während der Kartoffelernte Stöße und helfen so, Daten zu sammeln um den Ernteprozess zu optimieren.

Im Newsletter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) können Sie sich außerdem über die neuesten Entwicklungen zur "npotato" informieren.


Niederländisches Königspaar zu Besuch an der Universität des Saarlandes

11. Oktober 2019

Am 11. Oktober 2018 waren der niederländische König Willem-Alexander und seine Frau Königin Máxima zu Gast an der Universität in Saarbrücken.

Neben einem Besuch im DFKI, wo Sie mit Roboter Pepper empfangen wurden, nahmen Sie an dem niederländisch-deutschen Unternehmertreffen „Eine Sichere und Digitale Industrie“ teil. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Lehre und Forschung präsentierten dort den aktuellen Stand der Systeme und Prototypen sowie die Ergebnisse des Tages. Außerdem wurde die weitere Kooperation im Bereich Industrie 4.0 zwischen den Niederlanden und Deutschland besprochen.

Prof. Wolfgang Maaß nahm im Rahmen des sogenannten „High Level Networking“ am runden Tisch „New Business Models“ zur Weiterentwicklung der Smart Industry teil und König Willem-Alexander informierte sich bei seinem Rundgang über die dort besprochenen Themen.

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Fotos ©Iris Maurer


Pressebericht zur "npotato": Smart Services in der Landwirtschaft

27. Juni 2018

In dem aktuellen Newsletter des Deutschen Zentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist ein interessanter Artikel über die Vorstellung der neuesten Entwicklungen zur "npotato" auf der CeBIT 2018 durch den DFKI- Forschungsbereich Smart Service Engineering erschienen. Die PDF- Version der aktuellen Ausgabe mitsamt Artikel zum Nachlesen finden Sie hier.

Des Weiteren gibt es einen Beitrag über die Vorstellung des gleichen Projekts bei der Hannover Messe 2018. Den dazugehörigen Artikel finden Sie hier.


Gespräch in der Burgstraße: "Künstliche Intelligenz (KI) - Wird die Maschine der bessere Banker?"

13. Juni 2018

Am 13. Juni 2018 nahm Prof. Maaß an der Veranstaltungsreihe "Gespräch in der Burgstraße" des Bundesverbandes deutscher Banken in Berlin teil. Diskutiert wurde das Thema "Künstliche Intelligenz (KI) - Wird die Maschine der bessere Banker?" mit Experten aus Politik, Wissenschaft, Banken und von der Börse. Den gesamten Artikel zum Nachlesen finden Sie hier. Bildquellen: Bankenverband / Foto: Boris Streubel, action press

Gespräch Burgstraße Gespräch Burgstraße

Gespräch Burgstraße Gespräch Burgstraße

Gespräch Burgstraße Gespräch Burgstraße

Gespräch Burgstraße


Smart Farming Welt @CeBIT 2018

11. - 15. Juni 2018

Auch dieses Jahr ist der Forschungsbereich Smart Service Engineering des DFKI auf der CeBIT 2018 in Hannover vertreten. Highlight war der Besuch von Peter Altmaier (Wirtschaftsminister), Anja Karliczek (Forschungsministerin) und Stephan Weil (Ministerpräsident Niedersachsen)

Am DFKI-Stand in Halle 27, Stand F 62 werden die neuesten Entwicklungen der intelligenten Kartoffel "nPotato" vorgestellt. Bisher besuchten uns viele interessante Messegänger unter anderem der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, sowie Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung „Schlüsseltechnologien – For­schung für Innovationen“ im Bundesministerium für Bil­dung und Forschung und Prof. Dr. Hennig Kagermann, dem Präsidenten von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Nutzen Sie noch bis zum 15. Juni die Chance, das Exponat nPotato live auf der CeBIT zu sehen! Weitere Informationen zum Projekt "nPotato" finden Sie hier.

Lars Klingbeil

Wolfgang Maaß, Wolf-Dieter Lukas und Henning Kagermann


Pressebericht zum Thema "Schon im Studium forschen"

06. Juni 2018

Die Uni- Zeitung "Campus Extra" hat einen interessanten Artikel über Hannah Stein und Mirco Pyrtek veröffentlicht, welche beide noch studieren und gleichzeitig schon in der Forschungsgruppe "Smart Service Engineering" am DFKI (Deutsches Zentrum für Künstliche Intelligenz) tätig sind. Die PDF- Version der Zeitung mitsamt Artikel zum Nachlesen finden Sie hier.


Tag der Offenen Tür, Universität des Saarlandes

26. Mai 2018

Am Tag der Offenen Tür der Universität des Saarlandes konnten wir erfolgreich das Projekt Retail Service Robotics vorstellen.

Wir konnten uns über zahlreiche Besucher freuen, die sich an unserem Stand im DFKI das Projekt Retail Service Robotics anschauten. Vielen Dank für die positive Resonanz und die interessanten Fragen! Bilder und verschiedene Videos zum Tag der Offen Tür finden Sie hier.

Hier finden Sie mehr Informationen über das Projekt Retail Service Robotics.


Tag der Offenen Tür, Universität des Saarlandes

26. Mai 2018, 10:00 - 14:00

Am Samstag, den 26. Mai 2018 findet der diesjährige Tag der Offenen Tür der Universität des Saarlandes statt. Im Foyer des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) werden die Ergebnisse des Projektes „Retail Service Robotics“ vorgestellt. Dazu werden Sie von dem humanoiden Roboter Pepper empfangen, der für die Interaktion mit Menschen entwickelt wurde und in der Lage ist, faire Verkaufsdialoge mit Kunden zu führen. Wir freuen uns auf viele Besucher!

Nähere Informationen finden Sie hier


Einladung ins BMWi

8. Mai 2018

Am 8. Mai 2018 folgten Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß und Matthias Barbian von Siemens Mindsphere einer Einladung ins BMWi.


nPotato@Hannover Messe 2018

23. - 27. April 2018

Bei der diesjährigen Hannover Messe erweckte nPotato, die elektronische Kartoffel, die im Rahmen des Projektes Smart Farming entwickelt wurde erneut großes Interesse. Hier geht's zu den Berichterstattungen:

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt Smart Farming Welt mit dem Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde auch in diesem Jahr mit dem Teilprojekt nPotato bei den Besuchern der Hannover Messe für Industrie am Saarland Stand gut angenommen.

Schon im Vorfeld durften wir uns über eine umfangreiche Berichterstattung zur Optimierung der Kartoffelernte und -produktion durch nPotato freuen: Unter anderem berichteten it-zoom, Potatobusiness, das Web Magazin der Universität des Saarlandes Gabot, Computerwoche, Wissenschaftsjahr und viele weitere rennomierte Zeitschriften.

Einen Rundfunk-Bericht zur nPotato gibt es ebenfalls, zu finden ist dieser in der SR Mediathek.

Ein TV-Beitrag im Aktuellen Bericht des Saarländischen Rundfunkes wurde vor der Hannover Messe ausgestrahlt: Hier wird greifbar und prägnant von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß und seinem Team erklärt, was die nPotato kann und zukünftig verbessern wird.

Durch die gute Berichterstattung konnten wir bei der Hannover Messe unser Projekt erneut erfolgreich Vertretern aus Politik und Wirtschaft vorstellen, unter anderem auch Mitglieder des US Department of Commerce!

Wir freuen uns auch weiterhin über Fragen und Anregungen zum Projekt.


Pressebericht zur "nPotato": Vom Feld bis zur Chipstüte

19. April 2018

Das Web-Magazin "Campus" der Universität des Saarlandes hat einen interessanten Beitrag über das Projekt "Smart Farming World" und dem Use Case "nPotato" veröffentlicht. Den Bericht mit der Idee hinter der "nPotato" finden Sie hier


Medienbericht im SR: "nPotato @Hannover Messe 2018"

19. April 2018

Anlässlich der Hannover Messe (23. - 27. April 2018) wurde im SR in der Sendung "Aktueller Bericht" ein Beitrag über die "nPotato" veröffentlicht. Das Video hierzu finden Sie hier , in der SR Mediathek.


Smart Farming @Hannover Messe 2018

06. April 2018

Das Projekt Smart Farming mit dem Use Case "nPotato" wird auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23. bis 27. April wieder vertreten sein. Sie finden uns am saarländischen Forschungsstand in Halle 2, Stand B 46. Einen aktuellen Pressebericht über die „nPotato“ finden Sie auf computerwoche.de.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche und viele Besucher!


Pressebericht zu "Smart Farming World"

03. April 2018

Im Rahmen des BMWi-geförderten Projektes "Smart Farming World" mit dem Use Case "nPotato" wurde heute auf gabot.de ein Pressebericht über die Optimierung der Kartoffelernte und -verarbeitung veröffentlicht. Den Beitrag finden Sie hier


Studieninfotage 2018

09. April 2018

Prof. Dr.-Ing. Maaß hielt anlässlich der Informationsveranstaltung rund um das Studium der Wirtschaftsinformatik für Bachelor - und Masterstudierende am 09. April 2018 einen Vortrag über Trendthemen der Digitalisierung.
Die Folien dieses Vortrages finden Sie hier


Gastvortrag von Prof. Dr. Huchzermeier und Prof. Dr. Spinler von der WHU

22.02.2018

Doppelvortrag zu den Themen „Proactive Retention Management in Retailing: Identifying, Predicting, and Preventing Partial Deflation“ und „Überblick zu aktueller Forschung im Kontext von Data Analytics“

Zeit: 22.02.2018, 11:00 - 12:30 Uhr

Ort: DFKI, Geb. D3 2, Raum Reuse, Universität des Saarlandes

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Treffen mit dem Vize-Gouverneur von Putuo (Shanghai)

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß hat sich letzte Woche mit dem Vize-Gouverneur von Putuo (Shanghai) getroffen.


Laborgespräche

Am Montag, den 06.11.17 fanden an der Universität des Saarlandes die Laborgespräche im Graduate Center statt. Die Veranstaltung läuft im Rahmen der Initiative Technologietransfer Saar von saaris, KWT und fitt und wurde gemeinsam mit dem DFKI und der Universität des Saarlandes durchgeführt.

Beim Laborgespräch wurden interessante und anschauliche Beispiele für Smart Service-Anwendungen von Mitarbeitern des Lehrstuhls gezeigt. Dabei stand die Digitalisierung von Unternehmen durch den Einsatz von Industrie 4.0 und Smart Services im Mittelpunkt. Zu den Themen zählten: Smart Home, Digitales Lernen im Kontext von Data Science, SmartFarming, Smart Dialog-Services in Handel und Vertrieb, Health 4.0 und FinTech: Smart- Services für die Finanzplanung. Einige Services werden bereits in unterschiedlichen Branchen, u. a. Versicherungen, Maschinenbau, Gesundheitswesen und Sport, umgesetzt.

Nach der Veranstaltung, bei der Fach- und Führungskräfte sowie Forschungs- und Entwicklungsleiter kleiner, mittlerer und großer Unternehmen teilnahmen, wurden Wissenschaftler und Unternehmen gezielt miteinander ins Gespräch gebracht, um den Dialog zwischen Theorie und Praxis zu initiieren.


European Data Science Summer School @Uds

Nach erfolgreich abgeschlossener European Data Science Summer School, nun ein paar Worte des Danks.

Vom 18.09 - 22.09.2017 fand an der Universität des Saarlandes die 4. European Data Science Summer School im Jägerheim statt. Die Veranstaltung wurde vom Lehrstuhl von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß in Kooperation des Lehrstuhls von Prof Dr. Jens Dittrich organisiert.

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Vielzahl an Vorträgen zu verschiedenen Themen. Unter anderem wurde das Thema Statistik und Predictive Modeling von Dr. Martin Becker, Dr. Stefan Klößner, Prof. Dr. Ralph Friedmann, Dr. Felix Martin Schuhknecht und Iaroslav Shcherbatyi von der Universität des Saarlandes und dem DFKI vorgetragen. Ein großes Lob geht an die Firma Blue Yonder, die, vertreten durch Dr. Malte Tichy und Daniel Stemmer einen Tag über das Themengebiet Machine Learning berichteten. Prof. Dr. Florian Stahl von der Universität Mannheim hielt einen Vortrag über Quantitative Marketing und Big Data und Prof. Dr. Tim Conrad von der TU Berlin referierte über Mass Data in Bioinformatics. Abgeschlossen wurde die Woche durch den Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß, der seine Einschätzungen zum Thema Research in the Era of Big Data teilte.

Weiterhin möchten wir uns bei der Graduate School of Computer Science für die Unterstützung bedanken.

Der Lehrstuhl ISS bedankt sich aber vor allem bei den 25 Teilnehmern für den tollen Workshop und die schöne Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zur 4. European Data Science Summer School finden Sie auf der Internetseite der ED3S

Wir hoffen, dass die nächste European Data Science Summer School genau so erfolgreich wird. Gerne erreichen Sie uns bei Fragen dazu per Email.


nPotato in der ARD Kindernachrichtensendung neun 1/2

Samstag, 7.Oktober 2017

Die nPotato, die im Projekt Smart Farming entwickelt wird, ist Teil der neuen Episode der Kinder Nachrichtensendung neun 1/2 in der ARD.

Die Folge beschäftigt sich mit dem Thema "Smart Farming - Sind Roboter die Bauern der Zukunft?". Wir danken besonders dem Landwirt Herrn Dirk Sandering für die gute Präsentation des aktuellen Entwicklungsstandes der nPotato. Durch die Begleitung des Ernteprozesses am Drehtag konnten auch wir unser Wissen bezüglich Ernte, Transport und Lagerung erweitern. Somit kann auch die Entwicklung der nPotato weiter vorangetrieben werden.

Sehen Sie die Episode hier


Praktikum mit nachfolgender Master Arbeit

Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der Universität des Saarlandes sucht in Zusammenarbeit mit der Infineon Technologies AG einen interessierten und qualifizierten Studenten für ein Praktikum mit anschließender Masterarbeit zum Thema Artificial Intelligence by Dynamic Hysteresis Application on a Supply Chain Segmentation Process.

Der Fokus der Thesis liegt auf der Anwendung künstlicher Intelligenz. Dies geschieht mit Hilfe von dynamischen Anwendungssystemen, um den Supply-Chain Prozess von Infineon zu segmentieren. Zuerst werden durch ein zweimonatiges Praktikum die Grundsteine gelegt, um danach mit der Masterarbeit zu beginnen.

Die Aufgaben richten sich vor allem an Studierende der Betriebswirtschaftslehre oder des Ingenieurwesens, mit besonderem Interesse an Supply-Chain-Management-Prozessen.

Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Das Unternehmen umfasst folgende Bereiche: Automotive, Industrial Power Control, Power Management und Multimarket sowie Chip Card & Security.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann finden Sie weitere Informationen zu der Arbeit und dem Bewerbungsprozess im angehängten pdf Dokument.

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Jahrestagungen des Deutschen Ethikrates

21. Juni 2017

Prof. Dr. Wolfgang Maaß (DFKI/ Uds, links) hielt zusammen mit Johanna Kardel (VZBV, 2.vl.) und Michael Decker (KIT, 3.vl.) einen Vortrag zum Thema: ,,Autonome Systeme. Wie intelligente Maschinen uns verändern."

Die Jahrestagung des Ethikrates teilt sich in verschiedene Blöcke ein. Im Rahmen des Block C ,, das vernetzte Heim" hielt Prof. Dr. Wolfgang Maaß einen Vortrag über ,,Smart Home als privates und öffentliches Theater."

Die Folien dieses Vortrages finden Sie hier. Zur Audiodatei von allen drei Vorträgen gelangen Sie hier, der Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Maaß beginnt ab Minute: 03.43 .


Digital-Gipfel 2017: Onboarding in die Plattformökonomie – Smart Services für Anwender

12. Juni 2017

Herr Prof. Dr. Wolfgang Maaß (DFKI/UdS, links) und Herr Marcus Pier (Grimme, rechts) sprachen beim Digital-Gipfel 2017 über Smart Services in der Landwirtschaft.

Im Rahmen des Projektes Smart Farming Welt wurde der Andwendungsfall "nPotato" entwickelt und bereits auf CeBIT und Hannovermesse 2017 vorgestellt. Zum Vortrag gelangen sie hier, ab 17:11 startet der Vortrag.


Tag der Offenen Tür, Universität des Saarlandes

Samstag, 24. Juni 2017

Am Tag der Offenen Tür der Universität des Saarlandes konnten wir erfolgreich das Projekt Smart Farming Welt vorstellen.

Wir konnten uns über zahlreiche Besucher freuen, die sich an unserem Stand im DFKI das Projekt Smart Farming anschauten. Vielen Dank für die positive Resonanz und die interessanten Fragen.

Wenn sie mehr über das Projekt Smart Farming erfahren wollen klicken Sie hier .


Sportliches ISS Team

Donnerstag, 22. Juni 2017

Das Team des Lehrstuhls ISS nahm am 22.06.2017 am 5. Firmenlauf in Homburg teil

Wechselndes Wetter und schwül-warme Temperaturen konnten das Team des ISS Lehrstuhls nicht davon abhalten, mit Freude beim 5 km Firmenlauf in Homburg (Saar) dabei zu sein.


Smart Farming Welt@ Tag der Offenen Tür, Universität des Saarlandes

Samstag, 24. Juni 2017

Das Projekt Smart Farming Welt wird am Tag der Offenen Tür der Universität des Saarlandes am 24.06. vorgestellt. Zu finden sind wir im Foyer des Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI), Campus D3_2 von 10:00-14:00.


Einweihungsfeier

Am 23. Mai veranstaltete der Lehrstuhl ISS seine Einweihungsfeier.

Um die neuen Räume vorzustellen und den Einzug zu feiern, lud Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß am Dienstag zur Einweihungsparty in den 2. Stock des Gebäudes A5.4 ein. In einer lockeren und entspannten Atmosphäre konnte man sich austauschen und den Lehrstuhl besichtigen. Neben dem leiblichen Wohl wurde auch für ein Sportprogramm gesorgt, denn die Gäste konnten an einer kleinen Studie zum Projekt Pathmate 2 unter der Aufsicht von Nurten Öksüz teilnehmen.

Der Lehrstuhl bedankt sich bei allen Gästen für den netten Nachmittag.


Wir sind umgezogen!

Sie finden uns nun in Gebäude A5 4, 2. Obergeschoss auf der rechten Seite in den ehemaligen Räumlichkeiten des Europa Instituts.


Smart Farming Welt@ HMI 2017

24.04.-28.04.17

Das Projekt Smart Farming mit dem Use Case "nPotato" wird in der nächsten Woche bei der HANNOVER MESSE 2017 wieder vertreten sein. Sie finden uns am Gemeinschaftsstand des BMWi in Halle 2, Stand C28. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und viele Besucher!


Die Data Science Summer School wird dieses Jahr vom 18.-22. September stattfinden.

Die Summer School ist eine Veranstaltung für Doktoranden und fortgeschrittene Studenten zur Einführung in das Themengebiet "Data Science". Sie richtet sich an die Bedürfnisse zukünftiger Experten auf diesem Gebiet. Die angehenden Data Scientists erwerben betriebswirtschaftliche, mathematische und informationstechnologische Kenntnisse, um die Herausforderungen der Analyse massiver Datenmengen in Zukunft bewältigen zu können. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vorlesungen mit Anwendungsmodulen kombiniert, um so den theoretischen Stoff zu vertiefen.

Besuchen Sie auch die neue Website der Data Science Summer School, um weitere Informationen zu erhalten.

Anmeldungen bitte per Email an: sandra.hemm@iss.uni-saarland.de


Smart Farming Welt@ CeBIT 2017

Das Projekt Smart Farming wird aktuell auf der CeBIT Messe 2017 in Hannover am DFKI Stand in Halle 6, Stand B48 vorgestellt. Mit dem Service Use Case „nPotato“ und der Gesamtdarstellung des Projektes besuchten uns bisher viele Interessierte Messegänger, sowie Johanna Wanka – Bundesministerin für Bildung und Forschung, Timotheus Höttges - Vorstandsvorsitzender der Deutsche Telekom AG und viele mehr. Nutzen Sie noch bis zum 24.03. die Chance, das Exponat nPotato live auf der CeBIT zu sehen!

Eine moderne Landwirtschaft versteht sich als industrielle Produktion auf dem Acker oder dem Stall. Wie auch in der Fertigungsindustrie ist die Digitalisierung der Landwirtschaft für die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit von zentraler Bedeutung. Für einen optimalen wirtschaftlichen Erfolg ist es entscheidend, landwirtschaftliche Produkte individuell pflanzen, ernten, verarbeiten und zunehmend auch lückenlos nachverfolgen zu können.

Durch Automatisierung und Digitalisierung landwirtschaftlicher Maschinen fallen große Mengen an Daten an. Durch Methoden der Künstlichen Intelligenz veredelt, verdichtet und präsentiert werden daraus Smart Farming Services, die den Dienstleistungsanteil an landwirtschaftlichen Maschinen deutlich anwachsen lassen. Smart Farming Services lassen sich über Marktplätze handeln und mit Maschinen verknüpfen. Sie bieten Potentiale für innovative Geschäftsmodelle zur Entwicklung von Geschäftsfeldern, die durch Maschinenhersteller, aber auch durch neuartige Intermediäre erbracht werden können. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt „Smart Farming Welt“ stellt sich das Projektkonsortium, bestehend aus CLAAS, Grimme, der deutschen Telekom, Logic Way, fir e.V. RWTH Aachen und der Forschungsgruppe Smart Service Engineering des DFKI Saarbrücken den gegebenen Herausforderungen im innovative Lösungen zu erarbeiten. Ausgestellt wird der Use Case „nPotato“. Mit nPotato demonstrieren Mitarbeiter des Forschungsbereichs Smart Service Engineering auf der CeBIT 2017 Smart Farming Services, die in Echtzeit den Fahrer auf dem Feld und den Landwirt darüber informieren, wo und wie genau Kartoffeln beim Ernteprozess mit einem Kartoffelroder durch Stöße und Rotationen beschädigt werden.

Das Modell eines Kartoffelrundlaufs zeigt, wie Smart Farming Services genutzt werden können, um Landwirte in Echtzeit während der Ernte entscheidungsorientiert und betriebswirtschaftlich optimiert zu unterstützen. Basierend auf historischen Marktdaten, der Kartoffelsorte und weiteren betriebswirtschaftlichen Faktoren werden prognostizierte Gewinn- und Verlustrechnungen des Feldes bestimmt und dem Landwirt unmittelbar angezeigt. Über Lernalgorithmen passt sich die Vorhersage mit der Zeit an, indem Prognosefehler minimiert werden. Somit können Landwirte bereits während der Ernte erkennen, wie sich Maschineneinstellungen innerhalb einer definierten Prognosegüte auf die Ertragsfähigkeit auswirken.

nPotato basiert auf dem Konzept eines schmerzempfindlichen Objektes (nociceptive object), wodurch sich Stoß- und Rotationsbewegungen auswerten lassen. Hierzu werden moderne Verfahren des maschinellen Lernens (Deep Learning) eingesetzt, mit Technologien des Internet of Things und Sprachtechnologien verbunden. Maschinelle Lernverfahren wie Long Term Short Term Memory (LSTM) Neural Networks dienen der Klassifikation einzelner Schläge und der Erkennung des Gesamtzustandes der nPotato. Das Ergebnis wird mithilfe sprachtechnologischer Verfahren in sprachliche Äußerungen umgesetzt, die für den Fahrer der Landmaschine unmittelbar verständlich sind. Für Landwirte werden Zustände auf Visualisierungen betriebswirtschaftlicher Sachverhalte abgebildet. Durch Ausnutzung modernster Web-Technologien, lassen sich Smart Farming Services Dritter effizient in die offene, technologische Plattform integrieren.

nPotato zeigt, wie sich Industrie 4.0 auf das Feld bringen und aus erfassten Daten innovative landwirtschaftliche Dienstleistungen ableiten lassen.

weitere Informationen hier

oder zum nachhören ab 3:50

SWR1 ab 4:18


Weihnachtsgrüße des Lehrstuhls

Frohe Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes, neues Jahr!

So schnell ist ein Jahr wieder vorbei. Nach einer aufregenden Zeit mit vielen tollen Projekten und Veranstaltungen, neigt sich 2016 dem Ende zu. Um den Jahresabschluss zu feiern, veranstaltete der Lehrstuhl ISS seine jährliche Weihnachtsfeier. Dieses Jahr waren Kombinationsgeschick und Teamarbeit gefragt, denn die Mitarbeiter besuchten die Exit Games in Saarbrücken. Nach der Lösung vieler Rätsel ließ das Team den Abend bei einem gemütlichen Essen ausklingen.

Der Lehrstuhl ISS wünscht allen Kooperationspartnern, Kollegen und Studierenden gesegnete Weihnachten sowie einen erfolgreichen Start in ein gesundes, neues Jahr 2017!


Gewinnübergabe

07.12.16

Am 09.07.2016 fand der Tag der offenen Tür der Universität des Saarlandes statt, bei dem Teilnehmer ihre Fitness testen konnten. Aus diesem Grund wurde an Walter Stephan ein Gutschein überreicht.

Der Lehrstuhl ISS von Prof.- Dr.- Ing. Wolfgang Maaß stellte am Tag der offenen Tür der Uds seine laufenden Projekte vor. Darunter auch das Projekt SleeGr. Es wurde ein kleiner Wettbewerb geschaffen, bei dem Walter Stephan einen Gutschein für den Abenteuerpark Saar in Saarbrücken gewonnen hat. Dieser wurde in Vertretung an Frau Dr. Roßmanith überreicht.

Allen anderen Teilnehmern und Besuchern danken wir herzlich für ihr Mitwirken und blicken freudig auf den nächsten Tag der offenen Tür.


Nationaler IT-Gipfel in Saarbrücken 16.-17.11.2016

04.11.2016

Am 16. und 17. November 2016 wird der Nationale IT-Gipfel in Saarbrücken ausgetragen. Zu diesem Ereignis werden neben einigen Ministern auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet.

Für die Studierenden der UdS bietet sich die Gelegenheit am 16. November in den Sälen der Mathematik- und Informatikgebäude die Vorträge der öffentlichen Begleitveranstaltung zum IT-Gipfel zum Thema "Digitale Bildung für alle! Digitales Lehren und Lernen entlang der lebenslangen Bildungskette" zu hören. Am 17. November können Interessierte die Live-Streams der Vorträge im "Haus der Ärzte" gegenüber der Congresshalle verfolgen. Das Programm zum IT-Gipfel finden Sie hier.


Tag der Wirtschaftsinformatik am DFKI am 25.10.2016

26.10.2016

Am 25.10.206 fand der Tag der Wirtschaftsinformatik statt. Viele Studierende und SchülerInnen besuchten Vorträge, in denen die verschiedenen Wirtschaftsinformatik-Lehrstühle die Schwerpunkte ihrer Forschung und Lehre vorstellten.

Auf viel Aufmerksamkeit seitens der BesucherInnen stieß ebenfalls die Prototypen-Messe, auf der die Lehrstühle ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellten. Der ISS-Lehrstuhl präsentierte sein Projekt SleeGR, mit dem der eigene Trainingsfortschritt gemessen und verbessert werden kann.


Amicitia-Preis für Tobias Kowatschs Dissertation

23.09.2016

Tobias Kowatsch, dessen Dissertation von Prof. Dr. Elgar Fleisch und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maaß betreut wurde, bekam am 19.09.2016 den Amicitia-Preis für die beste wirtschaftswissenschaftliche Doktorarbeit an der Universität St. Gallen verliehen.

Er schrieb seine Dissertation zum Thema «Emotions in Ubiquitous Information Systems: An Empirical Investigation of Electrodermal Activity and Its Relation to Service Breakdowns, Perceived Ease of Use, and Task Performance». Der ISS-Lehrstuhl gratuliert Tobias Kowatsch recht herzlich!


Data Science Summer School beginnt nächste Woche

September 2016

Die 3. Data Science Summer School findet vom 26.-30. September 2016 an der Universität des Saarlandes statt.

Noch wenige Tage, dann beginnt die 3. Data Science Summer School. Vom 26.-30.09. werden Doktoranden und fortgeschrittene Studenten sich intensiv mit dem Themengebiet "Data Science" beschäftigen. Die Summer School richtet sich an die Bedürfnisse zukünftiger Experten auf diesem Gebiet. Die angehenden Data Scientists erwerben betriebswirtschaftliche, mathematische und informationstechnologische Kenntnisse, um die Herausforderungen der Analyse massiver Datenmengen in Zukunft bewältigen zu können. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vorlesungen mit Anwendungsmodulen kombiniert, um so den theoretischen Stoff zu vertiefen.


September 2016

Die 3. Data Science Summer School an der Universität des Saarlandes findet vom 26.-30. September 2016 statt.

Anmeldungen sind nun möglich !

Die Summer School ist eine Veranstaltung für Doktoranden und fortgeschrittene Studenten zur Einführung in das Themengebiet "Data Science". Sie richtet sich an die Bedürfnisse zukünftiger Experten auf diesem Gebiet. Die angehenden Data Scientists erwerben betriebswirtschaftliche, mathematische und informationstechnologische Kenntnisse, um die Herausforderungen der Analyse massiver Datenmengen in Zukunft bewältigen zu können. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vorlesungen mit Anwendungsmodulen kombiniert, um so den theoretischen Stoff zu vertiefen.

Registrierung für Doktoranden und Masterstudenten: Um sich anzumelden senden Sie bitte eine Nachricht mit Ihrem Namen, Studiengang und aktuellem Semester bis zum 10.September an contact@iss.uni-saarland.de.

Registration für Berufstätige: Um sich anzumelden senden Sie bitte eine Bewerbung inklusive Lebenslauf und Motivationsschreiben bis zum 15. August an contact@iss.uni-saarland.de.


26. Januar 2016

Im Sommersemester 2016 bietet der Lehrstuhl ISS für Masterstudenten und Doktoranden eine neue Vorlesung zum Thema "Data Science" an.

Unternehmen im Forschungs- und Industriebereich greifen auf Daten zurück, um Entscheidungen abzusichern und um datenintensive Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Die für diese Prozesse benötigten Kompetenzen werden unter dem Begriff Data Science (Datenwissenschaften) zusammengefasst. Die Analyse von großen Datenmengen setzt sich unter anderem aus skalierbarem Datenmanagement, parallelen Algorithmen, statistischer Modellierung sowie einem sicheren Umgang mit dem komplexen Zusammenspiel verschiedenster Instrumente und Plattformen zusammen und ist in unterschiedlichen Disziplinen verankert. Diese Vorlesung soll den Teilnehmern zum Einen verdeutlichen, was von zukünftigen Data Scientists (Datenwissenschaftlern) erwartet wird und ihnen zum Anderen die Fähigkeiten vermitteln, um diese Erwartungen auch erfüllen zu können. Das im Kurs vermittelte methodische Wissen soll nicht nur ein kurzes „How-To“ darstellen, sondern die Teilnehmer befähigen, selbstständig entscheiden zu können, wann und warum bestimmte Methoden eingesetzt werden. Da eine der größten Probleme bei der Datenanalyse oftmals in einer falschen Fragestellung liegt, wird die Vorlesung auch auf die Unternehmensperspektive eingehen, um unternehmenstypische Probleme zu lösen und die richtigen Fragestellungen für eine passende Datenanalyse zu stellen. In der Vorlesung werden Konzepte und Instrumente vorgestellt, die im Verlauf der gesamten Data Science-Pipeline gebraucht werden. Neben der richtigen Herangehensweise wird die Vorlesung auf die Interpretation der Analyseergebnisse sowie deren Visualisierung und Umwandlung in Geschäftsmodelle eingehen. In begleitenden Übungen werden vorgestellte Methoden und Algorithmen praktisch angewendet, wobei Web-Programmierung, Statistik und die Manipulation von Datenmengen im Mittelpunkt stehen. In einem Abschlussprojekt wenden die Teilnehmer das Gelernte an, entwickeln ein datenintensives Produkt bzw. eine Dienstleistung und lösen somit ein konkretes unternehmensspezifisches Problem mit realen Daten.